


Bräunlein ...aus Liebe zum Garten - Mühlweg 49 - 90607 Rückersdorf
Tagestips der Gartenbaumschulen
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Schutzmanschette für Bäume | Donnerstag, 23. Februar 2012 | |||
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Baumrinde ist empfindlicher als landläufig angenommen wird. Sie ist die weiche Haut der Bäume, die die wichtigen Versorgungsleitungen für Wasser und Nährstoffe umschließt. Baummanschetten schützen die Rinde gegen Wildverbiß und Verletzungen. Sie können sich entweder aus Maschendrahtzaun selbst einen Schutz formen. Oder Sie greifen auf Wildschutz-Spiralen aus wetterbeständigem Kunststoff zurück.
Wichtig ist dabei, jedes Jahr zu überprüfen, ob der Stamm noch genug Platz hat und die Manschette nicht einwächst. | ||||
Pflanzennamen geben Hinweise | Mittwoch, 22. Februar 2012 | |||
| Es lohnt sich, auf Namenszusätze bei den botanischen Pflanzennamen zu achten. Sie bieten bereits erste Hinweise auf bestimmte Eigenschaften. “Variegata” weist beispielsweise immer auf eine weißbunte Laubfärbung hin. “Nana” bezeichnet kleinbleibende Miniaturausgaben der Elternsorten mit meist sehr gemächlichem Wachstum. Nana-Formen sind zwar etwas teurer, müssen aber dafür kaum geschnitten werden. “Glauca” ist ebenfalls ein häufig verwendeter Zusatz, der auf eine blaue Laub- bzw. Nadelfärbung hinweist. Mit 'Pendula' werden oft Pflanzen mit hängendem Wuchs bezeichnet und bei 'Globosum' handelt es sich immer um eine runde, kugelige Wuchsform. | ||||
Schnitt-Terminologie | Dienstag, 21. Februar 2012 | |||
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Unter Gartenliebhabern fallen immer wieder bestimmte Begriffe, wenn es um den Sträucherschnitt geht. “Diesjährige Triebe” bedeutet, dass die Triebe im Schnittjahr gewachsen sind. Viele Sommer- und Herbstblüher und öfterblühende Gartenrosen blühen an den diesjährigen Trieben. “Einjährige Triebe” haben sich seit der letzten Blüte im letzten Jahr entwickelt und tragen neue Blütenknospen. Fast alle Frühjahrsblüher blühen am einjährigen Trieb. “Mehrjährige Triebe” sind zwei und mehr Jahre alt. | ||||
Stauden teilen | Montag, 20. Februar 2012 | |||
Der Vorfrühling ist die richtige Zeit, um ältere Gartenstauden zu teilen. Graben Sie die Horste mit einer Grabegabel aus und teilen Sie sie mit dem Spaten. Folgende Stauden vergreisen rasch und sollten nach zwei bis drei Jahren geteilt werden: Bunte Margeriten, Mädchenauge, Federnelken, Hornveilchen. Eine Teilung im 4. Jahr empfiehlt sich für Alpen- und Frühsommer-Astern, Purpurglöckchen, Lupinen, Brennende Liebe. Erst nach 10 Jahren sind Rittersporn, Bart-Iris, Pfingstrose, Tränendes Herz und Trollblume teilungsreif.
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Tipi aus Weidenruten | Sonntag, 19. Februar 2012 | |||
Wer ein preiswertes Sommergartenhaus für Kinder sucht, sollte jetzt die Vorbereitungen für ein Tipi aus Weidenruten treffen. Ein Weidentipi kostet nicht viel und bringt Spaß. Sobald der Boden offen ist, stecken Sie etwa 2 cm dicke, 2 bis 3 m lange Weidenruten in die Erde. Pflanzen Sie dazu die Ruten in einen etwa 15 cm tiefen, kreisförmigen Graben ein. Lassen Sie die Erde um die Ruten in den ersten acht Wochen nach dem Pflanzen nicht austrocknen. Mit der steigenden Frühlingswärme setzt die Wurzelbildung ein und das Tipi ergrünt im Spitzenbereich.
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Lavendel & Co schneiden | Samstag, 18. Februar 2012 | |||
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Straucharten wie Bartblume (Caryopteris in Arten und Sorten), Blauraute (Perovskia in Arten und Sorten), Fünffingerstrauch (Potentilla fruticosa), Gewürz-Salbei (Salvia officinalis), Heiligenkraut (Santolina chamaedrys), Johanniskraut (Hypericum in Arten und Sorten), Rosmarin (Rosmarinus officinalis), Sommerspierstrauch (Spiraea bumalda und Spiraea japonica in Sorten) und Thymian (Thymus officinalis) blühen im Sommer bzw. im Herbst. Ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr sorgt für zahlreiche Blüten und wirkt einer Vergreisung entgegen.
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Vorsicht beim Schnitt von Nadelgehölzen | Freitag, 17. Februar 2012 | |||
| Die meisten Nadelgehölze wie Fichten und Kiefern reagieren allergisch auf einen harten Rückschnitt bis in alte Triebpartien. Nach harten Schnitten entstehen häßliche Kahlstellen, die sich nicht mehr auswachsen. Im Bereich der jungen Triebpsitzen können Sie vor allem Hecken-Nadelgehölze wie Thuja, Scheinzypressen und andere Koniferen mit schuppenartigen Nadeln schneiden. Am schnittverträglichsten sind Eiben, die bis auf ein Fünftel ihrer Größe zurückgeschnitten werden können. | ||||
Stauden zurückschneiden | Donnerstag, 16. Februar 2012 | |||
Sobald es die Witterung erlaubt, sollten Sie Ihre Stauden zurückschneiden und ausputzen. Bei vielen Arten können Sie die Triebe ohne Schere einfach ausbrechen. Andere sind zäher und werden möglichst erdnah abgeschnitten.Schieben Sie diese Arbeit nicht zu lange hinaus, denn der Austrieb vieler Stauden vollzieht sich mitunter explosionsartig. In den neuen Jungtrieben lassen sich dürre Triebreste aus dem letzten Jahr dann nicht mehr so leicht ohne Beschädigung entfernt werden.
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Einjährige Sommerblumen aussäen | Mittwoch, 15.Februar 2012 | |||
| Einjährige Pflanzen schließen den Kreislauf vom Keimen bis zum Blühen und Fruchten innerhalb einer Vegetationsperiode. Viele Sommerblumen werden in Schalen und Torftöpfen im Haus geschützt ausgesät, um eine frühe Blüte zu erzielen. Säen Sie die Saat direkt aus der Tüte aus. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand der Saatkörner, damit diese nicht zu dicht liegen und sich gegenseitig bedrängen. Sobald die Sämlinge ausreichend groß sind, müssen die jungen Pflänzchen in größere Töpfe umgetopft werden. | ||||
Frühlingsblüher gruppenweise pflanzen | Dienstag, 14.Februar 2012 | |||
| Mit den ersten Zwiebelblumen erblüht das Frühjahr farbenfroh. Noch ist die graue Wintertristesse nicht ganz vertrieben, aber mit dem steigendem Wärmeangebot erwachen die ersten Schneeglöckchen, Narzissen, Tulpen und Krokusse. Damit der erste Frühlingsgruß nicht untergeht, sollten Sie die bekannten Frühlingszwiebeln immer in mehr oder mehr weniger große Tuffs gruppenweise pflanzen. So kommen die Blütengeschöpfe ideal zur Geltung. Auch in der freien Natur stehen sie niemals alleine. | ||||
Hartriegel | Montag, 13. Februar 2012 | |||
| Bei Edel-Cornus herrscht absolutes Schnittverbot. Jeder Schnitt verstümmelt diese formschönen Gewächse. Triebbunte Straucharten wie Cornus alba-Sorten bleiben jedoch durch regelmäßiges Auslichten im Spätwinter farbenfroh und ansehnlich. | ||||
Farbwirkungen beachten | Sonntag, 12.Februar 2012 | |||
| Mit neuen Pflanzideen wird Ihr Garten noch schöner. Achten Sie bei Ihren Planungen auf die Farbwirkungen. So lassen sich die Grundfarben Rot, Blau und Gelb gut miteinander kombinieren. Zudem sollten Sie immer auch die Farbgestaltung des Umfeldes beachten, denn die Attraktivität der Garten- und Terrassenpflanzen lebt von Kontrasten. Eine rote Clematis vor einer Ziegelstein-Mauer verliert ebenso wie ein weiße Strauchrose vor einer hellen Wand deutlich an Ausstrahlung. | ||||
Steinobst erst im Sommer schneiden | Samstag, 11.Februar 2012 | |||
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Steinobst wie Kirsche oder Pfirsich sollten ausschließlich im Sommer geschnitten werden. Ein harter Schnitt im Frühjahr führt zu blutenden Wunden. Besser ist ein Auslichten im Sommer nach der Ernte, da dies einen besseren Fruchtholzansatz sichert und Wunden noch verheilen können. Mehr und mehr setzt sich auch bei Apfel und Birne als ergänzende Maßnahme der Sommerschnitt durch. Dieser bremst allzu starkes Wachstum und erhöht den Blüten- und in der Folge den Fruchtansatz.
Sommer-Schnitt bei Obstgehölzen | ||||
Obstbaumschnitt | Freitag, 10.Februar 2012 | |||
| Der richtige Schnitt der Obstgehölze erhöht den Ertrag. In zu dichten, ungeschnittenen Obstbäumen breiten sich Krankheiten und Schädlinge schneller aus. In locker geformten, gepflegten Baumkronen dagegen trocknet das Laub rasch ab, die Früchte werden optimal besonnt und durch die begrenzte Fruchtanzahl steigt die Fruchtqualität. Die wichtigen Kernobstarten wie Apfel und Birne können bis zum Austrieb geschnitten werden. Je kräftiger der Schnitt erfolgt, desto stärker ist der Neuaustrieb. | ||||
Radikalen Heckenschnitt vor dem 1. März erledigen | Donnerstag, 09.Februar 2012 | |||
| Nicht nur wegen der Grenzabstände exisitieren in den einzelnen Bundesländern verschiedene gesetzliche Bestimmungen. Diese Auflagen sollten bei der Planung der Hecke und der Pflanzenauswahl unbedingt mit berücksichtigt werden. Neben diesen landesrechtlichen Vorschriften gibt es auch verschiedene örtliche Sonderregelungen zum Zeitpunkt des Heckenschnittes. So kann es sein, dass radikale Heckenschnitte zwischen dem 1. März bis 30. September untersagt sind. Damit soll verhindert werden, dass brütende Vögel vertrieben werden. | ||||
Mit Kamelien beginnt das Blütenjahr | Mittwoch, 08.Februar 2012 | |||
| Kamelien gelten zu Unrecht als empfindlich. In Asien haben Gartenfreunde weniger Scheu mit der Blütendiva, vielleicht auch, weil die in Asien millionenfach angebaute Teepflanze eine Kamelienart ist. Heute liegen bundesweit viele positive Erfahrungen mit dieser dekorative Gartenpflanze vor. Wichtig ist die richtige Sortenwahl. Bestimmte Varietäten können sowohl ausgepflanzt im Garten als auch im Kübel dauerhaft bestehen. Es gibt rote, rosafarbene, weiße und gelbe Blüten. Gießen Sie Kamelien nur mit kalkfreiem (Regen-)Wasser. | ||||
Gehölzschnitt leicht schräg ansetzen | Dienstag, 07.Februar 2012 | |||
Wichtig beim Gehölzschnitt ist die richtige Schnittführung. Lassen Sie keine Triebstummel, sogenannte Kleiderhaken, stehen. An ihnen sammeln sich Pilzkolonien, die sich rasch auf das gesunde Gewebe ausbreiten können. Schneiden Sie, wann immer möglich, die Triebe mit einer scharfen Schere sauber oberhalb einer nach außen weisenden Knospe ab. Verstreichen Sie Schnittstellen mit mehr als drei Zentimetern Durchmesser mit einem Wundverschlussmittel.
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Blumenzwiebeln pflanzen | Montag, 06.Februar 2012 | |||
| Vergessene Blumenzwiebeln können Sie im zeitigen Frühjahr noch einpflanzen. Wichtig ist, dass die Zwiebeln pfleglich gelagert wurden und keine Schäden aufweisen. Achten Sie darauf, dass vorzeitige Austriebe beim Pflanzen nicht beschädigt werden. Oft sind die Zwiebeln schon aktiv und der Zwiebelboden angeschwollen. Drücken Sie die Zwiebeln deshalb deshalb nicht einfach in die Erde, sondern heben Sie eine Grube aus, in die Sie die Zwiebeln vorsichtig hineinlegen. Anwässern nicht vergessen. | ||||
Startschuss für zweijährige Pflanzen | Sonntag, 05.Februar 2012 | |||
| Stiefmütterchen, Stockmalve, Vergissmeinnicht und Königskerze werden als zweijährige Pflanzen bezeichnet, weil sie im ersten Jahr nur Blätter und noch keine Blüten entwickeln. Diese zeigen sich erst im darauffolgenden Jahr. Im Herbst des zweiten Jahres sterben die Pflanzen dann ab. Wenn es die Witterung erlaubt, können bereits im Februar Jungpflanzen aus den Anzuchtbeeten ausgepflanzt werden. Kälteempfindlichere Arten wie Bart-Nelke und Goldlack sollten Sie aber erst Ende März auspflanzen. | ||||
Neugepflanzte Stauden kontrollieren | Samstag, 04.Februar 2012 | |||
| Sobald frostfreies Wetter dominiert, sollten Sie bei allen frisch im Herbst gepflanzten Stauden nachprüfen, ob der Frost sie nicht angehoben und damit ihre Wurzeln freigelegt hat. Dies kann nach wochenlangen Dauerfröste durchaus der Fall sein. In der Regel genügt es dann, lockere Stauden wieder fest anzudrücken und eventuell Erde nachzufüllen. Stark ausgehebelte Pflanzen sollten Sie neu einpflanzen. Ist der Boden trocken, sollten die Gewächse ausreichend angewässert werden. | ||||
Neugepflanzte Sträucher schneiden | Freitag, 03.Februar 2012 | |||
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Ziersträucher wie Forsythien, Spiersträucher, Weigelien, Deutzien, Gartenjasmin, die Sie im Herbst gepflanzt haben, sollten im zeitigen Frühjahr kräftig bis auf Kniehöhe zurückgeschnitten werden. Bei schwach wachsenden Arten können sogar zwei Drittel der Triebe entfernt werden. Bei diesem nachträglichen Pflanzschnitt spielt es keine Rolle, ob es sich um wurzelnackte Pflanzen oder Containerware gepflanzt wurde. Der Rückschnitt kostet Sie zwar einen Blütenflor, sorgt aber langfristig für einen kräftigen, vieltriebigen Aufbau der Sträucher.
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Astschere für dicke Äste | Donnerstag, 02.Februar 2012 | |||
| Eine Astschere eignet sich zum Schnitt von dicken, harten Grundäste. Dank ihrer Teleskoparme lassen sich auch starke Äste aus dicht verzweigten Sträuchern leicht entfernen. Mit den langen Stielen lassen sich auch höher entspringende Äste gut erreichen. Für eine Schere sollten Äste bis 5 cm Stärke kein Problem darstellen. Je länger der Griff, desto besser ist die Hebelwirkung und umso niedriger ist der notwendige Kraftaufwand beim Schnitt. | ||||
Richtige Gartenschere | Mittwoch, 01.Februar 2012 | |||
| Der beste Schnitt-Zeitpunkt für Sträucher ist der Spätwinter, wenn extreme Frostperioden zunehmend unwahrscheinlich werden. Achten Sie beim Kauf Ihrer Gartenschere auf die richtige Scherengröße. Am besten machen Sie beim Kauf einen kurzen Schneidtest. Die Schere sollte gut in Ihrer Hand liegen und sich für einen mühelosen Rückschnitt von Ästen bis Daumendicke eignen. Für trockene, schwer zu schneidende Triebe eignen sich Amboss-Gartenscheren. | ||||
Gartenkresse aussäen | Dienstag, 31.Januar 2012 | |||
| Gartenkresse können Sie den ganzen Winter über aussäen. Das Gewürzkraut kommt mit wenig Licht aus und keimt sehr schnell. Allerdings muss es auch rasch verzehrt werden. Ein idealer Standort ist beispielsweise das Küchenfenster. Geeignete Gefäße sind flache Schalen, die Sie mit einer dünnen Sand- bzw. Erdschicht auffüllen. Auch auf Fließpapier ist eine Aussaat möglich. Die Saat wird direkt aus der Samentüte verteilt. Halten Sie die Aussaat ständig feucht. Nach 10 bis 14 Tagen ist die Gartenkresse schnittreif. | ||||
Baumbefestigung überprüfen | Montag, 30.Januar 2012 | |||
| Jeder Hausbaum sollte während der ersten Standjahre mit einem Pfahl gesichert sein. Verankern Sie die Pfähle ca. 40 cm tief, in sandigen Böden tiefer als in schwereren. Kontrollieren Sie während des Winters die Befestigung der Bäume. Zu locker ist genauso schlecht wie wenn die Bindestellen zu fest sind und einschnürren. Zum Fixieren eignen sich Kokosstricke oder Bänder. Je breiter die Bänder, desto besser. Schmale Bänder neigen zum Einschnüren. Deshalb sollten Sie auch niemals Draht verwenden. Legen Sie die Bänder so um Stamm und Pfahl, dass sie eine Acht bilden. | ||||
Dahlien & Gladiolen kontrollieren | Sonntag, 29.Januar 2012 | |||
| Dahlien und Gladiolen zählen zu den schönsten Schnittblumen. Jedoch sind sie frostempfindlich, d.h. ihre Knollen müssen frostfrei überwintert werden. Die Knollen müssen an einer frostfreier Stelle, am besten im Keller, eingelagert werden. Unverzichtbar ist die regelmäßige Kontrolle der Knollenfeuchte während des Winters. Die Knollen dürfen auf keinen Fall zu feucht gelagert werden. Vor allem am Wurzelhals sind sie fäulnisempfindlich. Lüften Sie ausreichend und legen Sie die Knollen bei einem eventuellen Schimmelbefall auseinander. | ||||
Schnitt kleinblumiger Clematissorten | Samstag, 28.Januar 2012 | |||
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Mittlerweile haben sich neben den großblumigen Clematissorten zahlreiche kleinblumige Wildsorten etabliert. Vor allem die Abkömmlinge der welkerobusten Art Clematis viticella sind eine echte Alternative für alle Gartenfreunde, die bisher kein Glück mit den großblumigen Clematisschönheiten hatten. Viticella-Sorten frieren im Winter zurück. Schneiden Sie die Pflanzenreste im Frühjahr wie bei den Stauden bodengleich ab. Mit der wärmenden Frühlingssonne treiben die Kletterkünstler bodenbürtig aus und bauen sich komplett neu auf.
mehr zu Clematis | ||||
Dekorativer Pinienmulch | Freitag, 27.Januar 2012 | |||
| Mulchen bietet viele Vorzüge. Das Abdecken der Bodenoberfläche mit organischen Materialien verbessert die Bodenqualität, die Aktivität der Mikroorganismen und die Durchlüftung des Bodens. In der Folge wachsen Pflanzen besser. Zudem unterdrückt Mulchen Unkrautwuchs und reduziert wassersparend die Verdunstung. Pinienmulch ist zur Zeit das beste Mulchmaterial am Markt. Die harte Pinienborke zersetzt sich nur sehr langsam und bleibt lange Zeit liegen. unsere Produkte | ||||
Eisfreihalter für den Teich | Donnerstag, 26.Januar 2012 | |||
| Auch im Winter ist der Gasaustausch im Teich wichtig. Mittlerweile gibt es lustig gestaltete Eisfreihalter, die zudem eine attraktive Teichdekoration während der Wintermonate bieten. Es gibt Pinguin-, Eisbär- und Schneemann-Formen aus Kunststoff, die den Gartenteich vor dem Zufrieren schützen. Eine seitliche Entlüftung sorgt dafür, dass die Faulgase entweichen können. Natürlich lässt sich auch mit einem simplen Schwimmer aus Styropor und einem Stück Schlauch in der Mitte der Luftaustausch im Teich sicherstellen. | ||||
Schnitt der frühjahrsblühenden Clematis | Mittwoch, 25.Januar 2012 | |||
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Von April bis Mai blühende Megawachser wie Clematis alpina und Cl. montana sind "zivilisierte" Wildclematis. Rasch begrünen sie häßliche Gestelle, Carports und unansehnliche Dächer. Auch Bäumen mit einer lichten, stabilen Krone verhelfen sie zu einer zweiten Blüte. Die Vogelschutzgehölze und Bienenweiden wachsen übrigens auch sehr gut im trockenen Schatten. Auch die Pflege ist denkbar einfach, denn sie brauchen überhaupt keinen Schnitt. Ist ein Rückschnitt aus Platzgründen unvermeidlich, sollte dieser unmittelbar nach der Blüte stattfinden.
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Schnitt der Rispen- und Schneeball-Hortensien | Dienstag; 24.Januar 2012 | |||
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Im Gegensatz zu den Bauern-Hortensien bilden die Rispen- und Schneeball-Hortensien ihre Blütenanlagen an den in diesem Jahr heranwachsenden Trieben aus. Schneiden Sie deshalb die letztjährigen Triebe radikal bis auf kurze Stummel zurück. Der Schnitt stimuliert die Pflanze zur Bildung vieler neuer Triebe, die ab dem Sommer mit einem Blütenstand abschließen. Nach Polarwintern mit entsprechenden Frostschäden können Sie die Sträucher auch bis ins alte Holz zurücknehmen, damit die geschädigten Pflanzen sich komplett neu aufbauen können.
hier gibt es noch mehr Informationen über Hortensien | ||||
Schnitt der Bauern-Hortensien | Montag, 23.Januar 2012 | |||
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Bauern-Hortensien sind nicht nur in Bauerngärten gern gesehene Gäste. Auch viele andere Gartenstile bereichern die Blüten-Diven entscheidend. Schneiden Sie die Blütensträucher nur wenig. Ein harter Rückschnitt bringt Sie um die bereits im Vorjahr angelegten Blütenanlagen. Entfernen Sie deshalb im Frühjahr nur die alten Blütenständen bis zum ersten gut entwickelten Blattknospenpaar. Mehr als fünf Jahre alte Äste können Sie bodennah entfernen.
hier gibt es noch mehr Informationen über Hortensien | ||||
Mülleimer verstecken | Sonntag, 22.Januar 2012 | |||
| Mitunter nagen Autoabstellplätze und Stellflächen für Abfallbehälter am zur Verfügung stehenden Flächen im Vorgartenbereich. Auch hierfür gibt es kreative Lösung, die die Blütenverzinsung der Bodenfläche deutlich erhöhen. Müllbehälter können Sie beispielsweise durch eine ansprechende Bepflanzung mit Heckengehölze kaschieren und harmonisch ins Gesamtbild einfügen. Klettergehölze setzen zusätzliche Farbakzente. Mit den Aufsteigern nutzen Sie die dritte Dimension otpimal. Für ganz Ungeduldige bieten einjährige Kletterpflanzen einen Blütensofortdienst. | ||||
Ideen für den Vorgarten | Samstag, 21.Januar 2012 | |||
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Der Vorgarten ist die natürliche Visitenkarte Ihres Hauses. Bereits auf kleinsten Flächen sind ein Zierstämmchen oder ein kleinbleibender Hausbaum ein netter Willkommensgruß für alle Gäste. Dazu passen robuste und pflegeleichte Gräser und Blütenstauden, die besonders trockenheitsverträglich sind. Dies ist wichtig, da viele Vorgärten auf der Südseite liegen. Kombinieren Sie Stauden und Gehölze mit verschiedenen Blühzeiten, damit nicht alle Pflanzen zeitgleich ihr Blütenpulver verschießen.
mehr Information zum Thema Vorgarten gestalten | ||||
Gräser zurückschneiden | Freitag, 20.Januar 2012 | |||
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Verschiedene Gräserarten reagieren positiv auf einen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr. Dies gilt vor allem für hochwachsende Ziergräser wie Pfeifengras, Zierhirse und Lampenputzergras. Schneiden Sie die winterbraunen Halme bis auf etwa 10 bis 20 cm über dem Boden zurück. Dies geht am einfachsten, indem Sie die Halmbündel mit einer Hand umgreifen und Sie mit einer Schere oder einer Sichel abschneiden. Ohne Schnitt bleiben dagegen Gräserarten wie Schwingel und Seggen.
mehr Information über Gräßer | ||||
Großblumige Clematis | Donnerstag, 19.Januar 2012 | |||
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Großblumige Clematis blühen zweimal: Das erste Mal im Mai an den Kurztrieben, die bei milder Witterung bereits im Februar zügig aus dem vorjährigen Holz entwickeln können. Die zweite Blüte erscheint im August an den diesjährigen Zweigen. Sobald es die Witterung zulässt, entfernen Sie nur erfrorene Triebe. Ein harter Schnitt brächte Sie um die Frühjahrsblüte. Der eigentliche Rückschnitt erfolgt erst nach der Frühjahrsblüte. Dabei entfernen Sie vor allem die Fruchtstände. Im Turnus von 5 Jahren empfiehlt sich ein radikaler Juni-Rückschnitt.
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Frühling im Haus | Mittwoch, 18.Januar 2012 | |||
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Wer Blütenfarbe in die dunklen Wintertage bringen möchte, kann sich mit Blütenzweigen von bestimmten Gehölzen einen Vorgeschmack auf den Frühling ins Haus holen. Geeignet sind beispielweise Zweigen von Japanischen Zierkirschen, Birnen, Äpfeln und Forsythien. Wichtig ist die fortlaufende Pflege der wertvollen Blütentriebe. Klopfen Sie die Stielenden mit einem Hammer leicht platt, damit die Leitungsbahnen möglich viel Wasser aufnehmen können. Schneiden Sie die Zweige so oft wie möglich, mindestens jedoch wöchentlich neu und leicht schräg an.
hier sehen Sie, welche Gehölze sich sonst noch für den Vasenschnitt eignen | ||||
Warum Pflanzen im Winter blühen | Dienstag, 17.Januar 2012 | |||
| Winterblüher sind besondere Gehölze und Stauden, die mitten in der kältesten Jahreszeit den Gartenfreund mit Blüten überraschen. Wie ist das möglich? Viele Winterblüher sind Reliktpflanzen, die aus Erdzeiten stammen, in denen vollkommen andere Witterungsabläufe herrschten. Besonders in Europa haben zahlreiche Eiszeiten dafür gesorgt, dass sich die Blütenzeiten für bestimmte Gewächse verschoben haben. Winterblüher können als Windblütler überleben und sind nicht auf den Insektenflug angewiesen. | ||||
Haselnuss mit Dauerwelle | Montag, 16.Januar 2012 | |||
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Mit seinen spiralartig gewundenen Triebe sorgt der Korkenzieher-Haselnuss auch während der laublosen Winterszeit für Abwechselung im Garten. Eine Schneeauflage beispielsweise sorgt für bizarre Wintereindrücke, die mindestens so beeindruckend sind wie ein ein dekorativer Blütenflor im Sommer. Die Triebe eignen sich auch hervorragend für die Vasenfloristik. Der Dauerwellen-Strauch verträgt einen radikalen Verjüngungsschnitt vor dem Austrieb selbst bis in alte Holzpartien. Wildtriebe ohne Drehwuchs bilden sich häufig und sollten umgehend entfernt werden. Sie müssen, um einen Erfolg zu erzielen, die geraden Wildtrieb so tief wie möglich abschneiden. Dazu muss manchmal auch etwas aufgegraben werden. Dünne Wild-Triebe können auch teilweise schräg weggerissen werden. | ||||
Allergien vorbeugen | Sonntag, 15.Januar 2012 | |||
| Für pollensensible Gartenfreunde bringt der Lenz nicht nur Freude. Bei entsprechend milder Witterung können Allergiker bereits ab Februar unter dem Flug von Weiden- oder Haselnusspollen leiden. Die direkte Folge sind allergische Reaktionen, etwa Heuschnupfen. Alle, die empfindlich auf bestimmte Pollen reagieren, sollten während dieser Zeit auf Gartenarbeiten verzichten. Achten Sie zudem bei der Pflanzenauswahl darauf, Allergieauslöser nicht in Ihr direktes Gartenumfeld zu pflanzen. | ||||
Legendäre Christrosen | Samstag, 14.Januar 2012 | |||
| Wenn Schnee und Frost im Garten regieren, schläft die Pflanzenwelt nur scheinbar. Christrosen sind außergewöhnliche, wintergrüne Blütenstars, die bereits mitten im Winter voll in Aktion sind. Die Vielfalt an Blütenfarben und Blütenformen ist erstaunlich. Es gibt Sorten mit weißer, hellgelber, zartgrüner und porzellanrosafarbener bis weinroter Farbe. Christrosen eignen sich auch für den Vasenschnitt. Allerdings sollten Sie sie an einem möglichst hellen, kühlen Ort aufstellen. Je kälter es ist, desto länger halten die Blütenpreziosen in der Vase durch. | ||||
Gartenbücher | Freitag, 13.Januar 2012 | |||
| Jetzt ist Zeit, um in Gartenbüchern zu schmökern und neue Gartenpläne zu schmieden. Zahlreiche Werke kommen als Übersetzungen englischer Gartenbücher auf den deutschen Markt. Diese können sehr inspirierende und lehrreich sein. Achten Sie allerdings bei der Pflanzenauswahl darauf, dass nicht alle Sortenempfehlungen aus England unbesehen auf unsere Gartenwelt übertragbar sind. Im Durchschnitt sind die Winter im Gartenland Südengland wesentlich milder als im größtenteils kontinental geprägten Deutschland. | ||||
Gelber Winterjasmin | Donnerstag, 12.Januar 2012 | |||
| Mit seinem Blütengelb vertreibt der Winterjasmin (Jasminum nudiflorum) die Tristess der dunklen Jahreszeit und stimmt so manches Gemüt heiter. Achten Sie auf einen Pflanzplatz nahe am Fenster, damit Sie diesen robusten, anspruchslosen Fröhlichmacher von der warmen Stube aus genießen können. Dank seiner grünen Triebe fast schon ein “immergrüner” Kletterer, der etwa 200 bis 300 cm hoch wird. Zum Aufstieg braucht er allerdings eine stabile Kletterhilfe. Ein Rückschnitt ist unüblich, aber möglich. | ||||
Auf Eisbildung achten | Mittwoch, 11.Januar 2012 | |||
| Immer wieder kann sich während nasser Winterperioden in Gefäßen, Mauerfugen, Schläuchen und Kannen Wasser sammeln, das bei der Rückkehr des Frostes für Schäden sorgt. Überprüfen Sie regelmäßig den Winterschutz für Rosen und Immergrüne, besonders wenn kein Schnee liegt und strenger Frost bei sonniger Witterung herrscht. Vor allem an windexponierten Standorten kann beispielsweise die Abdeckung durch Windeinfluß verrutscht sein. | ||||
Tückische Wintersonne | Dienstag, 10.Januar 2012 | |||
| Decken Sie während sonnenreicher Wintertage Rosentriebe, insbesonders von Strauch- und Kletterrosen, und immergrünes Laub mit Ballentuch oder Gemüsevlies zusätzlich ab. Schwere Frostschäden entstehen vor allem dann, wenn Pflanzen intensiv und direkt von der Wintersonne bestrahlt werden, die Wasserversorgung aber wegen des gefrorenen Bodens ausbleibt und die Triebe so regelrecht vertrocknen. Zudem aktiviert direkte Sonne grüne Pflanzenteile, die dann während klirrend kalter Nächte besonders frostgefährdet sind. | ||||
Sträucherschnitt | Montag, 9.Januar 2012 | |||
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Ein kräftiger Frühjahrsschnitt wirkt auf viele Ziersträucher wie eine Frischzellenkur. Vor allem Gehölze, die am diesjährigen Holz blühen, belohnen einen starken Rückschnitt mit einer üppigen Sommerblüte. Zu dieser Schnittgruppe zählen beispielsweise öfterblühende Gartenrosen, Sommerheide, Rispen- und Strauch-Hortensien, Fünffingerstrauch, Schmetterlingsstrauch und viele sommerblühende Spiersträucher. Auch bei Halbsträuchern wie Bartblume, Lavendel, Säckelblume und Blauraute sorgt ein regelmäßiger Frühjahrsschnitt für viele neue Blütentriebe
weiter Informationen zu diesem Thema : Machen Sie einen guten Schnitt bei Ziergehölzen Schnitt - Einmaleins für die wichtigsten Laubgehölze Rosen richtig scneiden | ||||
Hamamelis-Blüte trotz dem Frost | Sonntag, 8.Januar 2012 | |||
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Die Zaubernuss (Hamamelis) ist ein mannshoher Strauch, der sich mitten im Winter ein spektakuläres Blütenkleid überstreift. Frühe Sorten beginnen bereits ab Dezember mit ihrer Blüte. Der Hauptblühmonat ist der Januar. Späte Auslesen blühen bis in den März hinein. Die meisten Sorten blühen gelb, aber auch rote Blüten finden sich im Sortiment. Gönnen Sie den wertvollen Preziosen einen Standort in Fensternähe, damit Sie das Blütenspektakel aus dem warmen Zimmer heraus beobachten können. Zaubernüsse sind veredelte Sträucher. Entfernen Sie Wildtriebe, die aus dem Boden oder knapp darüber kommen (auf Veredlungsstelle achten) umgehend, bevor sie die Edelsorte überwuchern.
z.B. Hamamelis intermedia Westerstede | ||||
Schneelast beachten | Samstag, 7.Januar 2012 | |||
| Schnee ist ein idealer Winterschutz für Gartenpflanzen. Allerdings kann ein Zuviel der weißen Pracht Sträucher und Bäume in die Knie zwingen. Vor allem Nassschnee kann durch sein erhebliches Gewicht zu Astbrüchen führen und Gehölze dauerhaft verunstalten. Befreien Sie Ziersträucher und Bäume deshalb rechtzeitig von allzu massiven Schneeschichten. Am einfachsten und schnellsten lässt sich Schnee mit einem kleinen Handbesen von den Trieben fegen oder vorsichtig mit einem Holzstock abklopfen. | ||||
Kompost ausbringen | Freitag, 6.Januar 2012 | |||
| Kompost ist ein effektiver Bodenverbesserer und günstiger Pflanzendünger in einem. Der im Gartenkompost enthaltene Stickstoff fließt sehr langsam und pflanzengerecht. Bringen Sie Ihren Gartenkompost deshalb schon im Winter aus, auch wenn der Boden gefroren ist. Sobald der Boden wieder offen ist, arbeiten Sie den Kompost oberflächennah ein. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Man rechnet etwa 2 kg pro m². Mischen Sie bei kommenden Neupflanzungen Kompost mit in die Aushuberde. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut und erspart lästiges Jäten. | ||||
Gehölze mit schöner Rinde | Donnerstag, 5.Januar 2012 | |||
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Bestimmte Ziergehölze sind gerne gesehene "Stammgäste" im Garten. Mit ihrem auffälligen Rindenschmuck überzeugen beispielsweise der rotrindige Hartriegel (Cornus alba in Sorten, C.a.Sibirica), Schlangenhaut- und Zimt-Ahorne, mit gelbem Holz dagegen Cornus stolinifera Flaviramea (gelbrindiger Hartriegel) und mit schwarz-rotem Holz zeigt sich Cornus alba Kesselringii und Prunus cerasifera Nigra. Mit Korkleisten fasziniert Euonymus alatus (Korkflügelstrauch). Als Unterpflanzung passen dazu winterblühende Stauden und Blumenzwiebeln wie Christrosen, Schneeglöckchen, Winterlinge, Vorfrühlingsalpenveilchen. Bei der Standortwahl sollten Sie Plätze bevorzugen, die während frostiger Wintertage bequem vom Fenster aus einsehbar sind. Dann können Sie das Rindenschauspiel von der guten Stube aus genießen.
hier bekommen Sie noch weiter Informationen über Gehölze mit auffälliger Rinde | ||||
Futterplätze | Mittwoch, 4.Januar 2012 | |||
| Bei geschlossener Schneedecke und strengen Frösten ist die Futtersuche für Vögel sehr kräftezehrend. Gewähren Sie den gefiederten Gartenfreunden vor Nässe geschützte Futterplätze. Der beste Futterplatz bleibt unberührt, wenn viele Katzen im Garten streunen. Die aktive Winterhilfe danken ihnen die Piepmätze im Frühjahr mit einem biologischen Pflanzenschutz. Vogelarten wie Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, die sie auch von Gartenpflanzen absammeln. So jagen beispielsweise Meisen für ihre Brut mit Vorliebe Raupen. | ||||
Werkzeugpflege | Dienstag, 3.Januar 2012 | |||
| Die Winterszeit ist ideal, um Motorgeräte und Werkzeuge zu warten, damit sie zum Saisonbeginn in einem einwandfreien Zustand sind. Bei Rasenmähern empfiehlt sich eine gründliche Inspektion. Apropos Werkzeuge: Achten Sie bei der Anschaffung neuer Gerätschaften auf deren Zweckmäßigkeit und Qualität. Solide Gartengeräte sind etwas teurer in der Anschaffung, lohnen aber auf Dauer die Investition. | ||||
Reisigspender Weihnachtsbaum | Montag, 2.Januar 2012 | |||
| Nadelreisig ist der optimale Winterschutz für Gartenpflanzen. Er hält austrocknende Winde von den Pflanzen fern, lässt aber gleichfalls Luft durch und ist atmungsaktiv. Dies gilt auch für empfindliche Stauden, deren Wurzelbereich durch das Nadelwerk geschützt wird. Eine ergiebige Reisigquelle sind ausgediente Weihnachtsbäume. Stellen Sie die abgeschnittenen Äste locker um die Pflanzen. Bei Kletterpflanzen hängen Sie die Nadeläste locker ins Triebgewirr. Gleiches gilt für die Kronen von Zier- und Rosenstämmchen. | ||||
Buchspflanzen wässern | Sonntag, 1.Januar 2012 | |||
| Buchspflanzen gelten als ausreichend frosthart. Junge, im Garten ausgepflanzte Buchsexemplare sind natürlich immer für eine schützende Reisigauflage als Windschutz vor bitterkalten Winden dankbar – vor allem in den ersten Gartenjahren. Viel gefährlicher als niedrige Temperaturen ist Wintertrockenheit. Dies gilt vor allem für Buchspflanzen in Kübeln. Wässern Sie die immergrünen Preziosen bei frostfreier Witterung immer wieder. Umstellen Sie zusätzlich den Wurzelbereich der Kübelbuchse mit einer Kokosmatte oder Strohballen. | ||||
Tannen- oder Fichtenzapfen? | Samstag, 31.Dezember 2011 | |||
Die Zapfen der Tannen sitzen immer aufrecht auf den Zweigen - wie Kerzen auf einer Geburtstagstorte. Sie zerfallen noch am Baum, die Zapfenspindeln bleiben stehen und nur die einzelnen Zapfenschuppen fallen zu Boden. Dagegen hängen alle Fichtenzapfen grundsätzlich unten an den Zweigen und fallen als geschlossene Einheit vom Baum.
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Immergrüne schützen | Freitag, 30.Dezember 2011 | |||
| Immergrüne Gehölze gelten als besonders frostgefährdet. Hängen Sie deshalb vor allem junge Sträucher mit Sackleinen oder Vlies ab, damit austrocknende Winde dem Laub nichts anhaben können. Gleiches gilt für die feinen Jungtriebe großblumiger Clematis-Sorten, die ebenfalls für einen Windschutz dankbar sind. | ||||
Rasensaat vorbereiten | Donnerstag, 29.Dezember 2011 | |||
| Flächen, auf denen im nächsten Frühjahr Rasen ausgesät werden soll, können Sie jetzt schon, bei frostfreier Witterung, umgraben. Dann kann sich die Erde über Winter setzen und muss im Frühjahr nur glatt geharkt werden. | ||||
Steingarten schützen | Mittwoch, 28.Dezember 2011 | |||
| Wer in rauen Lagen zu Hause ist, sollte seine Steingartenstauden mit einer lockeren Schutzdecke aus Nadelreisig schützen. | ||||
Rosenschnitt | Dienstag, 27.Dezember 2011 | |||
| Die Königin der Blumen wird erst im Frühjahr geschnitten, etwa zur Zeit der Forsythienblüte. | ||||
Staudenschnitt | Montag, 26.Dezember 2011 | |||
| Wer Stauden im Herbst zurückschneidet, bringt sich um winterliche Raureifschönheiten. Schonen Sie Ihre Staudenhorste und nehmen Sie grundsätzlich erst im Frühjahr die oberirdischen Triebe zurück. | ||||
Rhododendron | Sonntag, 25.Dezember 2011 | |||
| Eingerollte Blätter während einer Frostperiode sind bei Rhododendron völlig normal und kein Grund zur Sorge. Dies machen die Pflanzen zum Selbstschutz um die Sonneneinstrahlung auf die Blätter zu reduzieren und die Verdunstung über dieselben zu verringern. Denn nicht die Kälte ist bei Rhododendren das Problem sondern, dass sie Wasser verdunsten wollen, aber keines aufnehmen können, weil es gefroren ist. Nach Möglichkeit eine Schilfrohrmatte um die Pflanzen stellen bzw. kleine Pflanzen im Topf an eine windgeschützten schattigen Platz stellen. Wässern Sie trockene Sträucher bei frostfreier Witterung. | ||||
Stechpalmen sind beerenstarke Gehölze | Samstag, 24.Dezember 2011 | |||
Stechpalmen (Ilex) sind unempfindliche, winterharte und immergrüne Gehölzschönheiten für jeden Garten. Weibliche Pflanzen setzen zudem einen attraktiven Beerenschmuck an, der in England als Weihnachtsschmuck genutzt wird. Zur ausreichenden Befruchtung empfiehlt sich deshalb das Pflanzen einer zweiten, männlichen Stechpalme. Allerdings sind die kleinen Samen der Beeren sehr giftig und nicht essbar.
Ilex aquifolium Blue Princess Ilex altaclarensis Golden King | ||||
Weißanstrich | Freitag, 23.Dezember 2011 | |||
| Grundsätzlich ist für alle Obstbäume und Zierbäume ein Weißanstrich empfehlenswert, der die Rinde pflegt und Frostrissen vorbeugt. Durch die weiße Farbe werden außerdem die Sonnenstrahlen reflektiert und somit der Stamm von der Wintersonne nicht so sehr aufgeheizt. Bringen Sie den Anstrich an einem trockenen, frostfreien Tag auf. Können Sie keinen Weißanstrich aufbringen, sollten Sie mindestens eine Schilfrohrmatte um den Stamm binden, die schützt den Stamm wenigstens vor starken Temperaturschwankungen. | ||||
Seerosen überwintern | Donnerstag, 22.Dezember 2011 | |||
| Decken Sie Wannen und Tröge, in denen Seerosen wachsen, mit einer Noppenfolie ab. | ||||
Gräser vor Nässe schützen | Mittwoch, 21.Dezember 2011 | |||
Binden Sie die Halme von hohen Grasarten schopfartig zusammen, damit Fäulnis förderndes Regenwasser außen an den Horsten abläuft.
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Winterschutz für Rosenstämme | Dienstag, 20.Dezember 2011 | |||
Rosenstämme sind in Regel ausreichend frostharte Gartengehölze, leiden aber an exponierten Stellen unter Trockenschäden durch Ostwinde. Packen Sie die Kronen deshalb mit Materialien wie Nadelreisig und Sackleinen ein, die Sie locker um die Äste binden.
Den Stamm schützen Sie am besten mit einer Schilfrohrmatte.
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Immergrüne wässern | Montag, 19.Dezember 2011 | |||
| Wässern Sie immergrüne Pflanzen wie Kirschlorbeer, Feuerdorn und Rhododendron vor dem Winter noch einmal ausgiebig, um Trockenschäden während der Frostperiode zu vermeiden. | ||||
Kübelpflanzen schützen | Sonntag, 18.Dezember 2011 | |||
Legen Sie um die Gefäße von frostharten Kübelpflanzen eine etwa 10 cm starke Schutzschicht aus Noppenfolie, Stroh oder Kokosmatten. Die Isolierschicht sorgt dafür, dass sich die Pflanzenwurzeln langsam auf den Frost einstellen können.
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Frischgepflanztes zudecken | Samstag, 17.Dezember 2011 | |||
Junge Stauden und Gehölze sind für einen zusätzlichen Winterschutz dankbar. Decken Sie die Pflanzen mit Naturmaterialien wie Nadelreisig, aber niemals mit Plastikfolien ab.
hier noch mehr Informationen zum Thema Winterschutz für ihre Pflanzen | ||||
Immergrüner Spindelbusch | Freitag, 16.Dezember 2011 | |||
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Buntlaubige Euonymus-Sorten lassen sich als abwechslungsreiche Bodendecker und als kleine Zwergsträucher ziehen. An Spalieren bewähren sich die vielen Sorten auch als attraktive Wandbegrüner.
Euonymus fortunei ’Emerald Gaiety’ (weiß/grün) Euonymus fortunei ’Emerald Gold’ (gelb/grün) | ||||
Rasen nicht betreten | Donnerstag, 15.Dezember 2011 | |||
| Betreten Sie Ihren Rasen während des Winters so wenig wie möglich. Verdichtete Fussstapfen lassen sich noch im nächsten Sommer im Grün erkennen. | ||||
Gartenschlauch entleeren | Mitwoch, 14.Dezember 2011 | |||
| Entleeren Sie alle Schläuche und Wasserhähne, die dem Frost ausgesetzt sind, gründlich. | ||||
Pflanzenreste als Wärmepolster | Dienstag, 13.Dezember 2011 | |||
| Ein Winterschutz lohnt sich immer, auch wenn er etwas Arbeit macht. Vor allem junge Stauden danken Ihnen diese Maßnahme mit einem zügigen Weiterwachsen selbst nach einem warmen Winter ohne scharfe Frosteinbrüche. Lassen Sie einfach Schnittreste und Falllaub als Wärmepolster in den Beeten liegen. Sie bedecken den Wurzelstock wie einen Mantel und schützen vor Temperaturschwankungen. | ||||
Kein Plastik | Montag, 12.Dezember 2011 | |||
| Packen Sie niemals Gartenpflanzen zum Schutz vor Frost und Wind luftdicht in Plastikfolien ein. Unter den Folien entsteht ein Gewächshausklima, das Fäulnis und vorzeitige Triebbildung fördert. | ||||
Gehölze schützen | Sonntag, 11.Dezember 2011 | |||
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Für junge Strauchexemplare von Hibiscus, Buddlejen und Magnolien ist ein zusätzlicher Winterschutz ratsam. Decken Sie die Pflanzen mit etwas Nadelreisig ab.
hier noch mehr Informationen zum Thema Winterschutz für ihre Pflanzen | ||||
Rhododendron wässern | Samstag, 10.Dezember 2011 | |||
| Nach einem trockenen Herbst sind Rhododendron und andere Immergrüne dankbar, wenn sie vor dem Winter noch einmal gewässert werden. | ||||
Spaten säubern | Freitag, 9.Dezember 2011 | |||
| Befreien Sie das Spatenblatt mit einer Bürste von Erdklumpen. Mit einem Schmirgelpapier entfernen Sie hartnäckige Roststellen. Fetten Sie das Blatt anschließend ein. | ||||
Dicke Baumäste richtig absägen | Donnerstag, 8.Dezember 2011 | |||
| Dicke Äste können beim Absägen reißen und damit den Stamm in Mitleidenschaft ziehen. Zudem besteht durch das plötzliche Wegschlagen von Ästen Verletzungsgefahr. Deshalb ist eine "Salamitaktik" sinnvoll, bei der der Ast stückweise entfernt wird. Sägen Sie den Ast zuerst in etwa 10 cm Abstand vom Stamm von unten nach oben etwa 2 cm tief ein. Den zweiten Schnitt setzen Sie in etwa 15 cm Abstand vom Stamm von oben nach unten an. Überlange Tragäste sollten Sie stückweise von außen nach innen einkürzen, damit Druck von der Schnittstelle genommen wird. Entfernen Sie zum Schluss mit einem sauberen Schnitt den verbliebenen Aststumpf. | ||||
Alpenveilchen für den Garten | Mittwoch, 7.Dezember 2011 | |||
| Jeder kennt Alpenveilchen als Zimmerpflanzen. Weniger bekannt ist, dass es auch Arten und Sorten gibt, die absolut winterhart sind und draußen sehr gut gedeihen. Vor allem für halbschattige, humose, gut wasserdurchlässige Standorte erweisen sich die attraktiven Blatt- und Blütenschönheiten als gute Wahl. Dabei legen sie sich gerne hohen Bäumen und lichten Sträuchern zu Füßen. Im Laufe der Jahre entfalten sie dichte Teppiche, die sortenweise vom September bis zum Frühjahr blühen. | ||||
Immergrüne Flächendecker | Dienstag, 6.Dezember 2011 | |||
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Immergrüne, bodendeckende Gehölze wie Kriechspindeln (z.B.Emerald Gaiety, Fadenzypressen, Pachysandra und Buchs decken aufgrund ihres niedrigen Wuchses und der dichten Stellung ihrer Blätter offene Bodenflächen rasch ab. Sie unterdrücken rund ums Jahr wirksam Unkraut und fördern die Bodenfeuchtigkeit. Kleines bis mittelgroßes Falllaub kann auf den Pflanzen liegen bleiben. Es wird von dem Pflanzenteppich "verschluckt".
Hier können Sie sich noch mehr über Bodendecker informieren | ||||
Pampasgras überwintern | Montag, 5.Dezember 2011 | |||
| Pampasgräser sind ausgesprochene Sonnenanbeter und aus ihrer Heimat an vollsonnige, warme und trockene Standorte gewöhnt. Deshalb setzt ihnen Winternässe empfindlich zu. Um Regenwasser von den nässeempfindlichen Herzen der Pflanzen fernzuhalten, binden Sie die Horste unbedingt schopfartig zusammen. Im April öffnen Sie den Schopf wieder und schneiden erst dann die Halme auf etwa 40 cm Höhe (Kniehöhe) zurück. | ||||
Pünktlich Barbarazweige schneiden | Sonntag, 4.Dezember 2011 | |||
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Wenn Sie am 4. Dezember eines Jahres Zweige - vor allem von Kirschbäumen - schneiden, sind Ihnen zum Weihnachtsfest herrlich blühende Barbarazweige sicher. Wichtig ist der Abbau von austriebshemmenden Stoffen, die in den Blütenknospen eingelagert sind und einen vorzeitigen Blütenaustrieb während der Wintermonate verhindern.
Überlisten Sie die Natur und legen Sie die geschnittenen Zweige vor dem Einstellen in die mit frischem Wasser gefüllte Vase erst 2 Tage in den Gefrierschrank, falls es außen noch keinen stärkeren Frost gegeben hatte. | ||||
Gartenboden nicht umgraben | Samstag, 3.Dezember 2011 | |||
| Um das Bodenleben zu fördern, macht das traditionelle Umgraben des Gartenbodens mit dem Spaten keinen Sinn. Das Lockern der wertvollen Vegetationsschicht der Erde mit einer Grabegabel reicht völlig aus. Wer dennoch aus alter Gewohnheit zum Spaten greifen möchte, sollte nur flach umgraben. | ||||
Wühlmäuse und Maulwürfe | Freitag, 2.Dezember 2011 | |||
| Wühlmäuse und Maulwürfe haben einen empfindlichen Geruchs- und Gehörsinn. Daraus leiten sich verschiedene Bekämpfungsmethoden ab. Bestimmte Pflanzen wie Kaiserkrone und starke Gerüche, beispielsweise von einer Holunderblätterjauche, sollen die Nager vertreiben helfen. Empfohlen wird auch das Eingraben einer Eisenstange. Mit einer zweiten Eisenstange schlagen Sie dagegen. Auch eingegrabene Flaschen erzeugen Windgeräusche, bei denen die ungebetenen Gäste Reißaus nehmen. Sicherheitshalber sollten Sie aber die Wurzeln empfindlicher Pflanzen vor Wühlmäusen durch das Eingraben von Drahtkörben schützen. | ||||
Gartenlauben als Obstlager nutzen | Donnerstag, 1.Dezember 2011 | |||
| Lauben bieten oft gute Überwinterungsbedingungen für ein Obstlager. Wichtig ist der Schutz vor Frost und Mäusen. Das Abdecken der Kisten mit Decken sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu weit absinkt. | ||||
Regelmäßig Obstlager kontrollieren | Mittwoch, 30.November 2011 | |||
| Entfernen Sie regelmäßig alle angefaulten Früchte. Auch Äpfel mit Anzeichen von Stippigkeit (bräunliche Flecken unter der Schalenoberfläche) sollten umgehend beseitigt werden. Unter Stippigkeit, einer Stoffwechselstörung aufgrund von indirektem Kalkmangel in der Frucht, leiden vor allem übergroße Äpfel bzw. großfruchtige Sorten. | ||||
Zwerg-Nadelgehölze sind ideale Kübelpflanzen | Dienstag, 29.November 2011 | |||
| Ein großes Potential bergen Nadelgehölze als frostharte Kübelpflanzen. Die meisten Arten sind sehr genügsam und überstehen vergessene Gießgänge schadlos. Verwenden Sie Gefäße, Tröge und Kästen, die mindestens eine Breite von 20 cm aufweisen, damit die Wurzeln im Dezember langsam und nicht schockartig einfrieren. Wichtig ist auch eine perfekte Drainage, damit Gieß- und Regenwasser rasch abfließen kann. Große Abzugslöcher und eine zusätzliche Drainageschicht aus Tonscherben leisten dabei gute Dienste. | ||||
Vorgetriebene Blumenzwiebeln schützen | Montag, 28.November 2011 | |||
| Während milder Winterperioden kann es passieren, dass vitale Blumenzwiebeln erste Triebspitzen aus dem Boden schieben. Dies kann sich auch bei an sich völlig winterharten Zwiebelarten fatal auswirken, denn in den jungen Triebspitzen sitzen meist bereits die Blütenanlagen. Locker aufgelegte Reisigtriebe sind ein wirksamer Schutz gegen Fröste. Zudem halten sie Niederschläge ab, die Fäulnis begünstigen können. | ||||
Wasserhähne halb öffnen | Sonntag, 27.November 2011 | |||
| Eingefrorene Wasserleitungen und -hähne können teuer werden. Denken Sie deshalb rechtzeitig daran, aus allen Schläuchen und Hähnen das Wasser abzulassen. Entfernen Sie alle Schläuche von den Wasserhähnen. öffnen Sie die Wasserhähne nur etwa zur Hälfe. Falls sich noch einige Wassertropfen im Hahngewinde befinden, kann der Hahn besser nachgeben, Risse werden vermieden. | ||||
Rasen betreten verboten | Samstag, 26.November 2011 | |||
| Wenn Ihre Rasenfläche auf einem schweren, lehmigen Boden gedeihen soll, sollten Sie den grünen Teppich während des Winters so wenig wie möglich betreten. Fussstapfen hinterlassen Bodenverdichtungen, die noch im nächsten Sommer hässlich ins Auge stechen können. Müssen Sie wegen eines Transportes oder Umzugs quer über den Rasen, legen Sie ein breites Brett als Weg, damit sich das Gewicht verteilen kann und Trittspuren vermieden werden. | ||||
Genießen Sie die Wintersilhouetten Ihrer Gräser | Freitag, 25.November 2011 | |||
| "Gras ist das Haar der Mutter Erde, die Gärten haben es bisher nur im geschorenen Zustand gefeiert." Mit diesem Satz setzte der Gartenphilosoph Karl Foerster bereits vor fast 100 Jahren den Ziergräsern ein Denkmal. Besonders imposante Vertreter der großen Gräserfamilie sind Miscanthus-Arten. Sie zaubern Struktur und Textur in jeden Garten. Vor allem auch im Winter. Dies gilt natürlich nur, wenn die Gräser (wie übrigens auch alle Beetstauden) im Herbst nicht zurückgeschnitten werden. Bringen Sie sich also nicht um den Genuss dieser Winterschönheiten. | ||||
Gartenschlauch entleeren | Donnerstag, 24.November 2011 | |||
| Nicht nur Pflanzen, auch Gartengeräte müssen vor den Unbilden des Winters geschützt werden. Dies gilt vor allem für jene Arbeitsmittel, die mit Wasser in Verbindung stehen. Entleeren Sie deshalb gründlich alle Schläuche. Selbst kleine Restmengen Wasser können, wenn sie einfrieren, Ihren Gartenschlauch zum Platzen bringen und damit unbrauchbar machen. Gleiches gilt natürlich auch für Wasserhähne, die dem Frost ausgesetzt sind. | ||||
Winterharte Kamelien | Mittwoch, 23.November 2011 | |||
| Kamelien sind kostbare Teegewächse und Vorfrühlingsblüher, die ihre Heimat in Ostasien haben. Mehr und mehr finden sie auch als Garten- und Kübelpflanze bei uns Verbreitung; nicht zuletzt wird diese Leidenschaft durch die vielen Kamelienschauen im Februar und März befeuert. Leider ist Kamelie nicht gleich Kamelie. Es gibt unter den vielen Sorten eine Reihe von heiklen Primadonnen, die sich für eine Freilandkultur nicht eignen. Wir beraten Sie gerne. Die Kamelienpflege ist denkbar einfach: Achten Sie auf kalkfreies Gießwasser, wählen Sie einen absonnigen Standort und gewähren Sie der jungen Pflanze einen Winterschutz mit Nadelreisig. Dann steht dem Erfolg nichts mehr im Wege. | ||||
Winterschutz für empfindliche Bäume | Dienstag, 22.November 2011 | |||
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Ein Garten ohne Hausbaum ist irgendwie unvollkommen. Deshalb pflanzen viele Gartenfreunde kleinkronige Bäume. Die Jungbäume sind jedoch in den ersten Standjahren empfindlich, vor allem ihr Stamm kann unter Frostrissen leiden. Diese entstehen, wenn während sonniger Wintertage Saft durch den Stamm fließt, es nachts aber wieder friert. Eine Ummantelung der Stämme mit Maschendraht, die mit feinem Laub aufgefüllt wird, hat sich als Frostschutz bewährt. | ||||
So erkennen Sie gesunde Gehölze | Montag, 21.November 2011 | |||
| Die Wurzel ist das Fundament jedes Gehölzes. Ein gut durchwurzelter Erdballen erleichtert das Anwachsen. Er ist notwendig bei allen immergrünen Laubgehölzen, bei allen Nadelgehölzen und größeren Bäumen und Sträuchern. Einen schlechten Erdballen erkennen Sie am lockeren Erdreich, an sackartiger Ausformung und herausragenden Wurzelstumpen. Das Ballentuch ist oft mehrmals um den Stamm geschlungen. Ein guter Erdballen ist prall und fest. Nach dem Aufknoten des Ballentuches fällt er nicht auseinander. | ||||
Astern überwintern | Sonntag, 20.November 2011 | |||
| Herbst-Astern und andere spät blühende Gartenstauden sind bis zum Frost wuchsaktiv. In der freien Natur schützt eine natürliche Laubdecke die Wurzelstöcke vor eisigen Tiefsttemperaturen. Im Garten hat Nadelreisig den gleichen Effekt. Damit dieser Winterschutz wie ein Mantel dicht über die Stauden gelegt werden kann, werden die abgeblühten Triebe bis auf 20 cm eingekürzt. Nur so entsteht ein schützendes Luftpolster. Tipp: Nach Jahren lässt die Blühwilligkeit alter Asternstöcke erfahrungsgemäß nach. Ein Teilen der Pflanzen mit dem Spaten sorgt für neue Vitalität. | ||||
Kostbarer Laubmulch aus Eigenproduktion | Samstag, 19.November 2011 | |||
| Zum Mulchen von kahlen Flächen im Garten gibt es nichts Besseres als Laubmulch. Diesen wertvollen Humuslieferanten können Sie ganz leicht selbst aufsetzen. Mit einem Stück Maschendraht bauen Sie Ihren eigenen Laubkomposter. Stellen Sie den Maschendraht röhrenförmig auf und befüllen Sie den Drahtkäfig mit kleinem bis mittelgroßem Laub, etwa von Apfelbäumen und Birken. Großes Laub, z.B. von Platanen, ist ungeeignet, da es sich nur sehr langsam zersetzt. | ||||
Zierendes Hochbeet setzt farbige Akzente | Freitag, 18.November 2011 | |||
| Fertig-Hochbeete sind in, denn sie bieten viele Vorteile vor allem für kleinere Gärten, aber auch auf Terrassen und Balkonen. Ihre schwungvolle Form lockert z.B. gleichförmige Rasenflächen auf. Ihr Standort kann jederzeit neu gewählt werden. Selbst einem Umzug in einen anderen Garten machen sie mit. Mit einer passenden Teichfolie können die Hochbeete auch zu Hochteichen umfunktioniert werden. | ||||
Startklarer Rasenmäher | Donnerstag, 17.November 2011 | |||
| Nutzen Sie die Winterzeit, um alle Motorgeräte zu warten. Bei einem motorisierten Rasenmäher sieht eine Inspektion ähnlich wie beim Auto aus. Auch beim Mäher sollten Luftfilter, Zündkerze und Bremszüge kontrolliert werden. | ||||
Gelber Winterjasmin stimmt heiter | Mittwoch, 16.November 2011 | |||
Es gibt nur wenige Ziergehölze, die mitten im Winter blühen. Das Blütengelb des Winterjasmins (Jasminum nudiflorum) sorgt für einen weithin leuchtenden Lichtblick zur Jahreswende. Pflanzen Sie dieses unkomplizierte Klettergehölz am besten in die Nähe eines Fensters, damit Sie seinen Anblick aus der warmen Stube heraus genießen können. Winterjasmin ist auf eine Rankhilfe angewiesen. Nach 3 bis 5 Jahren wirkt ein Verjüngungsschnitt blühvitalisierend.
hier mehr Informationen zum Winterjasmin | ||||
Eisfreihalter für den winterlichen Teich | Dienstag, 15.November 2011 | |||
| Unter einer geschlossenen Eisdecke kann kein Luftaustausch stattfinden. Zudem entziehen abgestorbene Pflanzenteile dem Teich zusätzlich Sauerstoff. Je nach Teichgröße hat dies gravierende Folgen für alle Teichlebewesen. Das gewaltsame Aufbrechen der Eisdecke mit einem Pickel würde die Teichbewohner in ihrer Winterruhe stören. Eisfreihalter garantieren auf natürliche Art und Weise auch im Winter den lebenswichtigen Luftaustausch. Preiswert sind Modelle mit einem schwimmenden Styroporring, die Sie am besten am unbepflanzten Uferrand positionieren. Vor der Eisbildung ins Wasser eingelassene Pflanzenstängel unterstützen zusätzlich den winterlichen Luftaustausch. | ||||
Mulchfolie contra Dauerunkräuter | Montag, 14.November 2011 | |||
| Mit Pflanzen lassen sich attraktive Beete gestalten. Wichtig für das spätere gute Aussehen einer Beetpflanzung ist die gründliche Bodenvorbereitung, zu der auch die akribische Beseitigung aller Unkräuter gehört. Lästige Wurzelunkräuter wie Giersch lassen sich aber mitunter selbst durch mehrmaliges Jäten nicht ausmerzen. Da hilft nur eine Radikalmethode: schwarze Mulchfolie. Auch Unkräuter benötigen Licht für ihr Gedeihen. Unter einer schwarzen Folie können die Nervensägen nicht wachsen. Die Zierpflanzen werden durch Schlitze, die Sie in die Folie schneiden, gepflanzt. Am besten verwenden Sie eine halb durchlässige Folie, die zwar kein Bodenwasser verdunstet, dafür aber Niederschläge und Dünger von oben eindringen lässt. | ||||
Unbekannte Kletterrosen vermehren | Sonntag, 13.November 2011 | |||
| Mit dieser einfachen Vermehrungsmethode können Sie Kletterrosen, deren Name nicht bekannt ist, mit all ihren guten Ziereigenschaften 1:1 "kopieren". Schneiden Sie die etwa 20 Zentimeter langen, fünf bis zehn Millimeter dicken Hölzer im Spätwinter von unbelaubten Pflanzen. Stecken Sie mehrere Hölzer der gleichen Strauchart direkt an den Standort. Damit die Steckhölzer nicht vertrocknen, lugt nach dem Stecken nur noch die oberste Knospe aus dem Boden. | ||||
Ziergräser winterfest machen | Samstag, 12.November 2011 | |||
| Schneiden Sie im Herbst die Gräser nicht zurück. Sie bringen sich nicht nur um den Augenschmaus raureifbeladener Halme, sondern nehmen den Stauden auch noch ihren wichtigsten Winterschutz. Packen Sie die Halme der hohen Grasarten am Schopf und binden Sie sie fest zusammen. Dann können sich Ziergräser mit ihren eigenen Blättern vor Frost und vor allem Nässe schützen, denn das Regenwasser läuft außen an den Horsten ab. | ||||
Alte Bäume und Sträucher verpflanzen | Freitag, 11.November 2011 | |||
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Nur wenigen Gartenfreunden ist bewusst, dass sie Bäume und Sträucher auch noch nach einigen Gartenjahren umpflanzen können. Die ideale Zeit für eine Umpflanzaktion liegt im November bis zum Frosteinbruch. Heben Sie mit dem Spaten einen Graben um den Wurzelballen herum aus. Ziel ist es, möglichst viele Feinwurzeln zu retten, die für das spätere Wiederanwachsen wichtig sind.
hier noch mehr Informationen zum Thema Einen alten Baum verpflanzt man doch ! | ||||
Bodendecker als Laubschlucker | Donnerstag, 10.November 2011 | |||
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Bodendeckende Stauden und flach wachsende Gehölze decken aufgrund ihres niedrigen Wuchses kahle Bodenflächen rasch ab. Sie unterdrücken Unkraut und fördern die Bodenfeuchtigkeit und damit das Bodenleben. Weniger bekannt sind ihre laubschluckenden Fähigkeiten während der Wintermonate. Kleines bis mittelgroßes Falllaub verschwindet in ihrem Triebgeflecht auf sehr pflegeleichte und ästhetische Art und Weise. Besonders geeignet ist beispielsweise das Singrün (Vinca).
hier noch mehr Informationen zum Thema Bodendecker | ||||
Seerosen überwintern | Mittwoch, 09.November 2011 | |||
| Seerosen können Sie in Wannen und Trögen überwintern. Decken Sie die Behältnisse mit einer Noppenfolie ab. | ||||
Plastik meiden | Dienstag, 08.November 2011 | |||
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Packen Sie niemals Gartenpflanzen zum Schutz vor Frost und Wind luftdicht in Plastikfolien ein. Besser und ansehnlicher sind Naturmaterialien wie Nadelreisig oder Jutesäcke.
hier noch mehr Informationen zum Thema Winterschutz für ihre Pflanzen | ||||
Junge Gehölze schützen | Montag, 07.November 2011 | |||
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Gewähren Sie Jungpflanzen sensibler Gehölze wie Hibiscus, Bartblume (Caryopteris), Blauraute (Perovskia), Buddlejen, Säckelblume (Ceanothus) und Magnolien einen Winterschutz. Decken Sie die Pflanzen mit etwas Nadelreisig ab.
hier noch mehr Informationen zum Thema Winterschutz für ihre Pflanzen | ||||
Vielfalt der Nadelgehölze | Sonntag, 06.November 2011 | |||
| Die verschiedenen Wuchsformen der Nadelgehölze bieten viele Verwendungsmöglichkeiten. Für begrenzte Gartenbereiche sind vor allem die schlanken Säulenformen ideal (Sie tragen oft das Wort ‘Fastigiata’ in ihrem Sortennamen). Bizarr ist die Wuchsform der Hänge-Fichte (Picea abies ‘Inversa’), deren Zweige unregelmäßig nach unten hängen. Bodendeckende Wuchsformen sind typisch für den Kriech-Wacholder (Juniperus procumbens ‘Nana’, J. horizentalis ‘Glauca’). Weitere Formen sind Kugel und Kegel. Die Kugel-Kiefer (Pinus mugo ‘Mops’) beispielsweise wächst kompakt rund. Betont kegelförmig entwickelt sich die Zuckerhut-Fichte (Picea glauca ‘Conica’). | ||||
Zauberhafte Christrosen | Samstag, 05.November 2011 | |||
| Als Winterblüher bezaubern Christrosen während des Winters. Die Preziosen fühlen sich im lichten Schatten unter Gehölzen besonders wohl. Auch als Vasenblumen können sie zum Einsatz kommen. Stellen Sie die Vasen aber nicht in warme Räume, sondern ins Freie, beispielsweise auf die außenliegende Fensterbank. So bleiben die Blüten mehrere Tage frisch. | ||||
Blauregen bändigen | Freitag, 04.November 2011 | |||
| Blauregen können gewaltige Kräfte entfalten, vor denen auch Dachrinnen und Regenrohre nicht sicher sind. Deshalb sollten Sie den mächtigen Ranken nur widerstandsfähige Aufstiegshilfen überlassen. Dies können stabile Wandbefestigungen sein, die aber mit einem Abstand von mindestens 10 cm zur Wand angebracht werden sollten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Rankhilfe aus der Verankerung reißt, wenn sie durch die verdickten Ranken mit den Jahren immer mehr unter Druck gerät. | ||||
Rhododendron wässern | Donnerstag, 03.November 2011 | |||
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Das Laub der Rhododendron ist immergrün und immer durstig. Auch in Kälteperioden verdunsten die Blätter Wasser. Hat es im Herbst ausreichend geregnet, reichen die Wasserspeicher für die eleganten Blütenschönheiten während der kalten Jahreszeit normalerweise aus. Nach einem trockenen Herbst ist aber vor allem auf sandigen, sehr leichten Böden eine zusätzliche Wässerung vor dem Winter zu empfehlen. | ||||
Spaten säubern | Mittwoch, 02.November 2011 | |||
| Wertvolle Gartengeräte wie Spaten sollten Sie gut pflegen. Wenn die Saison ausklingt, ist die beste Zeit gekommen, um das Spatenblatt mit einer Bürste von Erdklumpen zu befreien und mit einem Lappen blank zu wischen. Mit einem Schmirgelblatt lassen sich hartnäckige Roststellen leicht entfernen. Anschließend wird das Blatt mit Bohnerwachs oder Leinöl eingefettet, damit sich kein Rost mehr breit machen kann. Bei Edelstahlspaten ist das Einfetten nicht nötig. | ||||
Balkongarten | Dienstag, 01.November 2011 | |||
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Spätestens Anfang November sollten Sie Ihre Geranien einräumen. Das ideale Winterquartier ist hell und um die 5°C kühl. Schneiden Sie vor dem Einwintern alle Triebe etwa um die Hälfte zurück und brechen Sie alle Blüten aus.
Beschwert mit großen Kieselsteinen sind sie sogar standgesichert. Auch Kastenaufhängungen sollten Sie sturmsichern. Ziehen Sie alle Schrauben und Befestigungen gründlich nach. | ||||
Fruchtanlagen der Feigen schützen | Montag, 31.Oktober 2011 | |||
| Feigen tragen bis zum Laubfall dauernd Früchte. Damit die an den Triebenden sitzenden Jungfrüchte sicher durch den Winter kommen und Ihren Gaumen im nächsten Sommer erfreuen können, sollten Sie ihnen mit Hilfe von etwas Stroh oder Reisig einen Winterschutz gewähren. Packen Sie die Fruchtansätze behutsam ein und binden Sie das Schutzmaterial mit einer Schnur fest. | ||||
Letzter Rasenschnitt | Sonntag, 30.Oktober 2011 | |||
| Ende Oktober erfolgt der letzte Rasenschnitt. Harken Sie das abgemähte Gras sorgfältig ab. Zudem sollten alle Dauerunkräuter ausgestochen werden. So sieht die Rasenfläche auch während der Wintermonate gepflegt aus. | ||||
Rosen anhäufeln | Samstag, 29.Oktober 2011 | |||
| Häufeln Sie Ihre Rosen an, so dass im Boden befindliche, ausgereifte Triebe optimal vor Frost geschützt sind. Angehäufelt wird etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch mit lockerer Lauberde, Gartenkompost und ähnlichem. Nicht ratsam ist es, zum Anhäufeln die gewachsene Erde rund um die Rose hochzuhacken, denn dies würde zuviele Wurzeln freilegen und beschädigen. Auf die jetzt noch herausschauenden Triebe wird zusätzlich Nadelholzreisig gelegt. Dies sieht hübsch aus und schützt die Triebe vor austrocknenden Winden. | ||||
Dekorative Strukturen für den Herbstgarten | Freitag, 28.Oktober 2011 | |||
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Gräser gelten als ausgesprochen anspruchslos, robust und pflegeleicht. Sie kommen damit dem gegenwärtigen Trend des Lazy-Gärtners mit viel Spaß und wenig Arbeit im Garten entgegen. Lediglich im Frühjahr empfiehlt sich für die meisten Arten ein Rückschnitt. Ein Schnitt im Herbst ist zwar auch möglich, bringt Sie aber um die faszinierenden Winterbilder, die raureifbeladene Halme während der Frostperiode inszenieren können. Gräser sollten immer mit anderen Gartenpflanzen kombiniert werden. Gute Pflanzpartner für Gräser sind beispielsweise Sonnenbraut (Helenium), Indianernessel (Monarda) und Flammenblume (Phlox). Ihre Blütenfarben ergänzen die Gräserstrukturen und sorgen für Abwechslung vom Mai bis in den Winter hinein.
Zauberhafte Ziergräßer für Garten und Terrasse | ||||
Scharfe Messer für sauberen Schnitt | Donnerstag, 27.Oktober 2011 | |||
| Im Herbst geht die Rasensaison ihrem Ende entgegen und Ihr Rasenmäher verlangt nach einer Wartung, damit er im Frühjahr wieder startklar ist. Grundsätzlich sollten Sie nach jedem Schnitt die Messer gründlich reinigen. Mit einem multifunktionalen, akkubetriebenen Handschleifer, der auch zum Fräsen, Bohren oder Gravieren umgerüstet werden kann, schärfen Sie jetzt zusätzlich die Mähermesser nach. Den Motor sollten Sie im Winter im Fachbetrieb warten lassen. | ||||
Platzverweis für ungebetene Triebe | Mittwoch, 26.Oktober 2011 | |||
| Bestimmte Gehölze sind auf sogenannten Wildlingen veredelt. Es kommt immer wieder vor, dass sich aus diesen Unterlagen Wildtriebe entfalten, die aufgrund ihrer starken Vitalität in Konkurrenz zur aufveredelten Sorte treten und ihr Nährstoffe und Wasser streitig machen. Beim Korkenzieherhasel sind die Wildtriebe an ihrem kerzengeraden und nicht spiralig gedrehten Wuchs leicht zu erkennen und von den Edeltrieben zu unterscheiden. Entfernen Sie die Ausreißer möglichst nahe der Ansatzstelle. Wenn die Wildtriebe aus dem Boden kommen, nach Möglichkeit sogar herausreißen, dadurch wachsen schlechter neue nach. | ||||
Laubstopper | Dienstag, 25.Oktober 2011 | |||
| Herbstlaub verursacht immer wieder verstopfte Dachrinnen. Mit einem Laubstopper lässt sich dieses Ärgernis vermeiden. Legen Sie die Gitter in die Rinne. Der Schutz verhindert, dass Blätter liegen bleiben. | ||||
Wichtige Teicharbeiten im Herbst | Montag, 24.Oktober 2011 | |||
| Wenn der Herbst vor der Tür steht, sollten Sie Ihren Teich von Laub, abgestorbenen Pflanzenteilen und Bodenschlamm befreien. Stehen Bäume und Sträucher in unmittelbarer Nähe des Teiches, empfiehlt sich das Spannen eines Laubschutznetzes. Laub im Teich fördert die Bildung von Faulgasen, die dem Teichleben böse zusetzen können. Vor dem Winter müssen Teichpumpen, die nicht tiefer als 80 cm im Wasser sitzen, herausgenommen werden. Lagern Sie die gesäuberten Pumpen frostfrei in einem gefüllten Wasserbehälter. Sinkt die Wassertemperatur unter 10 °C, können Sie die Fütterung der Fische einstellen. Eishalter halten die Oberfläche frei und fördern den Gasaustausch. Pflanzen können in der Regel im Teich überwintern. | ||||
Vitaminreiche Kartoffelrose | SoNNTAG, 23.Oktober 2011 | |||
| Die großen Hagebutten der Kartoffelrose (Rosa rugosa), einer sehr robusten und blühfreudigen Wildart, werden bereits seit altersher als Speise genutzt, denn sie sind eine äußerst ergiebige Vitamin C-Quelle. Ernten Sie die Früchte, wenn sie voll ausgefärbt, aber noch hart und knackig sind. Wichtig ist die unmittelbare Verarbeitung der Rosenfrüchte nach der Ernte. Eine zu lange Lagerung führt zum raschen inneren Abbau der wertvollen Inhaltsstoffe. Zerkleinern Sie vor dem Einkochen die entkernten Früchte gründlich. Dies verkürzt die Kochzeit und schont wiederum die wertvollen Vitamine. | ||||
Triumvirat der Kugel-Hausbäume | Samstag, 22.Oktober 2011 | |||
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Ein bewährtes Trio bilden die bekanntesten Kugel-Bäume für den Hausgarten:Kugel-Ahorn, Kugel-Robinie und Kugel-Trompetenbaum sind die Klassiker unter den Gartenbäumen. Der Kugel-Ahorn (Acer platanoides 'Globosum') wächst sehr diszipliniert: Seine kugelrunde Krone kommt auch nach Jahren nicht über einen Durchmesser von 2 bis 3 Metern hinaus. Die Kugel-Akazie entwickelt ebenfalls eine kreisrunde Laubkrone. Sie passt in Haus- und Vorgärten und an Hofeinfahrten. Ein weiterer Top-Hausbaum ist der Kugel-Trompetenbaum. Seine Krone ist aufgrund des großen Laubes extrem blickdicht und Schatten spendend.
Die richtige Kronenform für ihren Garten | ||||
Alleskönner Gartenkompost | Freitag, 21.Oktober 2011 | |||
| Gartenkompost ist ein preiswerter Bodenverbesserer. Bei der Neupflanzung können Sie der Aushuberde bis zu 30 % Kompost beimischen. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut. Gartenkompost unterstützt ein organisiertes Wachstum, da der in ihm enthaltene Stickstoff sehr behutsam fließt. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Für Rosen z. B. rechnet man 2 kg pro qm. Vor dem Ausbringen werden über einem Kompostsieb die noch nicht verrotteten Bestandteile vom Kompost getrennt. | ||||
Astern und Chrysanthemen teilen | Donnerstag, 20.Oktober 2011 | |||
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Wenn Gartenstauden wie Astern und Chrysanthemen ein gewisses Alter erreicht haben, teilt man im Frühjahr ihre Horste, um sie zu neuer Blühkraft anzuregen. Auch zu groß gewordene Stauden können mit dem Spaten im Gartenzaum gehalten werden. Für den Einsteiger bedarf es einiger Überwindung, den Spaten in der Mitte des Horstes anzusetzen. Versetzen Sie der scharfen Spatenscheide einen Ruck und schon sind die Stauden geteilt. Kleinere Horste lassen sich auch mit zwei gegeneinander gestellten Grabegabeln zerlegen. Natürlich können Sie im Frühjahr auch Stauden verpflanzen. Bevor Sie die Pflanzen neu einsetzen, sollten Sie die Pflanzgrube mit ausgereiftem Gartenkompost oder einer guten Pflanzerde aufbessern.
Stauden teilen | ||||
Nadelsträucher, immergrüne Skulpturen der anspruchslosen Art | Mittwoch, 19.Oktober 2011 | |||
| Völlig zu Unrecht werden Nadelgehölze häufig als fremdländisch und damit ökologisch wertlos abqualifiziert. Dabei agieren viele Sorten im Frühling als Pollenspender für Bienen & Co. Sie bieten mit ihrem Ganzjahres-Grün Vögeln und anderen Tieren auch im Winter sicheren, da nicht einsehbaren Schutz. Nadelsträucher und -bäume sind fast ausschließlich immergrüne Gehölze, die durch teils bizarre Wuchsformen, herrlichen Zapfenschmuck oder auch nur durch ihr frischgrünes Nadelkleid auffallen. Vor allem im Winter, wenn sich Stauden und Sommerblumen für mindestens ein halbes Jahr komplett zurückziehen, belebt die immerblaue, immergelbe oder immergrüne Benadelung der vielen Zwergformen auch kleine kahle Gärten. | ||||
Topinambur | Dienstag, 18.Oktober 2011 | |||
| Topinambur (Helianthus tuberosus) ist eine attraktive mehrjährige Sonnenblumenart, die Zierde und Nutzen gleichermaßen in sich vereint. Sie blüht gelb von August bis Oktober. Die kleinen Sonnenblumen thronen auf teils 2 Meter hohen Stielen. Daneben bilden die Pflanzen unterirdische, längliche Knollen aus. Diese Knollen sind ein leckeres Wurzelgemüse, das am besten mit Kartoffeln vergleichbar ist. Es kann allerdings auch roh verköstigt werden. Topinambur ist eine äußerst anspruchslose Zierpflanze, die lediglich ausreichend Wasser verlangt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika und wurde im 17. Jahrhundert nach Europa eingeführt. Bereits die Indianer nutzen die Knollen als Gemüse. | ||||
Falllaub entfernen | Montag, 17.Oktober 2011 | |||
| Wenn im Herbst Bäume und Sträucher ihr Laub fallen lassen, steht für alle Rasenfreunde die letzte Pflegemaßnahme für den grünen Teppich auf dem Programm. Blätter und sonstige Abfälle sollten nicht zu lange auf dem Rasen liegen bleiben, denn eine solche Blattdecke behindert das rasche Abtrocknen der Flächen. Ein Zuviel an Feuchte begünstigt in der Folge wiederum Rasenkrankheiten. Entfernen Sie deshalb alles Laub rasenschonend mit einem Reisigbesen oder Rechen. Etwas Laub sollte allerdings in einer stillen Gartenecke liegen bleiben. Unter dem Laub finden Vögel auch während der Wintertage immer wieder Würmer und Insekten als wichtige Nahrungsquelle. | ||||
Dahlien und Gladiolen überwintern | Sonntag, 16.Oktober 2011 | |||
| Langsam wird es Zeit, an das frostfreie Überwintern der Dahlien- und Gladiolengewächse zu denken. Nach den ersten Nachtfrösten, also in einigen Regionen bereits gegen Mitte Oktober, sollten die Knollen sorgfältig, am besten mit einer Grabegabel, aus der Erde geholt werden. Lassen Sie die Knollen etwas abtrocknen. Danach können Sie sie an einer frostfreien Stelle im Keller einlagern. Während des Winters sollten Sie regelmäßig die Knollenfeuchte überprüfen. Eventuell müssen die Knollen leicht gegossen werden. | ||||
Pampasgras erfolgreich überwintern | Samstag, 15.Oktober 2011 | |||
Gräser lieben vollsonnige, warme Standorte. Auch das Pampasgras macht da keine Ausnahme und ist vor allem gegen Winternässe empfindlich. Binden Sie die Horste im Herbst schopfartig zusammen.So wird Regen vom nässeempfindlichen Herz der Pflanzen weggeleitet. Im Frühjahr wird der Schopf geöffnet und die Halme auf etwa 50 cm zurückgeschnitten. In besonders kalten Regionen, die durch kontinentale Kälte oder Höhenlagen geprägt sind, können Sie die Horste zusätzlich mit einer dicken Laubschicht einpacken. | ||||
Die Rosenpraxis im Oktober | Freitag, 14.Oktober 2011 | |||
| Lesen Sie alle mit Pilzsporen befallenen Blätter auf und werfen Sie sie in den Hausmüll. Damit mindern Sie den Befallsdruck durch lästige Rosenkrankheiten wie Rost und Sternrußtau deutlich. Jetzt sind die meisten Hagebutten ausgereift. Sie können sie als Vogelfutter an den Stöcken lassen oder wie Küchenobst verarbeiten. Mit der kalten Jahreszeit müssen Sie für einen ausreichenden Winterschutz sorgen. Die meisten Rosen erfrieren nicht, sondern vertrocknen durch bitterkalte Ostwinde. Ein Mantel aus Nadelreisig schützt die grünen Rosentriebe. Der Rückschnitt der Triebe erfolgt erst im Frühjahr. | ||||
Auf die Haltung kommt es an | Donnerstag, 13.Oktober 2011 | |||
| Gartenarbeit ist eine wertvolle Fitnessquelle, die für viel Spaß, frische Luft und Bewegung sorgt. Allerdings sollte sie nicht mit Rückenschmerzen und Verspannungen enden. Wichtigste Regel: Halten Sie beim Heben und Pflanzen den Rücken gerade und legen Sie das Kinn auf die Brust. Das Gartenworkout sollte aus Beinen und Armen kommen und nicht die Bandscheiben unnötig strapazieren. Kurzum: Bewahren Sie Haltung, auch wenn es anfangs ungewohnt ist. | ||||
Darauf sollten Sie beim Einkauf achten | Mittwoch, 12.Oktober 2011 | |||
| Wurzelnackte Gehölze sind preiswert. Schützen Sie die feinen Wurzeln aber unbedingt vor direkter Sonne und Trockenheit. Containergehölze sind zwar etwas teurer als Pflanzen mit nackter Wurzel, wachsen aber auch problemloser an. Ein hochwertiges Containergehölz zeichnet sich durch eine gute Durchwurzelung seines Ballens aus. Ballenware ist auf dem Feld einer Baumschule gewachsen. Der mitballierte Boden erleichtert das Anwachsen und schützt die Wurzeln vor Austrocknung. Der Ballen muss fest und prall sein. | ||||
Neue Pflanzen brauchen Wasser | Dienstag, 11.Oktober 2011 | |||
Wenn der Boden sehr ausgetrocknet ist, können Sie sehr leicht dafür sorgen, dass Ihre frisch gesetzten Pflanzen nicht 'durstig' in den Winter gehen müssen. Gönnen Sie den neuen Pflanzen unbedingt einen Gießrand (10-15 cm hoher Erdwall), den Sie einige Male immer wieder mit Wasser füllen. Es dauert einige Zeit, bis der Boden das Wasser aufnimmt und bis zu einer Tiefe von 40 bis 50 cm durchfeuchtet ist. Natürlich ist diese Maßnahme auch bei Pflanzen, die im Frühjahr oder letztes Jahr eingepflanzt wurden, sinnvoll.
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Nicht frostharte Kübelpflanzen Überwintern | Montag, 10, 9.Oktober 2011 | |||
| Nicht frostharte Kübelpflanzen, vor allem mit mediterraner Heimat, sollten Sie vor den ersten Nachtfrösten ins überwinterungsquartier holen. Kontrollieren Sie die Pflanzen auf Blatt-, Schild- und Wollläuse. Entfernen Sie kranke Pflanzenteile. Die meisten Kübelpflanzen fühlen sich bei Temperaturen zwischen 5 und 10 °C an einem hellen Standort am wohlsten. Gießen Sie die Pflanzen erst, wenn sich die oberen Bodenschichten trocken anfühlen. Zu nass gehaltene Gewächse sind anfällig für Wurzelfäule. | ||||
Wirksamer Schutz vor Winden | Sonntag, 9.Oktober 2011 | |||
| Höher gelegene Gärten sind oft dem Wind ausgesetzt. Als Schutz bietet sich das Aufstellen einer Holzwand an, die wenig kostet und kaum Platz braucht. Allerdings hat diese häufig gewählte Form der Abschirmung einen entscheidenden Nachteil: Direkt vor oder hinter den unflexiblen Windstoppern entstehen übermäßige Windturbulenzen, die die unwirtliche Gartensituation noch verschärfen. Die bessere Alternative ist eine Hecke, da sich im Laub der Pflanzen der Wind fängt. Laubhecken wirken wie Filter, die dem Wind die Geschwindigkeit nehmen, ihn aber passieren lassen. Positionieren Sie die Hecke rechtwinklig zur Hauptwindrichtung. Noch verstärkt wird die Wirkung durch das Pflanzen mehrerer, abgestufter Hecken hintereinander. | ||||
Stauden richtig pflanzen | Samstag, 8.Oktober 2011 | |||
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Fast alle Stauden werden in Kunststofftöpfen angeboten, die eine Pflanzung rund ums Jahr ermöglichen. Halten Sie vor dem Pflanzen die Töpfe etwa eine halbe Minute unter Wasser, damit sich die Ballen noch einmal richtig vollsaugen können. Dann entfernen Sie die Kunststofftöpfe. Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so groß sein wie der Ballen. Brechen Sie den Wurzelfilz der Ballen auf (mit beiden Händen das untere Ende des Topfballens etwas auseindander ziehen bis die Wurzeln einbischen reissen) und pflanzen Sie die Stauden so tief wie sie im Topf gestanden haben. Zum Abschluss gründlich anwässern.
hier noch mehr Informationen zum Thema Stauden richtig pflanzen | ||||
Blumenzwiebel für Balkonkästen | Freitag, 7.Oktober 2011 | |||
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Mit Blumenzwiebeln können Sie den nächsten Frühling auch in Töpfe, Kästen und Kübel pflanzen. Pflanzen Sie nur trockene, feste Zwiebeln. Achten Sie auf große Wasserabzugslöcher. Legen Sie eine 2 cm starke Drainageschicht aus Blähton auf den Kastenboden. Blumenzwiebeln wie Tulpen und Narzissen werden - wie im Garten - mit der Zwiebelspitze nach oben und gleichmäßig verteilt gesteckt. Zwischen die größeren Zwiebeln können Sie auch noch Zwiebeln von Krokussen und Schneeglöckchen verteilen.
hier bekommen Sie einen Einblick in unser Angebot an Blumenzwiebeln | ||||
Mäuse abwehren | Donnerstag, 6.Oktober 2011 | |||
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Mäuse können zu lästigen Hausbesuchern werden, die, via Terrasse, gerne warme Wohnungen aufsuchen und sich an Küchenvorräten zu schaffen machen. Im Garten verursachen besonders Wühlmäuse durch Wurzelfraß während des Winters mitunter große Schäden. Wer unter Wühlmäusen im Garten leidet, sollte deshalb bereits im Herbst den gefräßigen Nagern mit Fallen und Ködern zu Leibe zu rücken.
hier unsere Mittel gegen Wühlmäuse hier unsere Mittel gegen Mäuse und Ratten | ||||
Hochbeete | Mittwoch, 5.Oktober 2011 | |||
| Hochbeete passen selbst in kleine Gärten. Vor allem Gärten mit schlechten Bodenvoraussetzungen oder einseitiger Bodenbeschaffenheit (stark saurer oder kalkhaltiger Boden) bieten sich für diese Wuchsparadiese an. Im Hochbeet ist ein ausreichender Erdpuffer vorhanden, der auch einmal vergessene Gießgänge verzeiht. Zudem können erhöhte Beete auch im Sitzen leicht erreicht werden. Dies ist zum Beispiel für behinderte Menschen ein entscheidendes Kriterium. | ||||
Magnolienfrüchte | Dienstag, 4.Oktober 2011 | |||
Magnolien, die Blütendiven unserer Gärten, haben stammesgeschichtlich eine ganze Menge zu bieten. Erste Änfange ihrer Entwicklungsgeschichte reichen über 100 Millionen Jahre zurück. So gesehen sind Magnolien die Dinosaurier der Blütengehölze. Nur Moose und Farne haben eine längere Vita. Obgleich Magnolien als über alle Beschreibung schöne Ziergehölze gelten, weisen ihre Blüten mit ihrem spiralförmigen Aufbau auf eine sehr niedrige Evolutionsstufe hin, ähnlich der den Nadelgehölzen. Tatsächlich ähnelt die Magnolienfrucht einem Kiefernzapfen. Achten Sie jetzt einmal darauf!
Bild : Frucht / Samenstand von Magnolia stellata | ||||
Auf Kontraste achten | Montag, 3.Oktober 2011 | |||
| Blüte, Laub und Rinde der Laubgehölze bieten eine breite Farbpalette für die Gartengestaltung. Grundsätzlich lassen sich die Grundfarben Rot, Blau und Gelb gut kombinieren. Der beste Mix ist letztendlich eine Frage des Geschmacks und der Wünsche des Gartenfreundes. Beachten sollten Sie aber immer die Farbwirkung des Umfeldes, denn die Attraktivität der Garten- und Terrassenpflanzen lebt von Kontrasten. Eine rote Kletterrose vor einer Ziegelstein-Mauer verliert deutlich an Wirkung, wie ein weißer Flieder vor einer hellen Wand nicht gut in Szene gesetzt ist. | ||||
Giftige Beeren | Sonntag, 2.Oktober 2011 | |||
| Die Beeren bestimmter Gehölze wie Efeu und Pfaffenhütchen weisen giftige Inhaltsstoffe auf. Wenn Sie mit der Schere alle Beeren, die sich in Griffnähe befinden, wegschneiden, brauchen Sie auf diese tollen Gartenpflanzen keinesfalls zu verzichten. Nutzen Sie den Rückschnitt gleichfalls als anschaulichen Naturunterricht, um Kinder über die Gefahr eines unbedachten Beerenverzehres aufzuklären. | ||||
Herbst-Chrysanthemen | Samstag, 1.Oktober 2011 | |||
| Mit dem Herbst beginnt wieder die herrliche Zeit der Herbst-Chrysanthemen-Blüte. Damit der Blütenflor möglichst lange die Sinne erfreut, putzen Sie Verblühtes am besten umgehend aus. Wöchentliche Flüssigdüngergaben, die Sie mit dem Gießwasser ausbringen, verlängern ebenfalls den Blütenverlauf. Wichtig ist ein sonniges, trockenes Plätzchen für Ihre Chrysanthemen. Machen Sie sich die Mühe, Kübel und Kästen bei Dauerregen ins Trockene zu ziehen. Dann ist Ihnen eine attraktive Nachblüte bis weit in den November hinein sicher. | ||||
Stauden teilen | Freitag, 30.September 2011 | |||
| Die meisten früh und im Sommer blühenden Stauden können Sie im September teilen. Schneiden Sie bei bedecktem Wetter zuerst alle oberirdischen Triebe zurück. Lassen Sie beim Teilen die Wurzeln möglichst lang. Je größer die Teilstücke ausfallen, umso blühfreudiger sind die Setzlinge im nächsten Jahr. | ||||
Blumenzwiebelpflanzer | Donnerstag,29.September 2011 | |||
| Wenn Sie den Ansprüchen der Zwiebelblumen entsprechen, werden Sie im nächsten Frühjahr mit prachtvollen Blüten belohnt. Zwiebeln wachsen in jedem kultivierten Gartenboden, auch unter Bäumen. Große Zwiebeln setzt man mit dem praktischen Blumenzwiebelpflanzer. Mit diesem Arbeitsgerät können Sie im Handumdrehen passgenaue Pflanzlöcher ausheben. Die richtige Pflanztiefe: Gepflanzt wird etwa zwei- bis dreimal so tief wie die Zwiebeln hoch sind. | ||||
Profi-Tipp: Stauden richtig pflanzen | Mittwoch,28.September 2011 | |||
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Fast alle Stauden werden in Kunststofftöpfen angeboten, die eine Pflanzung rund ums Jahr ermöglichen. Halten Sie vor dem Pflanzen die Töpfe etwa eine halbe Minute unter Wasser, damit sich die Ballen noch einmal richtig vollsaugen können. Dann entfernen Sie die Kunststofftöpfe. Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so groß sein wie der Ballen. Brechen Sie den Wurzelfilz der Ballen auf und pflanzen Sie die Stauden so tief wie sie im Topf gestanden haben. Zum Abschluss gründlich anwässern.
hier noch mehr Informationen zum Thema Stauden richtig pflanzen | ||||
Giftige Beeren abschneiden | Dienstag, 27.September 2011 | |||
| Einige Ziergehölze wie Efeu, Seidelbast, Berberitze, Pfeifenstrauch und Pfaffenhütchen sind im Herbst mit leuchtend gefärbten Früchten besetzt, die mehr oder weniger giftig sind. Deswegen brauchen Sie jedoch nicht auf diese dekorativen Gartenpflanzen zu verzichten. Um jedwede Vergiftungsgefahren auszuschließen, schneiden sie alle erreichbaren Beeren weg. Das Schneiden ist auch eine gute Gelegenheit, Kinder über die Gefahren eines Genußes aufzuklären. | ||||
Dahlien & Gladiolen aus dem Beet holen | Montag, 26.September 2011 | |||
| Dahlien und Gladiolen sind unkomplizierte Blütenträume, die zu den schönsten Schnittblumen zu zählen sind. Jedoch müssen ihre Knollen frostfrei überwintert werden. Nach den ersten Nachtfrösten werden die Knollen etwa Mitte Oktober aus der Erde genommen. Dies geschieht sehr sorgfältig, denn die Knollen dürfen nicht beschädigt werden. Bewährt hat deshalb der Einsatz einer Grabegabel. Sind die Knollen abgetrocknet, können sie an frostfreier Stelle, etwa im Keller eingelagert werden. Unverzichtbar ist die regelmäßige Kontrolle der Knollenfeuchte während des Winters. | ||||
Rosenschnitt einstellen | Sonntag, 25.September 2011 | |||
| Öfterblühende Gartenrosen, vor allem Edelrosen, werden gern für die Vase geschnitten. Ab September sollten Sie allerdings die Ernte einstellen, damit die Rosenstöcke zur Ruhe kommen und für den Winter ausreifen können. | ||||
Gepflegte Kante vollendet Rasen | Samstag, 24.September 2011 | |||
Akkurat abgestochene Rasenkanten sind das i-Tüpfelchen eines gepflegten Rasens. Mit einem scharfen Spaten oder besser mit einem Halbmond-Rasenkantenstecher können Sie ein- bis zweimal im Jahr ihre Rasenkanten neu in Form bringen. Legen Sie bei längeren, geraden Rasenabschnitten am besten ein Brett an die Rasenkante. Fixieren Sie das Brett mit Ihren Füßen und stechen Sie nun entlang der Brettkante den Rasen sauber ab. Noch einfacher ist das Verlegen einer dauerhaften Rasenkante aus Metall, die immer einen gepflegten Raseneindruck hinterlässt.
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Wildtriebe entfernen | Freitag, 23.September 2011 | |||
| Einige Gehölze, beispielweise buntlaubige Zierstämmchen oder Korkenzieherhaselnuß, sind auf sogenannten Wildlingen veredelt. Mitunter wachsen aus dieser Unterlage oder dem Stamm grünlaubige Wildtriebe heraus. Wildtriebe rauben der Veredlung wertvolle Nährstoffe und müssen direkt an der Ansatzstelle mit einem scharfen Messer entfernt oder wenn sie aus dem Bodenbereich kommen abgerissen werden. | ||||
Jetzt den Frühling pflanzen | Donnerstag, 22.September 2011 | |||
Kaum zu glauben, aber in Blumenzwiebeln steckt bereits alles, was eine Pflanze ausmacht: Blätter, Stiele, Knospen und vor allem eine unglaubliche Blütenpracht, die nur darauf wartet, im Vorfrühling ab Februar aktiv zu werden. Irgendwo ist im Garten immer ein Plätzchen frei, sei es am Wegesrand oder in einer Beetlücke. Wir halten für Sie eine Auswahl bewährter Arten und Sorten bereit, die sich zu attraktiven Blumenzwiebelarrangements kombinieren lassen.
hier Bilder von unserem Blumenzwiebel - Sortiment | ||||
Lebendmulch | Mittwoch, 21.September 2011 | |||
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Bodendeckend wachsende Stauden wie Elfenblume (Epimedium) und Schaumblüte (Tiarella) eignen sich ausgezeichnet zur Unterpflanzung von Japan-Ahornen. Wie ein lebender Mulch legen sie sich den Sträuchern zu Füßen, um mit ihrem Laub die Wurzeln vor Sonne und Trockenheit zu schützen.
hier noch mehr Informationen zum Thema Bodendecker | ||||
Pflanzanleitung für Gehölze | Dienstag, 20.September 2011 | |||
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Unbedingt Bodenverdichtungen vor dem Pflanzen gründlich aufbrechen. Bei ausgesprochen feuchten Gartenböden empfiehlt sich eine Pflanzung auf einem leichten Hügel. Pflanzen mit Ballen oder Topf tauchen Sie so lange in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen, also etwa 1 bis 2 Minuten. Eventuell vorhandene Ballentücher werden mitgepflanzt, den dicken Knoten am Wurzelhals öffnen Sie. Bei Topfpflanzen lockern Sie den Wurzelfilz um den Ballen mit der Hand oder einer kleinen Harke bzw. Messer auf.
Schneiden Sie Containergehölze (u.a. Forsythien, Spiersträucher, Weigelien, Deutzien, Gartenjasmin), die Sie im Sommer oder Herbst gepflanzt haben, erst im nächsten Jahr nach dem Winter bzw. nach der Blüte kräftig zurück. (Ein Herbstschnitt würde die Gefahr eines Frostschadens erhöhen.) hier geht es zu einer ausführlicheren Pflanzanleitung für Gehölze | ||||
Herbstblüher Dahlien | Montag, 19.September 2011 | |||
| Dahlien sind fantastische Spätsommerblüher, die noch üppiger gedeihen, wenn Sie fortlaufend Verblühtes aus den Horsten entfernen. Dies verhindert eine Samenbildung und fördert die Neublüte. | ||||
Formgehölze gestalten | Sonntag, 18.September 2011 | |||
| Formgehölze sind durch Schnitt handgestaltete Gehölze, z.B. mit runder Kopfform oder als Würfelform. Als 'Werkstoff' für Formgehölze kommen - neben den Klassikern Eiben, Liguster und Buchs - auch Blütensträucher und besondere Nadelgehölze in Frage. Über viele Jahre handgestaltete Solitäre schaffen beispielsweise während der tristen Wintermonate wirkungsvolle Kontraste im Garten. Diese Unikate erinnern an übermannshohe Bonsais. Formgehölze sind lebende Gartenskulpturen von hohem Wert, die spannungsreiche Akzente in Ihren Garten setzen. | ||||
Himbeerrückschnitt | Samstag, 17.September 2011 | |||
| Um die Ausbreitung der gefürchteten Himbeerruten-Krankheit zu verhindern, sollten Sie jetzt, wenn schon nicht direkt nach der Ernte geschehen, abgetragene Ruten an der Basis abschneiden. Lassen Sie pro laufenden Meter maximal 7 bis 8 neue, in diesem Jahr gewachsene Triebe stehen. | ||||
Laubhecken mit Winterlaub | Freitag, 16.September 2011 | |||
| Sommergrüne Heckenpflanzen wie Rot-Buchen (Fagus) behalten ihr Herbstlaub über Winter und stoßen es erst im Frühjahr mit Beginn des Neuaustriebes ab. Das goldbraun gefärbte Laub bricht eisige Winde und ziert zugleich über den gesamten Winter. Buchenhecken sind bewährte und sehr robuste Windschutzpflanzen. Die besten Termine für den Formschnitt größerer Buchenhecken liegen im Juli, wenn die Vogelbrut sicher ausgeschlüpft ist. Es gibt rotlaubige Sorten, die auch während des Sommers ihre dekorative Laubfarbe behalten. | ||||
Obst einlagern | Donnerstag, 15.September 2011 | |||
| Ideal zum Lagern von Obstfrüchten wie Äpfel und Birnen ist ein kühler (3 bis 6 °C), aber frostfreier und dunkler Erdkeller zum Beispiel mit einem ausgestampften Lehmboden. Vor dem Einlagern sollte das Obst mehrere Tage im Freien oder in einer Garage ausgekühlt sein. Die relative Luftfeuchte im Keller sollte mindestens 80 % betragen, sonst beginnt das Obst zu schrumpeln. Beim Nachreife bildet das Kernobst Äthylengas, ein Reifungsgas, dass auch daneben gelagertes Gemüse schneller zur Ausreife bringt. Deshalb sollten Sie Obst und Gemüse, wenn möglich, immer getrennt lagern bzw. durch eine Folie abtrennen. | ||||
Eigenen Samen sammeln | Mittwoch, 14.September 2011 | |||
| Samen von Euphorbien, Akeleien, Sonnenblumen, Tagetes oder Cerinthen können Sie problemlos ernten, lagern und aussäen. Entweder sammeln Sie die Saat mit der Hand ein oder hängen vor der Samenreife die Blütenstände mit Papiertüten ab, mit denen Sie die Saat auffangen. So geht nichts verloren. Lagern Sie das Saatgut sicherheitshalber einige Wochen im Kühlschrank, damit mögliche Hemmstoffe in den Samen abgebaut werden. Saat mit harter Schale können Sie in einem Wasserbad aufweichen. | ||||
Teichpflege im Herbst | Dienstag, 13.September 2011 | |||
| Einige Blätter im Wasser schaden nicht, aber wenn zuviel Laub in den Teich fällt, kann sein Sauerstoffhaushalt ernsthaft gestört werden und das Teichleben aus dem Gleichgewicht geraten. Fischen Sie Blätter deshalb ab bzw. spannen Sie Netze, die das Herbstlaub fangen, bevor es im Teich Schaden anrichten kann. Algen sollten ebenfalls regelmäßig aus dem Wasser entfernt werden. Empfindliche Pflanzen am Teichrand sollten gegen Frost geschützt werden. Eine Auflage von Nadelreisig leistet hier gute Dienste. | ||||
Heckenpflege im Herbst | Montag, 12.September 2011 | |||
| Immergrüne Hecken sollten im Herbst einen letzten Schönheitsschnitt erhalten, damit sie sich während der langen Winterphase von ihrer besten Seite zeigen können. Entfernen Sie zunächst abgestorbene Triebe aus den Heckenwällen. Überlange Triebausreißer, die ihre Spitzen vorwitzig aus den Heckenwällen recken, können Sie mit der Heckenschere zur Ordnung rufen. Vermeiden Sie aber harte Schnitteingriffe, da die Gehölze Wunden jetzt nicht mehr verschließen können und Väterchen Frost Tür und Tor offen stünde. Lassen Sie aus hygienischen Gründen keine Schnittabfälle über Winter in den Hecken liegen. | ||||
Herbstaussaat von Sommerblühern | Sonntag, 11.September 2011 | |||
| Immer mehr Freunde findet der Goldmohn (Eschscholzia) in unseren Breiten. Mit seinen orangefarbenen Blütenhäubchen erinnert er tatsächlich an Mohnblüten. Wenn Sie den Sommerblüher bereits im September aussäen, blühen die Pflanzen im nächsten Jahr früher. Auch die Kornblume dankt eine Septemberaussaat direkt an Ort und Stelle mit einer frühen Blüte. Kornblumen passen zusammen mit dem Goldmohn hervorragend in sonnige Bauerngärten. Sie sorgen lange für Farbe im Beet und sind außerdem dankbare Schnittblumen | ||||
Trompe d Oeil | Samstag, 10.September 2011 | |||
| Mit perspektivisch nach innen laufenden Streben eines Spaliers, Holzrahmens oder Mauerreliefs entsteht ein Trompe d Oeil-Effekt. Er gaukelt dem Auge räumliche Tiefe vor und lässt den Eindruck entstehen, der Garten setze sich hinter einer Wand oder einem Gitter fort. Weitere gestalterische Kniffe sind Fixpunkte. Das menschliche Auge schätzt Entfernungen ab, indem es nach Fixpunkten sucht, die Orientierung bieten. Wenn Sie großes Laub im Vordergrund und kleines Laub oder kurze Nadeln im Hintergrund platzieren, verlängern Sie beispielsweise eine Entfernung. | ||||
Kleiner Garten ganz groß | Freitag, 9.September 2011 | |||
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Die schnellste optische Vergrößerung eines Gartenwinkels erreichen Sie durch einen größeren Spiegel, den sie etwa an einer Hauswand platzieren, wo er eine hübsche Gartensituation reflektiert. Eingerahmt mit attraktiven Fliesen und Skulpturen wird der Spiegel selbst zum Dekorobjekt. Eine Wasserfläche, auch eine kleine, bringt durch ständig wechselnde Spiegelungen zusätzliche Weite ins Gartenparadies.
Maxi-Ideen für Mini-Gärten | ||||
Ballen tauchen | Donnerstag, 8.September 2011 | |||
Dass Pflanzen, die mit einem trockenen Ballen eingepflanzt werden, nicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen können, ist fast logisch. Zur optimalen Behandlung der Pflanzen gehört das gründliche Wässern schon vor dem Einpflanzen. Nehmen Sie Containergehölze zuerst aus den Töpfen heraus. Die Ballen tauchen Sie so lange in Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen. Dies dauert in der Regel etwa 1 bis 2 Minuten. Ballierte Pflanzen werden auf gleiche Art und Weise getaucht. Wurzelnackte Gehölze legen Sie komplett oder zumindest mit der Wurzel vor der Pflanzung eine Stunde in ein Wasserbad.
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Zwieselbildung verhindern | Mittwoch, 7.September 2011 | |||
| Immer wieder kommt es vor, dass in Baumkronen oder größeren Sträuchern Gabelungspunkte aus gleich starken Ästen entstehen. Gärtner nennen diese Kreuzungspunkte Zwiesel. In ihnen können sich mit der Zeit Mulden bilden, in denen das Regenwasser stehen bleibt. Durch die ständige Feuchte beginnt das Holz zu faulen. Aus Zwieseln werden deshalb leicht Sollbruchstellen für folgenreiche Astbrüche. Entfernen Sie bei der Erziehung Ihrer Gehölze daher rechtzeitig einen der Äste. | ||||
Rispen-Hortensie "Limelight" | Dienstag, 6.September 2011 | |||
Mit ihrer seltenen grünlichweißen Blütenfarbe bringt die Rispen-Hortensie "Limelight" gestalterische Ruhe in bunte Blütenbeete. Durch jährlichen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr bleiben die Pflanzen dichttriebig und kompakt. Alle Hortensien sind "Wasserschlürfer ". Sie brauchen sommerlang eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit, damit ihr großes Laub nicht welkt.
zur Pflanzenbeschreibung von Hortensie Limelight | ||||
Spätsommerblüher | Montag, 5.September 2011 | |||
Im Frühjahr und Sommer können Bienen und Hummeln "aus dem Pollen" schöpfen. Der Blütentisch ist mehr als reichlich gedeckt, jede Menge Flugtreibstoff und Nektar steht den nützlichen Brummern zur Verfügung. Im Spätsommer sieht es jedoch anders aus: Nur noch wenige Blütensträucher laden zum Menü ein. Jede Blüte ist gesucht. Deshalb ist das Pflanzen von spätblühenden Gehölzen und Stauden nicht nur ein ästhetischer Hochgenuß, sondern auch ein ökologisch sinnvoller Beitrag zu einem naturnahen Gartenambiente.
Blüten zum Dessert - Spätsommer- und Winterblüher Gartenmarathon - mit langblühenden Stauden | ||||
Gemüse einlagern | Sonntag, 4.September 2011 | |||
| Gemüse können Sie in einer Erdmiete überwintern. Heben Sie eine etwa 30 cm tiefe Grube aus und legen Sie diese mit einem engmaschigen Draht aus. Zunächst wird die Mietensohle mit Stroh und Reisig auslegt. Danach werden in der untersten Schicht großvolumige Gemüse wie Rotkohl und Wirsing eingeschichtet. Jetzt folgt eine weitere Strohschicht, auf die Sie beispielsweise Möhren, Sellerie oder Rote Bete packen. Überdecken Sie die Miete mit lockerer Erde. Eine zusätzliche Abdeckung, beispielsweise in Form eines Wellbleches, leitet Wasser ab. | ||||
Späte Rasensaat | Samstag, 3.September 2011 | |||
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Im September können Sie immer noch Rasen aussäen. Gleichmäßige Feuchte und milde Witterung sorgen für ein gutes Auflaufen der Saat. Falls durch Frühfröste Kahlstellen entstehen sollten, können diese im nächsten Frühjahr nachgesät und damit geschlossen werden.
Grundlagen für einen schönen Rasen | ||||
Schnecken bekämpfen | Freitag, 2.September 2011 | |||
Schneckeneier überwintern frostgeschützt im Boden. Im September beginnt die Eiablage, achten Sie deshalb verstärkt auf die Muttertiere. Zudem können Sie gegen Schnecken vorbeugend etwas tun: Hacken Sie freie Beete gründlich durch. Damit legen Sie Schneckengelege frei, die dann auf natürliche Art und Weise durch Vögel und Käfer dezimiert werden. Gießen Sie Pflanzen nur morgens. Bei Bedarf hilft Schneckenkorn, dass breitwürfig zwischen den Pflanzen ausgestreut wird.
Schnecken weg - Wie Sie den Kampf gegen Nacktschnecken gewinnen | ||||
Kübelfüßchen | Donnerstag, 1. September 2011 | |||
| Staunässe kann den wichtigen Feinwurzeln von Kübelpflanzen wie Gräsern, Rosen und Lavendel böse zusetzen. Deshalb müssen auch die Abzugslöcher am Kübelboden möglichst zahlreich und groß sein. Zusätzlich sollten Sie die Gefäße nach dem Eintopfen auf dekorative Kübelfüßchen stellen. Dann kann überschüssiges Gießwasser rasch ablaufen. | ||||
Gartenpflege ist steuerlich absetzbar | Mittwoch, 31. August 2011 | |||
| Die Pflege und Umgestaltung des eigenen Gartens ist als sogenannte haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzbar. Konkret werden vom Finanzamt 20 Prozent der nachgewiesenen Kosten für Arbeitsleistungen von bis zu 6.000 Euro im Jahr anerkannt. Das sind im besten Falle bis zu 1200,- Euro, die Sie pro Jahr steuerlich geltend machen können. Dieser Steuervorteil gilt allerdings nur für Privatpersonen, nicht für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften. | ||||
"Seerosen" für einen besonderen Anlass | Dienstag, 30. August 2011 | |||
| Es lohnt sich, ein paar aufgeblühte Rosen für eine hübsche Dekoidee zu opfern: Lassen Sie sie einfach wie Seerosen auf einer mit Wasser gefüllten hellen Schale schwimmen. Die Blüten halten bis zu zehn Tage. | ||||
Heckenschnitt erleichtern | Montag,29. August 2011 | |||
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Legen Sie vor dem Schnitt größerer Hecken eine Folie vor der Hecke aus. Das erleichtert Ihnen später das Wegräumen des Schnittgutes. Die Folie wird einfach an allen vier Ecken zusammengerafft und zum Komposthaufen getragen.
Wie schneide ich eine Hecke | ||||
Attraktive Nadelgehölze | Sonntag, 28. August 2011 | |||
| Nadelsträucher sind fast ausschließlich immergrüne Gehölze, die durch teils bizarre Wuchsformen, herrlichen Zapfenschmuck oder auch nur durch ihr frischgrünes Nadelkleid auffallen. Der skurrile Wuchs bestimmter Nadelsträucher führt zu lebhaften Kontrasten im Garten, während das dunkle Grün vieler anderer für gestalterische Ruhe sorgt. Im Winter belebt die immerblaue, -gelbe oder -grüne Benadelung den kahlen Garten. | ||||
Wertvolle Altbäume | Samstag, 27. August 2011 | |||
| Übrigens, wussten Sie schon, dass Ihnen ein abgestorbener Baum noch wertvolle Gartendienste leisten kann? Ein Baumstamm mit kurzen Aststümpfen ist das ideale Rankgerüst für Kletterrosen (Rambler), Schlingpflanzen und Clematis. | ||||
Ahorne als Kübelstars | Freitag, 26. August 2011 | |||
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Kein Gehölz trägt ein so vielgestaltiges Laub wie die Ahorne. Meist geformt wie eine Hand, ist es in unzähligen Variationen – je nach Sorte – gelappt oder geschlitzt, dazu grün, rot oder buntlaubig gefärbt. Besonders ornamentale und feingliedrige Laubstrukturen zeigen die Fächer-Ahorne, die auch als wertvolle Kübelpflanzen Akzente auf der Terrasse setzen und dort jede Menge Asien-Ambiente verbreiten. Tipp: Stellen Sie die Gefäße auf dekorative Füßchen oder Ziegelsteine, damit das Gießwasser problemlos und rasch ablaufen kann.
hier mehr zu Japanische Ahorn | ||||
Topfrand lassen | Donnerstag, 25. August 2011 | |||
| Wählen Sie für Ihre Pflanzen ausreichend große Kübel, in denen sich die Wurzeln frei und ohne Krümmungen entfalten können. Ideal ist ein Abstand von etwa zehn Zentimetern zwischen der Gefäßwand und den Wurzeln bzw. Ballen von Containergehölzen. Der frisch bepflanzte Kübel wird ausgiebig gewässert. Wenn die Erde sich danach gesetzt hat, sollte ein etwa drei bis fünf Zentimeter hoher Gießrand verbleiben. | ||||
Obstbaum pflanzen | Mittwoch, 24. August 2011 | |||
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Die wulstartig verdickte Veredlungsstelle der Obstbäume darf nach dem Pflanzen nicht mit Erde bedeckt sein. Sonst besteht die Gefahr, dass der Baum an der Veredlungsstelle Wurzeln bildet und die Unterlage überwächst.
hier mehr zu Container-Obstbaum richtig pflanzen | ||||
Nützliche Ohrwürmer | Dienstag, 23. August 2011 | |||
| Ohrwürmer jagen vor allem nachts Blattläuse. Wer ihnen ein nützliches wie ästhetisch anspruchsvolles Zuhause schaffen will, füllt Rosenkugeln mit Holzwolle. Die mundgeblasenen Kugeln in Grün, Gold, Rot, Blau oder Aubergine erwärmen sich im Inneren und bilden so ideale Nistplätze und Ausgangspunkte für die Beutezüge dieser Blattlausvertilger. | ||||
Nadelgehölze verpflanzen | Montag, 22. August 2011 | |||
| Jetzt beginnt bereits die Verpflanzzeit von Nadelgehölzen, deren kurze Wachstumsphase abgeschlossen ist. Vergessen Sie nicht, die frisch gepflanzten Gehölze auch im Herbst ausreichend zu gießen. Gut versorgt, bilden sie noch neue Wurzeln und kommen schadlos durch den Winter. | ||||
Flüssig- oder Langzeitdünger? | Sonntag, 21. August 2011 | |||
| Langzeitdünger (Depotdünger) sind Nährstoff-”Vorratskammern”, die ihren Inhalt Pflanzen sommerlang zur Verfügung stellen. Die Düngerkörner umgibt eine halbdurchlässige Harzhülle. Dank dieser Hülle geben die Körner die in ihnen enthaltenen Nährstoffe temperaturabhängig ab. Die Gefahr einer Auswaschung oder Überdosierung ist bei richtiger Handhabung praktisch ausgeschlossen. Bei höheren Bodentemperaturen werden mehr, bei niedrigen Temperaturen weniger bis keine Nährsalze freigesetzt. Reicht dies nicht, löschen Flüssigdünger als Dünger-Feuerwehr schwelenden Nährstoffmangel. Sie können mit dem Gießwasser ausgebracht werden. | ||||
Sommerschnitt bei Obstbäumen | Samstag, 20. August 2011 | |||
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Nicht nur bei Rosen, auch bei bestimmten Obstarten ist ein Sommerschnitt der Triebe sinnvoll. Bei Apfel- und Birnenspalierbäumen werden lange Triebe eingekürzt (Pinzieren). So wird der Wachstumsdrang der Bäume gezügelt. Im pinzierten Trieb entsteht ein Saftstau, der zu einer Neubildung von Trieben führt, die mehr Blütenknospen anlegen als der ungeschnittene Trieb. Auch Süß- und Sauerkirschen und Beerensträucher werden nach der Ernte ausgelichtet.
Sommerschnitt bei Obstgehölzen | ||||
Nützlicher Abdorner | Freitag, 19. August 2011 | |||
| Der Abdorner ist ein sehr nützliches Gerät für alle Freunde von Schnittrosen. Mit ihm lassen sich die Stacheln am unteren Ende des Rosenstieles mit einem Handgriff leicht abstreifen. Mit einer ebenfalls angebrachten scharfen Klinge werden die Enden im nächsten Arbeitsgang schräg angeschnitten. Fertig ist der Rosenstiel für Vasen und Gestecke. | ||||
Vasenleben von Schnittblumen verlängern | Donnerstag, 18. August 2011 | |||
| Nach dem Schnitt sollten Sie die Triebe sofort in einen Eimer, der gut zur Hälfte mit handwarmem Wasser gefüllt ist, einstellen. Die Blätter der Blütentriebe werden bis zu der Stelle entfernt, bis zu der sie später im Wasser stehen. Mit einem scharfen Messer schneiden Sie anschließend die Triebenden etwa auf einer Länge von vier bis fünf Zentimetern schräg an. Gefäße und Vasen müssen peinlich sauber sein. Der fertige Strauß verträgt keine direkte Sonneneinstrahlung oder Zugluft. Das Wasser der Vasen sollte täglich gewechselt und die Triebenden sollten erneut angeschnitten werden, um verstopfte Leitungsbahnen rasch wieder frei zu machen. | ||||
Braune Blätter bei Immergrünen | Mittwoch, 17. August 2011 | |||
| Rhododendron, Kirschlorbeer und Liguster sind bekannte Vertreter aus der Gruppe der immergrünen Gehölze. Immergrüne Gehölze erweitern die Gestaltungspalette für den Garten erheblich. Immergrün heißt, dass die Pflanzen ihr Laub mindestens über zwei Wachstumsperioden behalten. So entsteht der Eindruck, dass das Gehölz immer grün aussieht. Mitunter verfärben sich jedoch im Sommer alte Blätter gelb und fallen ab, das Gehölz “putzt” sich. Dieser “Laubfall” ist kein Grund zur Sorge. Es handelt sich um einen normalen Vorgang im Lebenszyklus der Immergrünen. | ||||
Dahlien stützen | Dienstag, 16. August 2011 | |||
| Auf keine andere Knollenpflanze ist so sicher Verlass wie auf Dahlien. Jedoch kann eine allzu üppige Blütenpracht nach einem Regenschauer tropfnass und kopflastig werden und sich darniederlegen. Deshalb empfiehlt sich ein Stäben starkwachsender Sorten. Wenn dies noch nicht beim Pflanzen der Knollen geschehen ist, sollte es jetzt möglichst rasch erfolgen. Halten Sie Abstand zur Stielbasis und führen Sie die Stäbe vorsichtig in die Erde ein, ohne dabei die weichen Knollen zu verletzten. | ||||
Minikletterer für Balkon und Terrasse | Montag, 15. August 2011 | |||
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Eigentlich kennt man die laubattraktiven Kriechspindeln (Euonymus fortunei-Sorten) als flächig wachsende Bodendecker. Aber an Kletterhilfen, beispielsweise aus Tonkinstäben, bewähren sich viele Sorten auch als Wandbegrüner. Sie passen selbst in kleine Kübel und können als bewegliche Paravente auf Balkon und Terrasse eingesetzt werden. Ein guter Ersatz für alle Bereiche, in denen klassische Kletterpflanzen zu unkontrolliert gedeihen. Kriechspindeln sind lichttolerante Gesellen, die sowohl Sonne als auch Schatten vertragen. Es gibt viele laubbunte Sorten – wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne!
zum Beispiel : weißbunte Kriechspindel, gelbbunte Kriechspindel | ||||
Kurioser Schnellblüher ohne Laub | Sonntag, 14. August 2011 | |||
| Jetzt beginnt die Blütezeit der Herbstzeitlosen (Colchicum). Das Kuriose an dieser Zwiebelblume ist, dass sie ihre Blüten 6 Monate vor den Blättern zeigt. Das Laub taucht erst im Frühjahr auf, um bereits im Juni einzuziehen. Zudem blüht keine Blumenzwiebel schneller: Sie können das Liliengewächs jetzt setzen und sich bereits in einem Monat über die Blüte freuen. Gute Pflanzstellen sind sonnige Beetränder, aber auch mitten im Rasen entwickelt sich ein bunter Blütenteppich. | ||||
Duft-Wicken anhäufeln | Samstag, 13. August 2011 | |||
| Duft-Wicken sind flottwachsende Rankpflanzen, die rot, rosa, weiß, blau oder cremegelb blühen. Ihr Blütenflor hält sich bedeutend länger, wenn Sie sie während der Vollblüte 10 bis 20 cm hoch mit Komposterde anhäufeln und frisch düngen. Dann können die Wicken frische Wurzeln und neue Triebe bilden. Entfernen Sie gleichzeitig Verblühtes. Duft-Wicken sind etwas anfällig für Mehltau und Grauschimmel. Deshalb unbedingt auf einen sonnigen, luftigen Standort achten. Niemals über das Laub wässern. | ||||
Rasenpflege | Freitag, 12. August 2011 | |||
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Schneiden Sie vor der Urlaubszeit Ihren Rasen nicht übertrieben, sozusagen auf Vorrat. Die ideale Schnitthöhe liegt zwischen 4 und 5 cm. Mähen Sie Ihren Rasen also unmittelbar vor der Abfahrt auf diese Länge, auch wenn der letzte Schnitt erst kurze Zeit zurückliegt. So geht der Rasen ohne Vorsprung in die mähfreien Wochen. Nach Ihrer Rückkehr kürzen Sie den Rasen dann in mehreren Schritten auf das Idealmaß. Pro Mähgang sollten Sie dabei nicht mehr als 3 cm von den Halmen abschneiden.
Gartentipps für die Ferienzeit Pflegetipps rund um den Rasen | ||||
Verblühte Staudenhorste teilen | Donnerstag, 11. August 2011 | |||
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Im Frühling blühende Stauden wie Gemswurz (Doronicum), Silberwurz (Dryas), Steinsame (Buglossoides) oder Sumpfdotterblume (Caltha) können Sie nach der Blüte teilen. Je früher, desto besser. Dann haben die frischen Ableger ausreichend Zeit, die Restwärme im Boden zu nutzen und vor dem nächsten Winter gut einzuwurzeln. Lockern Sie die Pflanzstelle vor der Neupflanzung gründlich und entfernen Sie akribisch alle Wurzelunkräuter mit der Grabegabel.
Stauden teilen | ||||
Iris teilen | Mittwoch, 10. August 2011 | |||
| Bart-Iris (Iris-Barbata-Hybriden) sind spektakuläre Sommerblüher für vollsonnige Lagen. Ältere Pflanzen neigen zum Verkahlen, weil sie als typische Rhizompflanzen ständig oberflächennah in die Breite wachsen. Durch Teilung und Neupflanzung ab August wird die ursprüngliche Blühwilligkeit wieder hergestellt. Nehmen Sie dazu die Horste mit einer Grabegabel auf und teilen Sie einzelne Rhizome mit einem Messer oder dem Spaten ab. Kürzen Sie das Laub um zwei Drittel ein und pflanzen Sie die Jungpflanzen sofort nach der Teilung möglichst oberflächennah wieder ein. | ||||
Pfingstrosen jetzt pflanzen | Dienstag, 09. August 2011 | |||
| Stauden-Pfingstrosen (Paeonia-Lactiflora-Hybriden, Paeonia officinalis) dürfen nicht zu tief gepflanzt werden. Hier werden die meisten Fehler gemacht. Die fleischigen Wurzeln sollten nur 1 bis 2 cm hoch mit Erde bedeckt sein. Zu tief gepflanzte Exemplare sind blühfaul oder blühen überhaupt nicht. Mit den Jahren können aber auch korrekt gepflanzte Päonien in ihrer Blühkraft nachlassen, weil sich beispielsweise durch Mulchen zuviel Erde auf den Wurzeln angehäuft hat. Dann hilft es, sie zu verpflanzen. | ||||
Bewässerung per Computer | Montag, 08. August 2011 | |||
| Ein Bewässerungscomputer ist beim Gießen eine große Erleichterung. Nicht nur während der Urlaubszeit sorgt er für individuell einstellbare Bewässerungsabläufe. Dank Solar und Akku ist kein Batteriewechsel mehr nötig. Das Programmieren ist einfach und unterstützt die Bewässerung zum richtigen Zeitpunkt, der um den Sonnenaufgang liegen sollte, wenn die Verdunstungsverluste gering sind. | ||||
Sonnenblumen anbinden | Sonntag, 07. August 2011 | |||
| Sonnenblumen zählen zu den Klassikern unter den Einjahresblumen. Die großen Blütenteller thronen zwar auf festen Stielen, dennoch ist es ratsam, die Pflanzen zu stützen. Auf sonnigen, warmen Standorten erreichen Sonnenblumen leicht Höhen von über 200 cm und sind bei Gewittern und Stürmen bruchgefährdet. Binden Sie die Stiele mit einer Schnur in Form einer Doppelacht an stabilen Stäben fest. Ziehen Sie die Knoten nicht übertrieben fest zu, um die Stiele nicht zu verletzten. | ||||
Bambus düngen | Samstag, 06. August 2011 | |||
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Starkwüchsige Bambusse haben einen hohen Nährstoffbedarf. Die beste Zeit zum Düngen mit schnell fließendem Mineraldünger, der gut eingewässert werden sollte, liegt im Hochsommer. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gartenpflanzen lagern Bambusse im August die meisten Nährstoffe in ihren Rhizomen ein.
weitere Informationen zu Bambus - Bambus ein Tausensassa | ||||
Kamelien wässern | Freitag, 05. August 2011 | |||
| Viele Kameliensorten gelten in milden Regionen als winterharte Pflanzen. Die immergrünen Gartenträume dürfen jetzt nicht trocken stehen, sonst werfen sie ihre Knospen ab. Wässern Sie nur mit kalkarmem Wasser (Regenwasser). | ||||
Rosenmehltau | Donnerstag, 04. August 2011 | |||
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Auf jungen Blättern, Trieben und Blütenkelchen empfindlicher Rosensorten macht sich bei feuchtschwüler Witterung jetzt ein mehlweißer Belag bemerkbar. Stark befallene Blätter können sich sogar kräuseln, rötlich verfärben und abfallen. Die beste Vorbeugung gegen Mehltau ist das Pflanzen robuster Sorten. Sorgen Sie für eine optimale Ernährung Ihrer Schützlinge. Rosen, die Hunger und Durst haben, sind besonders krankheitsanfällig. Befallenes Laub absammeln und vernichten.
Pflanzenschutzmittel gegen Pilzerkrankungen Rosen richtig pflanzen und pflegen Gesunde Rosen - wichtige Krankheiten und Schädlinge | ||||
Balkongarten | Mittwoch, 03. August 2011 | |||
| Jetzt können Ihre Balkonkästen eine Auffrischung in Sachen Pflege gebrauchen. Damit die volle Blühkraft der Balkonblumen erhalten bleibt, brechen Sie alles Verblühte und Welke regelmässig aus. Auch der Nährstofftank muss unter Umständen aufgefüllt werden. Dazu eignen sich etwa Flüssigdünger oder mineralische Blühdünger, die Sie mit einem Kleingerät oder einer Speisegabel ein wenig einarbeiten und vorsichtig anwässern. | ||||
Teichpflege | Dienstag, 02. August 2011 | |||
| Entfernen Sie Algen fortlaufend aus Ihrem Teich. Es gibt spezielle Netze, mit denen Sie effektiv und gefahrlos Algen aus dem Teich fischen können. Ein zu starker Pflanzenbewuchs im Teich führt zu Sauerstoffarmut und in der Folge wiederum zu einer vermehrten Algenbildung. Ein Rückschnitt von zu üppig wachsenden Pflanzen beugt diesem Problem vor. Entfernen Sie, wenn immer möglich, Verblühtes aus Seerosen und abgestorbenes Laub anderer Wasserpflanzen. Gleichen Sie zu niedrige Wasserspiegel rechtzeitig aus. | ||||
Buchs schneiden | Montag, 01. August 2011 | |||
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Buchs können Sie nach Belieben mit der Schere formen und gestalten. Der Sommer ist die richtige Zeit, Skulpturen oder kleine Hecken entstehen zu lassen. Geschnitten werden jedoch nur die frischgrünen Triebspitzen. Schnitte ins mehrjährige Holz verschieben Sie am besten bis zum nächsten Frühjahr.
Tipps für den Formschnitt. | ||||
Spitzen ausschneiden | Sonntag, 31. Juli 2011 | |||
| Bei stark wachsenden Hecken-Thuja empfiehlt es sich, nach der Pflanzung den Spitzentrieb mit einer Schere herauszuschneiden. Bei der gängigen Sortierung von 80 bis 100 cm Pflanzenhöhe (den Ballen nicht mit gemessen !) schneiden Sie ca. 20 cm des Spitzentriebes heraus. Dadurch wird der strenge Säulenwuchs aufgebrochen und die Dichttriebigkeit gefördert. | ||||
Auf Wasserabfluß im Kübel achten | Samstag, 30. Juli 2011 | |||
| Staunässe kann atmungsaktiven Gehölzwurzeln in kurzer Zeit böse zusetzen und Wurzelfäulnis nach sich ziehen. Achten Sie beim Kübelkauf auf ausreichend große Abzugslöcher, durch die das Wasser schnell ablaufen kann. Legen Sie beim Eintopfen eine Drainageschicht aus Tonscherben oder Blähton auf den Kübelboden. Darüber packen Sie etwas Gemüsevlies, bevor Sie die eigentliche Kübelerde einfüllen. Das Gemüsevlies wirkt wie ein Sieb, trennt Erde und Drainageschicht und verhindert so, dass eingeschwemmte Erdbestandteile den Weg des ablaufenden Wassers blockieren. | ||||
Die Farbe Weiß im Garten | Freitag, 29. Juli 2011 | |||
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Pflanzen mit weißen Blüten und silbergrauem Laub leuchten im Halbdunkel besonders intensiv. Der Grund ist einfach: Weiß reflektiert mehr Licht als alle anderen Farben. Diesen physikalischen Effekt können Sie für Ihre Garten- und Terrassengestaltung nutzen: Wenn Sie beispielsweise auf der Terrasse oder dem Balkon besonders viele weiß blühende Stauden, Sommerblumen und Gehölze arrangieren, verlängert sich die Dämmerung deutlich. Die Auswahl an geeigneten Pflanzen ist riesig, für alle Standorte und Lagen gibt es passende Weißmacher. Ob Tulpen, Glockenblumen, Hortensien oder Rosen – die ganze Gartensaison lässt sich erhellen.
Pflanzenbeschreibungen : Ballhortensie Annabelle, Rispen-Hortensie, Rispen-Hortensie ’Limelight’, Maiblumenstrauch, Japanische Strauchspiere ’Snowmound’, Spiraea cinerea ’Grefsheim’, Oster-Schneeball, Gefüllter Schneeball | ||||
Blumensamen selber ernten | Donnerstag, 28. Juli 2011 | |||
| Mit der Saatreife der Pflanzen lässt sich nicht nur Zierde, sondern auch Nutzen einfach und vorteilhaft verbinden. Sommerblumen wie beispielsweise Ringelblume, Jungfer im Grünen oder Cosmeen versamen sich so leicht im Garten, dass sich eine eigene Saaternte lohnt. | ||||
Aussaat der zweijährigen Sommerblumen | Mittwoch, 27. Juli 2011 | |||
| Zweijährige Sommerblumen bilden nach der Sommersaat nur eine Blattrosette, die erst nach einer Winterpause im zweiten Jahr blüht. Wer also im nächsten Jahr blühende Stockrosen, Vergissmeinnicht, Fingerhut oder Königskerzen haben möchte, muss sie jetzt aussäen. Säen Sie feine Saat direkt aus der Samentüte. Durch leichtes Klopfen auf die einmal längsgefaltete Tüte rieselt die Saat zielgenau auf die Erde und lässt sich problemlos dosieren. Bis zum September sollten die winterharten zweijährigen Sommerblumen im Garten ausgepflanzt sein. | ||||
Flüssig- oder Langzeitdünger? | Dienstag, 26. Juli 2011 | |||
| Prächtig blühende Pflanzen vollbringen Höchstleistungen. Mit einem Langzeitdünger (Depotdünger) steht ihnen ein sommerlanger Nährstoffvorrat zur Verfügung. Die einzelnen Düngerkörner sind von einer halbdurchlässigen Harzhülle umgeben, die dafür Sorge trägt, dass die enthaltenen Nährstoffe nach und nach abgegeben werden. Reicht dies nicht, löschen Flüssigdünger als Dünger-Feuerwehr schwelenden Nährstoffmangel. Sie können mit dem Gießwasser ausgebracht werden. | ||||
Braune Blätter bei Immergrünen | Montag, 25. Juli 2011 | |||
| Gehölze gelten als immergrün, wenn sie ihr Laub für mindestens zwei Wachstumsperioden behalten. Über diese Fähigkeit, die die Gestaltungspalette für den Garten deutlich erweitert, verfügen nur einige Laubgehölze, wie beispielsweise Rhododendron. Aber auch Immergrüne verlieren Laub. Oft verfärben sich mitten im Sommer ältere Blätter gelb und fallen ab. Das ist eine vollkommen normale Erscheinung und – sofern es dem Gartenfreund überhaupt auffällt – kein Grund zur Sorge. | ||||
Hochwachsende Dahlien mit einem Stock stützen | Sonntag, 24. Juli 2011 | |||
| Dahlien zählen zu Recht zu den beliebtesten Knollenpflanzen, die Jahr für Jahr ein farbenfrohes Blütenfeuerwerk ab dem Spätsommer liefern. Auch in dunklen, nassen Jahren blühen sie sicher auf. Damit die Blütenpracht sich einwandfrei präsentiert und nicht umfällt, werden hohe Sorten an Stöcken festgebunden. Am besten versenkt man den Stock direkt beim Pflanzen mit in die Erde. Haben Sie dies versäumt, können Sie die Pflanzen jetzt nachrüsten. Halten Sie etwas Abstand zur Stielbasis. Schieben Sie einen Bambusstab vorsichtig und “mit Gefühl” in die Erde, ohne dabei die großen Knollen zu verletzen. | ||||
Kletterrosen anbinden | Samstag, 23. Juli 2011 | |||
| Die Bezeichnung “Kletterrosen” suggeriert, dass Rankrosen selbstständig klettern können. Dies ist aber nicht der Fall: Alle Kletterrosen benötigen eine Hilfe für den Aufstieg an Wänden, Pyramiden und Pergolen. Sie haben keine Haftorgane wie Efeu oder Wilder Wein und können auch nicht eigenständig wie Clematis oder Blauregen emporranken. Kletterrosen sind sogenannte Spreizklimmer, die sich nur mit ihren Stacheln an den Trieben anderer Pflanzen festhaken können. Mit praktischen Plastikbindern mit Durchziehschlaufe lassen sich die Triebe jedoch problemlos fixen und führen. | ||||
Auf die Haltung kommt es an | Freitag, 22. Juli 2011 | |||
| Erleichtern Sie sich das Unkraut jäten, indem Sie es sich auf einem Kniekissen bequem machen. Achten Sie auch bei dieser Arbeit darauf, den Rücken möglichst gerade zu halten. Wenn Sie sich wieder erheben, stellen Sie zunächst ein Bein auf. Mit einer Hand stützen Sie sich auf dem Knie ab. Das erleichtert das Anheben des Oberkörpers deutlich. Nach der Arbeit entspannen Sie Ihre Nackenmuskulatur, indem Sie den Kopf mehrmals zur Seite neigen. So werden müde Muskeln wieder gedehnt und schmerzhafte Verspannungen vermieden. | ||||
Sommerliche Teichpflege | Donnerstag, 21. Juli 2011 | |||
| Entfernen Sie regelmäßig Algen aus Ihrem Teich. Die frei schwimmenden Faden-Algen lassen sich mit einem Algenkächer leicht abfischen. Damit sich Pumpen und Filter nicht zusetzen, sollten sie ab und zu gereinigt werden. Wenn Sie Fische im Teich haben, füttern Sie sie am besten täglich in kleineren Portionen. Zu üppig wachsende Pflanzen sollten immer wieder zurückgeschnitten werden, damit es zu keinem Sauerstoffmangel im Wasser kommt. | ||||
Iris teilen und vermehren | Mittwoch, 20. Juli 2011 | |||
Bart-Iris und ihre vielen Sorten sind üppige Sommerblüher für vollsonnige Lagen. Sie sind genügsam und kommen mit wenig Wasser aus. Selbst an Stellen wo wegen Trockenheit kaum etwas wächst, können sie gedeihen. Ende Juli können Sie sie teilen. Die langen Blätter werden eingekürzt und der Boden sorgfälltig von Unkräutern und deren Wurzeln befreit. Es ist erstaunlich, selbst größte Hitze macht den Bart-Iris hierbei kaum etwas aus. Vor allem ältere Pflanzenstöcke neigen in der Mitte ihrer Horste zum Verkahlen. Der Grund dafür ist einleuchtend: Als vitale Rhizompflanzen wachsen Iristriebe über die Endknospen der unterirdischen Triebe ständig in die Breite. Damit die Blühwilligkeit wieder stimuliert wird, nimmt man die Rhizome alle fünf bis sechs Jahre aus der Erde, teilt sie und pflanzt sie neu ein.
Stauden teilen | ||||
Blühende Zwiebelblumen unter Bäumen | Dienstag, 19. Juli 2011 | |||
| Etliche attraktive Zwiebelblumen sind talentierte Schattenkünstler, die vor allem vor dem Laubaustrieb in der ersten Jahreshäfte für Farbe unter Baumkronen sorgen. Geeignete Arten wie Schneestolz (Chionodoxa), Elfenkrokus (Crocus tommasinianus), Alpenveilchen (Cyclame), Hundszahn (Erythronium), Schachbrettblume (Fritilaria), Schneeglöckchen (Galanthus), Bluebells (Hyacinthoides), Märzenbecher (Leucojum), Muscari und Blaustern (Scilla) blühen zwischen Februar und Juni und bieten eine breite Farbpalette. | ||||
Geben Sie Rittersporn einen Halt | Montag, 18. Juli 2011 | |||
Stabile Stützen sind zwar nicht ganz billig, können aber jedes Jahr wieder verwendet werden. Eine Investition, die sich nicht nur in windexponierten Lagen lohnt. Setzen Sie hoch wachsende Rittersporne am besten hinter niedrig wachsende Gartenpartner, beispielsweise Rosen. Wenn sich die Blütenlanzen dann noch an eine Hecke oder einen Strauch anlehnen können, haben Sie bereits eine erste Stützmaßnahme umgesetzt. Dichtes Pflanzen verbessert zusätzlich die Statik, da sich die Horste gegenseitig absichern können.
mehr zum Thema Stauden rechtzeitig stützen | ||||
Schmetterlingsstrauch (Buddleia davidii-Sorten) | Sonntag, 17. Juli 2011 | |||
Jetzt beginnt die Blüte dieser Faltermagneten, die enorm stark von Schmetterlingen aller Arten angeflogen werden. Buddleien lieben einen sonnigen Standort. Ihr herbaromatischer Duft lockt nicht nur Schmetterlinge, auch Gartenfreunde können sich dem Duft der etwa mannshohen Blütensträucher kaum entziehen. Je nach Sorte können wir Ihnen folgende Blütenfarben anbieten: weiß, rosa (Pink Delight), rot (Royal Red), gelb (Sungold) oder violett (Black Knight). Die Rispen erreichen teils Längen von über 50 cm. Buddleien sind schnellwüchsige Gehölze, die rasch kahle Gartenwinkel begrünen. Ein radikaler Frühjahrsschnitt sichert die sommerliche Blütenfülle.
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Nacktschnecken - ein Dauer-Gartenärgernis | Samstag, 16. Juli 2011 | |||
| Maßlos ist ihr Appetit auf alles Krautige, vor allem nachts und bei Regenwetter. Damit Ihnen der Kahlfraß erspart bleibt, können Sie vorbeugend einen Schneckenzaun um das Beet errichten. Fördern Sie die natürlichen Feinde der Schnecken, wie Igel, Frösche, Vögel und Spitzmäuse. Halten Sie Ihren Rasen kurz und legen Sie ein Vlies über alle Gemüsejungpflanzen. Streifen aus Asche oder Sägemehl sind allerdings wenig hilfreich, da die heute verbreitete Spanische Wegschnecke, im Gegensatz zu früher bekannten Schneckenarten, auch diese Barrieren locker überwindet. Ansonsten bleibt nur das Absammeln von Hand und das Ausstreuen von Schneckenkorn. mehr Informationen hier | ||||
Schnittblumen | Freitag, 15. Juli 2011 | |||
| Stellen Sie Schnittblumen aus dem Garten in einen Eimer mit frischem Wasser. Wenn Sie die Stielenden vor dem Einstellen in die Vase schräg anschneiden, verlängern Sie die Haltbarkeit der Blumen deutlich. | ||||
Rasenpflege ohne Probleme | Donnerstag, 14. Juli 2011 | |||
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Je häufiger Sie Ihren Rasen mähen, desto schöner präsentiert er sich. Passen Sie die Schnitthöhe den Witterungsbedingungen an. Während regenreicher Perioden können Sie Ihren Zierrasen mit 2 bis 4 cm Höhe kurz halten. Bei ausgesprochen trockener Witterung sollten Sie den Rasen mit 5 bis 6 cm etwas länger halten. Für den Schnitt an schwer zugänglichen Stellen empfiehlt sich der Einsatz eines Rasentrimmers. Mit diesem Gerät kommen Sie auch in die letzten Ecken und Winkel.
mehr Informationen zum Thema schöner Rasen | ||||
Schneller Sichtschutz im Garten | Mittwoch, 13. Juli 2011 | |||
| Einjährige Kletterpflanzen wie Kapuzinerkresse, Prunkwinde, Schwarzäugige Susanne und Duftwicke gelten dank ihrer Wuchsvitalität als attraktive Turbobegrüner. Einjährige Kletterpflanzen werden in jedem Frühjahr neu gesät bzw. gepflanzt. Im nächsten Winter sterben sie ab. Wichtig für den Aufstieg der Kletterkünstler sind ausreichend dimensionierte Kletterhilfen. Schnüre, Bambusstäbe oder ein Korbgerüst genügen. Selbst einfachste Pyramidenkonstrukte, etwa aus Weidenruten, erstrahlen unter der Blütenlast der Kletterpflanzen farbenprächtig | ||||
Rosendüngung | Dienstag, 12. Juli 2011 | |||
| Anfang Juli sollten Sie Ihre Rosen ein letztes Mal mit Stickstoff düngen. Wässern Sie den Dünger bei trockener Witterung gut ein. Spätere Stickstoffgaben schränken die Frosthärte der Triebe stark ein. | ||||
Flechten sind kein Pilzbefall | Montag, 11. Juli 2011 | |||
| Ein gelb-grünlicher Flechtenbelag auf älteren Ast- und Rindenpartien lässt Gehölze und Sträucher auf den ersten Blick krank erscheinen. Doch Flechten sind harmlos und schädigen die Pflanzen nicht. Ihre Anwesenheit ist vielmehr ein Beleg dafür, dass unsere Umwelt sauberer geworden ist. In den vergangenen Jahrzehnten hat der hohe Schwefelgehalt in der Luft Flechten fast vollständig zurückgedrängt. Jetzt können sie wieder aufatmen und sind zurückgekehrt. | ||||
Praktischer Unkrautstecher | Sonntag, 10. Juli 2011 | |||
| Wurzelunkräuter sind lästig – vor allem, wenn sich ihre langen Pfahlwurzeln nicht aus dem Boden lösen lassen. In diesem Fall ist ein Unkrautstecher ein hilfreiches Werkzeug. Seine tief in den Boden ragenden Greifarme packen auch die längsten Pfahlwurzeln und ziehen sie komplett – ohne Beschädigung – aus der Erde. Anstrengendes Bücken bleibt Ihnen erspart. Durch die vollständige Wurzelentfernung haben Sie das Unkraut dauerhaft im Griff. | ||||
Sommerschnitt für Kletterpflanzen | Samstag, 09. Juli 2011 | |||
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Mit Hilfe eines Sommerschnitts können Sie den Elan der meisten Kletterpflanzen nicht nur zügeln, sondern zudem in eine größere Blütenfülle ummünzen. Schneiden Sie dazu zunächst die Seitentriebe etwa um die Hälfte zurück. Dadurch verzweigen sie sich stärker und setzen mehr Blüten an. Meistens schließen Blüten Kurztriebe ab. Je mehr Triebenden eine Kletterpflanze also hat, desto mehr Blüten bildet sie aus. Entspitzen Sie Langtriebe und führen Sie sie möglichst waagerecht. Dann kommt es zu einem Saftstau innerhalb der Triebe und in der Folge zu einer verstärkten Ausbildung von blütenreichem Seitenholz.
Clematis schneiden | ||||
Sträucher mit panaschiertem Laub | Freitag, 08. Juli 2011 | |||
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Sträucher mit weiß- oder gelbbuntem Laub sind eine besondere Gartenzierde. Sie finden sich in fast allen bekannten Zierstrauchgruppen und harren ihrer Entdeckung. Besonders attraktiv sind beispielsweise laubbunte Varianten des japanischen Fächer-Ahorns. Auch vom Blumen-Hartriegel, von Schmetterlingssträuchern, Weigelien und Mispeln gibt es Auslesen mit ungewöhnlichem Laub. Sie hellen lichtarme Gartenecken vom Frühjahr bis zum Herbst auf. Immergrüne Gehölze wie Ilex, Buchs und Rhododendron sorgen mit ihren laubbunten Sorten sogar rund um das Jahr für dekorative Laubeekte.
Pflanzenbeschreibungen : weißbunter Hartriegel (Cornus) weißbunte Weigelie Monet gelbbunte Weigelie (Glockenstrauch) Nana Variegata gelbbunte Bartblume (Caryopteris) weißbunte Kriechspindel (Euonymus) gelbbunte Kriechspindel (Euonymus) | ||||
Frauenmantel schneiden | Donnerstag, 07. Juli 2011 | |||
| Das fortlaufende Ausschneiden der Blüten fördert eine zweite Blüte dieser unkomplizierten Stauden. Schneiden Sie aber immer nur die Blütenstiele erdnah ab. Schonen Sie beim Schnitt das Laub der Pflanzen. | ||||
Hochstammrosen | Mittwoch, 06. Juli 2011 | |||
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Viele Hochstammrosen sind ausgesprochene Duftrosen. Damit Sie das Dufterlebnis ungestört genießen können, sollten Sie für Ihre Pflanzen einen windgeschützten Platz im Garten oder auf der Terrasse bevorzugen. Rosenstämme bieten sich als Kübelpflanzen geradezu an. Achten Sie auf ein ausreichend großes Gefäß, damit sich die Rosenwurzeln frei entfalten können. Gerne dürfen Sie die Rosenstämme mit Stauden und Sommerblumen unterpflanzen. Dies schützt die Rosenwurzeln vor direkter Sonne und bringt zusätzlich Farbe ins gestalterische Spiel.
Hier können Sie unser Sortiment an Rosenstämmen sehen | ||||
Balkongarten | Dienstag, 05. Juli 2011 | |||
| An sehr heißen Tagen bedürfen Balkonpflanzen Ihrer besonderen Obhut. Selbst wenn Sie sie am morgen gegossen haben, kann es möglich sein, dass sie bereits zur Mittagszeit wieder unter Wassermangel leiden. Eine interessante Alternative für bequeme Gartenfreunde sind deshalb automatische Bewässerungssysteme, die dafür sorgen, dass Ihre Balkonlieblinge gleichmäßig feucht gehalten werden. | ||||
Erdbeerjungpflanzen pflegen | Montag, 04. Juli 2011 | |||
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Arbeiten Sie vor der Pflanzung reichlich organisches Material wie Kompost oder eine gute Pflanzerde ins Erdbeerbeet ein. Dazu kommt ein organischer Dünger, der für den richtigen Startschuß sorgt. Die Ballen der Jungpflanzen müssen gut feucht sein. Eine Strohunterlage hält die Früchte sauber. Saubere Früchte sind weniger krankheitsanfällig. Wenn Sie selbst Erdbeeren vermehren wollen, nutzen Sie dazu einige der vielen Ausläufer der Pflanzen.
Extra - Tip : verstärkte Samen / Zapfenbildung
Wenn eine Pflanze viel mehr Samen bzw. Zapfen ausbildet als gewöhnlich und das mehrere Jahre hintereinander, will die Pflanze sich verstärkt weiter vermehren, weil höchstwahrscheinlich an den Umgebungsbedingung wie Standort, Boden, Wasser oder Nährstoffe etwas nicht stimmt und bevor die Pflanze kaputt geht, will sie für Nachkömmlinge sorgen. In manchen Fällen spielen eventuell mehrere Faktoren eine Rolle und man kann unter Umständen selbst nichts daran ändern, aber dennoch sollte man diesen Pflanzen etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen, vor allem wenn diese Pflanzen eingehen sollte der Grund dafür herausgefunden werden, bevor etwas neues gepflanzt wird. Peter Bräunlein
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Unkraut | Sonntag, 03. Juli 2011 | |||
| Etwas Unkraut ist tolerabel und als Nektartränke für Bienen & Co sogar nützlich. Nimmt der Bewuchs jedoch überhand, sollten Sie manuell eingreifen. Tief verankerte Wurzelunkräuter wie Winden, Quecken oder Disteln lösen Sie am besten sehr vorsichtig mit der Grabegabel aus dem feuchten Boden. Herbizide, also Unkrautbekämpfungsmittel, kommen nur in Ausnahmefällen zum Einsatz. Und wenn, dann sollten Sie umweltschonenden, leicht abbaubaren Präparaten den Vorzug geben. | ||||
Nadel-Hecken schneiden | Samstag, 02. Juli 2011 | |||
| Nadelgehölze werden nur einmal, meist im Juli, geschnitten. Bleiben Sie beim Schnitt von Thuja und Scheinzypressen immer im Bereich der Nadelschuppen. Sehr schnittverträglich sind Eiben, die aus diesem Grund auch als wertvolle Formhecken und Formgehölze beliebt sind. Als Schnittwerkzeuge eignen sich scharfe Qualitäts-Heckenscheren wie sie im Fachhandel angeboten werden. | ||||
Laub-Hecken schneiden | Freitag, 01. Juli 2011 | |||
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Ende Juni beginnt die Zeit für den Schnitt von Laub-Hecken (oder Ende Juli bei nistenden Vögeln). Formierte Laub-Hecken werden am besten konisch, also unten breiter, nach oben schmaler werdend, erzogen. Nur so bleiben sie auch in unteren Triebbereichen dicht. Zum zweiten Mal können Hecken Mitte bis Ende August geschnitten werden. Bei einem Schnittgang sollte nicht mehr als 5 cm, maximal 10 cm wegnommen werden.
Falls Sie doch einmal etwas mehr wegschneiden wollen oder müssen, tasten Sie sich langsam vor und prüfen vor dem Schnitt, ob die Hecke dahinter auch genug Verzweigungen hat. Denn schnell kann eine Hecke durch zu tiefes schneiden häßliche und kahle Löcher bekommen, die 1 bis 2 Jahre brauchen um wieder zu verwachsen. Wie pflanze und schneide ich eine Hecke | ||||
Katzenminze für eine zweite Blüte zurückschneiden | Donnerstag, 30. Juni 2011 | |||
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Die Katzenminze (Nepeta) ist ein sommerlanger Turboblüher für alle vollsonnigen Gartenbereiche. Ihr deutscher Name weist darauf hin, dass nicht nur Gartenfreunde, sondern auch Katzen verrückt nach Nepeta sind. Die Stubentiger lockt der ausgeprägte Kampfergeruch der ätherischen Öle in den Blättern. Für Gartenfans steht die Blüte im Vordergrund. Damit die Staude ein zweites Mal blüht, reicht ein Rückschnitt mit der Heckenschere.
hier mehr Informationen zum Thema Sommerschnitt bei Stauden | ||||
So beugen Sie der Ahorn-Welke vor | Mittwoch, 29 Juni 2011 | |||
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Japan-Ahorne lieben einen gleichmäßig feuchten, jedoch niemals staunassen Standort. Ein Zuviel an Wasser fördert die Welke. Pflanzen Sie japanische Ahorne am besten auf einem kleinen Hügel, so dass überschüssiges Wasser immer schnell von den Wurzeln weglaufen kann. Entfernen Sie beim Schnitt der Ahorne dünne, schwache Triebe, die den Strauch anfälliger für Krankheiten machen.
mehr zu Japanische Ahorn | ||||
Voll im Trend: Ramblerrosen | Dienstag, 28 Juni 2011 | |||
| Ramblerrosen gelten als die Lianen unter den Rosen. Diese Kletterrosenvariante beeindruckt durch ihre enorme Wuchskraft. Als Ramblerstützen eignen sich beispielsweise tiefwurzelnde Lärchen, Kiefern oder große Goldregen, denen die flachwurzelnden Rambler zu einer zweiten Blüte verhelfen. Pflanzen Sie die Rambler mit etwas Abstand zum Kletterbaum. Ein Pfahl oder eine alte Holzleiter erleichtern den Rosentrieben den Aufstieg. | ||||
Bambus rechtzeitig bändigen | Montag, 27 Juni 2011 | |||
| Flachrohr-Bambusse (Phyllostachys) sind sehr wüchsig und können sechs und mehr Meter Höhe erreichen. Leider sind alle Phyllostachys-Arten ausläuferbildend. Um ihnen Einhalt zu gebieten, ist eine Rhizomsperre unerlässlich. Graben Sie die Rhizomsperre unbedingt mindestens 70 cm tief ein. Überwachsen vereinzelte Wandertriebe den Wall, stechen Sie sie sofort mit dem Spaten ab. Wer die Ausläufer nicht akribisch entfernt, kann böse Überraschungen erleben. Die Rhizome bohren sich gnadenlos ihren Weg unter Wegeplatten und Asphalt. | ||||
Gefüllter Gartenjasmin (Philadelphus ‘Virginal’) | Sonntag, 26. Juni 2011 | |||
Schöner gefülltblühender Gartenjasmin mit betont aufrechtem Wuchs. Die überreich erscheinenden Blüten versprühen einen lieblich Duft und locken Insekten. Liebt sonnigen bis halbschattigen Standort. Verwendung: Hausgarten, Bienenweide, Blütentriebe für Schnitt, Bauerngarten. Pflegetipp: Auslichten alter Triebe in mehrjährigem Turnus, liebt offenen Boden.
zur Pflanzenbeschreibung von Philadelphus ‘Virginal’ | ||||
Sommerblumen düngen und pflegen | Samstag, 25. Juni 2011 | |||
| Sommerblumen sind Dauerblüher, die ohne Pflege die in sie gerichteten Erwartungen nicht erfüllen können. Durch das regelmäßige Ausputzen und den Rückschnitt verwelkter Blüten wird die Nachblüte begünstigt. Wässern und Düngen gleicht diesen Verlust an Grünmasse fortlaufend aus. Gießen Sie Sommerblumen immer über den Boden, niemals über das Laub. Die meisten Sommerblumen sind anspruchsvolle Starkzehrer. Ein idealer Nährstoffspender ist reifer Gartenkompost, am besten aus dem eigenen Garten. Sollten Sie selbst keinen haben, wir haben Kompost in unserem Sortiment (nur Sackware). Natürlich haben wir für Sie auch Pflanzen-Dünger in flüssiger und fester Form. | ||||
Clematis-Kletterhilfen | Freitag, 24. Juni 2011 | |||
| Für ihren blütenreichen Aufstieg benötigen Clematis eine Kletterhilfe. Eine stabile Verankerung ist ein absolutes Muss! Meist reichen einige Bohrungen an der Fassade, um die speziellen Konstruktionen zu befestigen. Vertikal gespannte Drahtseile werden mit Edelstahl-Halterungen befestigt. Zwischen den beiden Enden sorgen Ösen für zusätzliche Stabilität. Rankgitter aus Holz können Sie mit gedübelten Metall-Laschen fixieren. Rankgitter aus Stahl werden mit Haken an die Wand montiert. Die Halterungen der Haken umfassen die Streben des Metallgitters und befestigen es so. | ||||
Hoher Sternchenstrauch (Deutzia magnifica) | Donnerstag, 23. Juni 2011 | |||
Wuchsvitale Deutzie, die mit ihren reinweißen, prallgefüllten Blütenständen den Sommer begrüßt. Ausreichende Bodenfeuchte während der Blüte verlängert die Blütendauer, ansonsten betont anspruchslos. Wuchshöhe 200 bis 300 cm. Verwendung: Hausgarten, Bienenweide, Dachgarten. Pflegetipp: Regelmäßiges Auslichten im Zweijahres-Rhythmus regt eine fortlaufende Straucherneuerung an und ist brachialen Radikalverjüngungen vorzuziehen, dennoch ist auch letzteres möglich.
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Rose und Clematis | Mittwoch, 22.Juni 2011 | |||
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Die Königin der Blumen und die Königin der Kletterpflanzen sind ein edles Paar, das immer mehr Anhänger findet. Damit die wuchsfreudige Clematis der Rose nicht zu sehr auf den Pelz rückt, empfiehlt sich die Kombination einer bereits etablierten, mindestens drei Jahre alten Rose mit einer jungen Clematis. Zur Not sorgt die Schere für Ordnung und schafft das notwendige Gleichgewicht.
zu unseren Rosen zu unsreren Clematis und anderen Schling- und Kletterpflanzen | ||||
Pfingstrosen richtig pflanzen | Dienstag, 21.Juni 2011 | |||
| Edel-Päonien sind reizvolle Garten- und Vasenpflanzen. Lassen Sie sie am besten in Ruhe gedeihen, denn auf Verpflanzen und Graben im Wurzelbereich reagiert die schöne Blütendiva empfindlich. Unter Umständen setzt sie dann für mehrere Jahre mit dem Blühen aus. Ganz wichtiger Unterschied: Krautige Stauden-Päonien nicht zu tief pflanzen, die Triebknospen dürfen mit nicht mehr als 3 cm Erde bedeckt sein. Verholzende Strauch-Päonien werden jedoch ausgesprochen tief gesetzt. Ihre Veredlungsstelle sollte sich etwa 15 cm unter der Erde befinden. | ||||
Gartenwege nach Plan | Montag, 20.Juni 2011 | |||
| Auch auf einer vergleichsweise kleinen Gartenfläche lässt sich ein abwechslungsreiches Gartenparadies gestalten, in dem es rund ums Jahr etwas zu entdecken gibt. Legen Sie zunächst die Wegeführung fest. Ein geschwungener Hauptweg lädt zum Schlendern ein und unterteilt zudem das Gelände unauffällig in verschiedene Zonen, die sich saisonal gestalten lassen. Ein kerzengerader Weg würde rasch zur “Rennbahn”, auf der man durch den Garten rast, ohne die vielen liebenswerten Details am Wegrand wahrzunehmen. | ||||
Containerrosen | Sonntag, 19.Juni 2011 | |||
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Dank Containerrosen ist das Einpflanzen von üppig blühenden Rosenstämmen in sommerlicher Hitze im Garten risikolos möglich. Die feinen, lebensnotwendigen Feinwurzeln bleiben im festen Wurzelballen der Qualitätsware aus unserer GartenBaumschule beim Pflanzen unversehrt. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, die Rosen danach fortlaufend zu bewässern, denn selbst in einem feuchten Boden kann eine frisch gesetzte Topfpflanze trocken sein, bis eine richtige Verbindung mit dem umgebenden Erdboden hergestellt ist.
hier gibt es mehr Informationen, wie Sie Rosen richtig pflanzen und pflegen hier sehen Sie einen bebilderten Auszug aus unsrem Rosen Sortiment | ||||
Balkongarten | Samstag, 18.Juni 2011 | |||
| Denken Sie daran, dass fleißige Sommerblüher ständig neue Nährstoffe brauchen, damit sie üppig blühen können. Vor allen Dingen nach dem ersten Blütenflor wird es Zeit für einen Nachschub an neuer Blütenenergie. Vermeiden Sie jedoch Überdosierungen und achten Sie auf die Verpackungshinweise. | ||||
Teichpflege | Freitag, 17.Juni 2011 | |||
| Wenn sich im Sommer das Wasser im Teich erwärmt, können Algen den Wasserspaß beeinträchtigen. Es gibt zwar viele Präparate zur Algenbekämpfung, trotzdem ist das Abfischen der Fadenalgen mit einem Netz immer noch die schnellste und vor allem umweltverträglichste Methode. | ||||
Chinesischer Blumen-Hartriegel (Cornus kousa var. chinensis) | Donnerstag, 16.Juni 2011 | |||
Wer seinem Garten fernöstliches Flair verleihen möchte, liegt mit diesem chinesischen Aristokraten richtig. Nach der imposanten Blüte zieren himbeerartige, rosafarbene Früchte den pittoresken Edelstrauch. Einen weiteren farblichen Höhepunkt bringt das leuchtend orangerote Herbstlaub. Der Baumstrauch wächst trichterförmig.Verwendung: Hausgarten, Heidegarten, Japangarten, in Teichnähe. Pflegetipp: Geschützter Standort; Rückschnitt möglich, verunstaltet jedoch die malerische Wuchsschönheit
hier gibts mehr Information zum Chineischen Blume-Hartriegel | ||||
Buchsbaum selbst vermehren | Mittwoch, 15.Juni 2011 | |||
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Schneiden Sie im Juni vorsichtig einige junge Zweige von größeren Buchspflanzen ab. Achten Sie bei der Triebernte darauf, dass keine unschönen Dellen an der Mutterpflanze entstehen. Entfernen Sie von den etwa 8 bis 10 cm langen Stecklingen die untersten Blätter. Bohren Sie mit einem Holzstöckchen die Stecklöcher vor. Stecken Sie nun die Stecklinge in die lockere Gartenerde und drücken Sie sie an. Das Überspannen der Fläche mit einem Vlies sorgt für die notwendige Luftfeuchte. Nach 8 Wochen haben sich an den Stecklinge so viele Wurzeln gebildet, dass Sie sie ernten und an der gewünschten Stelle im Garten einpflanzen können.
Informationen zum normalen Buchs (Buxus sempervierens arborescens) Informationen zum Einfassungsbuchs der Sorte Blauer Heinz | ||||
Hecken ausbessern und reparieren | Dienstag, 14.Juni 2011 | |||
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Wüchsige Heckengehölze wie Hainbuche und Liguster schließen kleinere Spalten selbst. Bei mittelgroßen Lücken können Sie durch das Umleiten von Nachbartrieben die Hecke ausbessern. Führen Sie die Triebe einfach an Bambusstäben entlang, die die Lücke überbrücken. Kürzen Sie die Triebspitzen ein, um den Austrieb möglichst vieler Seitenknospen zu erzwingen. Ausgeprochen große Löcher können nur durch das Nachpflanzen identischer Ersatzpflanzen behoben werden. Achten Sie unbedingt darauf, dass nur die gleiche Art bzw. Sorte gepflanzt wird.
Informationen zu Gehölze für Hecken | ||||
Verblühtes bei Rhododendren ausbrechen | Montag, 13.Juni 2011 | |||
Entfernen Sie die welken Blütenstände aus den Rhododendren so schnell wie möglich. Sie unterbinden damit die Entwicklung von Samenkapseln, die vor allem junge Pflanzen schwächt. Umschließen Sie den Blütenstand vorsichtig mit der Hand und brechen Sie ihn mit einem kleinen Ruck aus. Die leicht klebrigen Blütenreste brechen meist über einer bereits treibenden Knospe. Diese neue Knospe darf keinesfalls beschädigt werden, weil aus ihr die Blüten für das nächste Jahr erwachsen.hier etwas mehr dazu | ||||
Blaue Hortensien | Sonntag, 12.Juni 2011 | |||
Wer Hortensien pflanzt, wünscht sich himmelblaue Blüten. Leider stellt sich das Blütenblau nicht auf allen Standorten von alleine ein. Achten Sie zunächst auf den richtigen Standort. Hortensien lieben halbschattige Plätze und ausreichende Bodenfeuchtigkeit. Will Ihre Hortensie trotzdem nicht blau machen, hilft nur noch das Umfärben mit Aluminiumsalzen. Geben Sie die Ammoniak-Alaun-Lösung (in der Apotheke erhältlich) mit ins Gießwasser oder benutzen Sie einen speziellen Dünger für blaue Hortensien (bei uns erhältlich). Bei vielen Sorten stellt sich bereits nach kurzer Zeit der gewünschte Farbeffekt ein.rechts sehen Sie : Frux Dünger für Blaue-Hortensien (bei uns erhältlich) | ||||
Clematis-Welke | Samstag, 11.Juni 2011 | |||
| Die Geißel aller Clematisfreunde ist die Clematiswelke. Die gefürchtete Pilzkrankheit bewirkt ein plötzliches Welken und Absterben von einzelnen Trieben. Eine Bekämpfung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln ist nicht möglich. Linderung schafft die Wahl eines tiefgründigen, unverdichteten Bodens und die Wahl robuster Sorten (Clematis viticella). Pflanzen Sie Clematis etwa 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben. Dann haben befallene Pflanzen genügend unterirdische Reserveknospen, aus denen sie sich neu aufbauen können. | ||||
Iris | Freitag, 10.Juni 2011 | |||
| Bis weit in den Sommer hinein erblühen die höheren Bart-Iris, die auch als Schwertlilien bekannt sind. Die Sortenvielfalt ist erstaunlich, kaum eine Farbnuance fehlt. Die meisten Arten lieben einen normalen, gehaltvollen, auch lehmigen Gartenboden in voller Sonne. Die Kalk liebenden Sonnenanbeter kommen auch in knalligen Südlagen gut zurecht. Was sie nicht vertragen, sind Schatten und Staunässe. Entsprechend sollte die Partnerwahl getroffen werden: Salbei, Mohn oder Stauden-Lein harmonieren vortrefflich mit dieser außergewöhnlichen Blume. | ||||
Rosen und Stauden | Donnerstag, 9.Juni 2011 | |||
| Rosen und sonnenliebende Stauden bieten unzählige Verwendungsmöglichkeiten. Geeignet sind beispielsweise niedrige Stauden wie Frauenmantel, Katzenminze, Glockenblumen und Lavendel zur Unterpflanzung von Edel- und Strauchrosen. Hinter Beetrosen ragen gerne imposante Rittersporne mit ihren mächtigen Blütenlanzen empor. Zu Wildrosen passen Gräser aller Art. Wenn die Stauden die Rosen zu sehr bedrängen, sorgen Schere und Spaten für Ordnung. | ||||
Pfahl nicht vergessen | Mittwoch, 8.Juni 2011 | |||
| Ein Pfahl hilft einem Hausbaum oder einem großen Strauch, sich im Gartenboden zu verankern. Schlagen Sie den Pfahl entgegen der Hauptwindrichtung ein. Die Befestigung der Gehölze mit Draht ist gefährlich, da er die Äste einschnüren kann. Mit Kokosstricken fixieren Sie den Baum sicher am Pfahl. Überprüfen Sie in den Folgejahren die Stricke auf guten Halt, aber achten Sie auch darauf, dass das Bindematerial die Pflanze nicht zu sehr einschnürt. | ||||
Übersicht durch Ausstellen | Dienstag, 7.Juni 2011 | |||
| Stellen Sie die Pflanzen zunächst so aus, wie sie später gepflanzt werden sollen. Linien aus Sand erleichtern die Zuordnung und das Einhalten ausreichender Pflanzenabstände. Tauchen Sie die Pflanzballen vor dem Einsetzen in die Erde ausgiebig in Wasser. Heben Sie ausreichend große Pflanzlöcher aus. Lockern Sie die Grubensohle. Drücken Sie die Pflanzerde um den Ballen kräftig an. Anwässern nicht vergessen, dies ist der wichtigste Gießgang überhaupt und sollte nicht zu sparsam ausgeführt werden, auch wenn es regnet !. | ||||
Binden statt schneiden | Montag, 6.Juni 2011 | |||
| Steil nach oben wachsende Kletterrosen bilden nur wenige Blütenknospen tragende Seitentriebe aus. Sie blühen deshalb erst in 2 bis 3 m Höhe. Je waagerechter Sie hingegen einen Trieb führen, desto mehr blütenreiche Seitentriebe setzt er an – ähnlich wie beim Spalierobstbaum. Binden Sie deshalb die langen Rosentriebe gleich von Anfang an immer wieder in die Waagerechte oder möglichst schräg. Durch das Pflanzen einer Kletterrose unter eine Fensterbank und nicht zwischen zwei Fenster blockieren Sie z.B. automatisch den direkten Aufstieg. | ||||
Thuja ‘Smaragd’ | Sonntag, 5.Juni 2011 | |||
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Unter Gehölzkennern gilt der Smaragd-Lebensbaum als schönste Thuja überhaupt. Mit seiner frischen, auch im Winter glänzend sattgrünen Nadelfarbe ist das schnittverträgliche und robuste Gehölz aber nicht nur für Hecken eine Empfehlung. Der edle Nadel-Smaragd setzt sich auch in Einzelstellung bestens in Szene. Passende Kulissen können Haus-, Heide- und Steingärten sein. Die schattentoleranten Säulen gedeihen aber auch in Teichnähe und vor allem als
Pflanzenbeschreibung und Bilder von Thuja Smaragd | ||||
Nadel- und Schuppenbräune bei Thuja | Samstag, 4.Juni 2011 | |||
| Gelbliche Blattschuppen an Hecken-Thuja können eine Folge der Nadel- und Schuppenbräune sein. Mitunter sterben auch ganze Triebpartien ab. Wichtig ist das Ausschneiden befallener Triebe. Die Ursachen können vielfältig sein. Thujen lieben eine gleichmäßige Bodenfeuchte. Wässern Sie deshalb bei Trockenheit ausreichend. Wenn alle Pflegemaßnahmen nicht greifen, können Sie ab Ende Juni mit einem Pflanzenschutzmittel spritzen | ||||
Balkongarten | Freitag, 3.Juni 2011 | |||
| Oft kauft das Auge mit und es können sonnenliebende Balkonpflanzen in schattigen Terrassenecken landen. Dann wird aus Pflanzenlust rasch Pflanzenfrust. Wählen Sie deshalb für absonnige Lagen echte Schattenhelden aus. Mit Fuchsien, Begonien und Fleißigem Lieschen stehen Ihnen blütenreiche Balkonblumen für Nordseiten zur Verfügung. Mit Hosta und Hortensien können Sie zudem schicke Kübel bepflanzen. Auch Männertreu, Buntnessel und Zierkohl kommen mit absonnigen Bereichen zurecht. | ||||
Kompost | Donnerstag, 2.Juni 2011 | |||
| Mit einem gut ausgereiften Gartenkompost unterstützen Sie die wichtige Humusbildung im Boden. Einseitig aufsetzte Komposte, die z.B. nur aus Rasenmahd bestehen, sind für einen Garteneinsatz aber ungeeignet! Hier noch ein paar Tipps für das Kompostieren: Mischen Sie beim Kompostieren frische Materialien mit kohlenstoffreichen Anteilen wie Rinden- und Triebhäcksel im Verhältnis 1:2. Ebenfalls kompostieren können Sie fast alle Küchenabfälle, außer Fleisch, Fisch und gekochten Speisen. Mit einem Kompoststarter und Kalk bringen Sie den Rotteprozess in Schwung. | ||||
Wässern | Mittwoch, 1.Juni 2011 | |||
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Mit ansteigender Wärme bekommen Ihre Gartenpflanzen wieder zunehmend Durst. Trotz vieler Niederschläge im Frühjahr kann es auf sehr leichten Böden bereits nach einer relativ kurzen Hitzeperiode von einer Woche zu einem Wassermangel kommen. Wichtig ist das richtige Gießen: Wässern Sie Ihre Gartenlieblinge niemals direkt über das Blatt, sondern legen Sie den offenen Gartenschlauch direkt in den Wurzelbereich der Stauden, Sommerblumen und Gehölze.
hier mehr übers gießen | ||||
Rosenlianen erobern Baumkronen | Dienstag, 31.Mai 2011 | |||
| Einmal blühende Ramblerrosen sind die Lianen unter den Rosen. Diese spezielle Form der Kletterrosen begrünt problemlos tief wurzelnde Lärchen, Kiefern und alte Obstbäume. Damit die flach wurzelnden Rambler keine allzu große Konkurrenz für die Bäume darstellen, pflanzen Sie die vitalen Wachser mit etwas Abstand zum Kletterbaum. Besonderer Tipp: Eine alte Holzleiter kann dabei den Aufstieg erleichtern. Graben Sie die Leiterenden tief in den Boden ein und befestigen Sie das obere Leiterende am Baumstamm. | ||||
Zweite Salbeiblüte durch Schnitt | Montag, 30. Mai 2011 | |||
| Salbei ist nicht nur ein vielseitiges Gewürz und Heilkraut. Mit dem Sommer-Salbei gibt es eine Blütenstaude, die sehr lange für die seltene Gartenfarbe Blau im Garten und auf Terrasse und Balkon sorgt. Durch einen Totalrückschnitt nach der Hauptblüte werden Sie zudem mit einer Nachblüte im Spätsommer belohnt. Darüber freuen sich auch Bienen und Hummeln, denn sie werden von der Salbeiblüte magisch angelockt. | ||||
Gepflegte Kante vollendet Rasen | Sonntag, 29. Mai 2011 | |||
Akkurat abgestochene Rasenkanten sind das i-Tüpfelchen eines gepflegten Rasens. Mit einem scharfen Spaten oder besser mit einem Halbmond-Rasenkantenstecher können Sie ein- bis zweimal im Jahr ihre Rasenkanten neu in Form bringen. Legen Sie bei längeren, geraden Rasenabschnitten am besten ein Brett an die Rasenkante. Fixieren Sie das Brett mit Ihren Füßen und stechen Sie nun entlang der Brettkante den Rasen sauber ab.
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Unkraut in Schach halten | Samstag, 28. Mai 2011 | |||
| Wurzelunkräuter wie Winden, Quecken oder Disteln, die ihre Wurzeln tief im Boden verankern, können sich rasch zu einer Plage auswachsen. Eine besonders leichte Methode zur Unkrautunterdrückung ist das Mulchen offener Flächen, beispielsweise mit Rindenmulch. Treten die Plagegeister trotzdem auf, lösen Sie sie vorsichtig mit allen Wurzelteilen mit Hilfe einer Grabegabel aus dem feuchten Boden. Eine lohnende Anschaffung ist ein Fugenkratzer für Pflasterflächen. | ||||
Partner für Rhododendron | Freitag, 27. Mai 2011 | |||
| Rhododendron stehen am liebsten auf kühlfeuchtem Humus. Durch den Lebendmulch, den etwa Waldsteinien bilden können, werden die flach streifenden Wurzeln vor direkter Besonnung geschützt. Flächig breitet sich auch die Schaumblüte (Tiarella) aus. Die weißen Blütenkerzen des etwa 30 cm hoch werdenden Bodenbegrüners erscheinen von April bis Juni und bringen Licht und Helligkeit in dunklere Gartenwinkel. Elfenblumen (Epimedium) machen ihrem Namen mit elfenhaft zierlich-kleinen Blüten in gelb, weiß, lila oder rosa alle Ehre. | ||||
Balkonblumen entspitzen | Donnerstag, 26. Mai 2011 | |||
| Mit etwas Pflege entwickeln sich Ihre Sommerblumen noch prachtvoller. Wählen Sie einen sonnigen Standort und wässern Sie die Pflanzen kontiniuerlich. Kürzen Sie bei Sommerblumen wie den Geranien im Laufe des Sommers immer wieder einmal einige Triebspitzen ein, damit die Pflanzen sich besser verzweigen und voller blühen. Schneiden Sie mit einer scharfen Schere die Triebe soweit zurück, dass mindestens vier frischgrüne Blätter erhalten bleiben. | ||||
Sommerblumen direkt aussäen | Mittwoch, 25. Mai 2011 | |||
| Viele Sommerblumen können Sie ohne aufwändige Vorkultur im Glashaus oder in der Wohnung direkt ins Freiland aussäen. Entwartungsgemäß blühen Direktaussaaten später als vorgetriebene Pflanzen. Geeignet für die Direktsaat sind Schnellkeimer wie Ringelblumen, Schleifenblumen, Bienenfreund und Schleierkraut. Schnittblumen säen Sie in Reihen aus, die sich besser pflegen lassen. Blumenwiesenmischungen können Sie breitwürfig ausbringen. | ||||
Zierrasen bewässern | Dienstag, 24. Mai 2011 | |||
| Rasenflächen auf stark tonhaltigen Flächen müssen regelmäßig bewässert werden. Bei trockenen Wetter entstehen sonst schnell Risse, die das Grün durchziehen. Andererseits kann es bei starkem Regen zu Überflutungen kommen, weil das Wasser nicht schnell genug versickert. Deshalb empfiehlt sich auf tonreichen, schweren Flächen eine Installation von Be- und Entwässerungssträngen. Unterirdische Leitungen bedienen die Regner, während mit Kokosfasern ummantelte Dränagerohre für eine Entwässerung sorgen. | ||||
Wasserqualität prüfen | Montag, 23. Mai 2011 | |||
| Wichtig für einen ansprechenden Gartenteich ist die Wasserqualität. Leitungswasser ist meist ideal, aber vor allem in Stadtnähe zu teuer für eine Teichnutzung. Alternativ kann Regenwasser genutzt werden, wenn es nicht zu stark mit Schadstoffen belastet und zu “sauer” ist. Ein Kompromis ist das Verschneiden von Leitungs- mit Regenwasser. Messen Sie vor der Verwendung auf jeden Fall den pH-Wert. Es gibt unterschiedliche Messsets, mit denen eine Bestimmung des pH-Wertes rasch möglich ist. Der Idealwert für Gartenteiche liegt zwischen 6,8 bis 7,5 pH. | ||||
Alte Obstsorten wieder entdecken | Sonntag, 22. Mai 2011 | |||
| Es gibt viel mehr Obstsorten als in den Supermärkten zu finden ist. Besonders alte Apfel- und Birnensorten erleben seit einigen Jahren eine Renaissance. Mit ihren geschmackvollen Früchten begeistern sie immer mehr Gartenfreunde, die diese Vielfalt schätzen. Zudem sind die Altsorten erprobt, denn sie haben sich seit vielen Jahrzehnten in zahllosen Gärten bewährt. Bei vielen alten Sorten gilt tatsächlich einmal die Formel Alt=Gut. | ||||
Flieder für die Vase | Samstag, 21. Mai 2011 | |||
| Süß duftende Fliederblüten sind ein prächtiger Vasenschmuck. Schneiden Sie die Stielenden umgehend nach der Ernte, etwa auf einer Länge von 4 bis 5 Zentimetern, mit einem scharfen Messer schräg an. Durch diesen Schnitt bleiben die Leitungsbahnen der Stängel für die Wasseraufnahme frei. | ||||
Pflanzenschutz | Freitag, 20. Mai 2011 | |||
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Aufgepasst, die Made des Apfelwicklers ist im Sommer auf der Suche nach Apfel- und Birnenfrüchten, bohrt sie an und tritt dann als berühmter “Wurm im Apfel” in Erscheinung. Mit Pheromonfallen locken Sie die Apfelwickler-Männchen ins Verderben und ersparen sich Folgegenerationen. Ab Juni fangen Sie die zweite Maden-Generation durch um den Stamm gelegte Obstmaden-Fanggürtel.
zu den Apfel-, Obstmadenfallen | ||||
Tomaten spät auspflanzen | Donnerstag, 19. Mai 2011 | |||
| Auch wenn der Witterungsverlauf günstig war und keine Spätfröste mehr zu erwarten sind, sollte man Tomatenpflanzen erst nach dem 20. Mai auspflanzen. Schlagen Sie die Pfähle für Stabtomaten vor dem Pflanzen ein. Am besten ziehen Sie Stabtomaten eintriebig, damit ausreichend Luft das Laub umspielen kann. Ein erstes Ausgeizen der Pflanzen ist meist schon beim Pflanzen der Setzlinge notwendig. | ||||
Pflaumenwickler bekämpfen | Mittwoch, 18. Mai 2011 | |||
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Mit Pflaumenmadenfallen können Sie von Mai bis August die Männchen abfangen. Binden Sie zusätzlich einen Obstmadenfanggürtel aus Wellpappe um den Stamm, mit dem ab Ende Mai weitere Maden gefangen und vernichtet werden. Mit Pflanzenschutzmitteln kann der Pflaumenwickler ab Anfang Juni (1. Generation) und an Mitte Juli (2. Generation) bekmämpft werden. Entfernen Sie befallene Früchte. Im Winter empfiehlt sich eine Stammpflege, da unter den Rindenschuppen die Puppen des Pflaumenwicklers versteckt sind.
zu den Pflaumenmadenfallen | ||||
Verblühtes aus Blumenzwiebeln entfernen | Dienstag, 17. Mai 2011 | |||
| Langsam geht die Blütenpracht der vielen Frühlingsblumen zu Ende. Der farbenreiche, erste Blütenhöhepunkt im Garten ist dann nur noch eine hübsche Erinnerung. Wenn die Blütenpracht verklungen ist, sollte möglichst rasch Verblühtes zwischen dem Zwiebellaub entfernt werden. Entfernen Sie die Blüten komplett mit Stiel und entsorgen Sie sie auf dem Kompost. Lassen Sie aber das Zwiebellaub unbedingt stehen. In ihm sind viele wertvolle Reservestoffe gelagert, die die Zwiebelblumen für die nächstjährige Blütenfülle benötigen. | ||||
Blauregen blüht nicht | Montag, 16. Mai 2011 | |||
| Mancher Blauregen will einfach nicht blühen, obwohl er bereits fünf und mehr Jahre im Garten steht. Die Ursache für die Blühfaulheit eines Blauregens hat nichts mit falschen Schnittmassnahmen zu tun, sondern liegt tiefer. Nicht alle Verkaufspflanzen besitzen einen guten Gartenwert, mitunter werden grundsätzlich nur wenig Blüten ansetzende Sämlinge “günstig” angeboten. Wenn diese vermeintlichen Schnäppchen nach 5 Jahren nicht blühen, hilft nur eine Neupflanzung von teureren, aber blühwilligen Veredlungen. | ||||
Buchs vermehren | Sonntag, 15. Mai 2011 | |||
| Schneiden Sie im Frühjahr junge Stecklinge von größeren Pflanzen ab. Entfernen Sie die untersten Blätter und schneiden Sie an der Stecklingsbasis ein etwa 2 cm langes Rindenstück heraus, um die Wurzelbildung anzuregen. Füllen Sie eine Schale mit lockerer Pflanzerde. Stecken Sie die Stecklinge in die Erde und überspannen Sie das Gefäß mit einer Folie. Nach 8 Wochen haben die Stecklinge so viele Wurzeln gebildet, dass Sie sie aus dem Topf herausnehmen und in größere Gefäße umtopfen können. Pflanzzeit ist der Sommer. | ||||
Rasensaat | Samstag, 14. Mai 2011 | |||
| Sobald die letzten Nachtfröste vorbei sind, ist eine Rasensaat sinnvoll. Entfernen Sie akribisch alle Wurzelunkräuter von der Saatfläche. Bodenverdichtungen sind aufzubrechen, nasse Stellen brauchen eine Drainage. Entlang gespannter Schnüre und Pflöcke können Sie die Feinplanierung vornehmen. Die Aussaat erfolgt mit dem Streuwagen. Bringen Sie eine Hälfte des Saatgutes in einer Richtung, die zweite Hälfte in Querrichtung dazu aus. Zum Abschluß anwalzen und wässern. | ||||
Clematis pflanzen | Freitag, 13. Mai 2011 | |||
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Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr und die Zeit von August bis Oktober. Clematis sind bruchempfindlich, deshalb werden sie auch im Handel ausnahmslos gestäbt angeboten. Ziehen Sie die Pflanzen vorsichtig aus dem Topf. Halten Sie dabei die oberirdischen Triebe zusammen mit dem Stab fest. Pflanzen Sie Clematis 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben, damit ein bis zwei Knospenpaare unter der Erdoberfläche liegen.
hier gibt es mehr dazu | ||||
Einschnüren von Etiketten und Bindematerial | Donnerstag, 12. Mai 2011 | |||
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Wenn Sie etwas neues im Garten einpflanzen, achten Sie darauf, daß Etiketten und zum Beispiel Bindestellen nicht zu fest sind und einschnüren. Falls dies doch der Fall ist und sich eventuell schon eine Verengung gebildet hat, müssen Sie es lösen und an andere Stelle erneut befestigen. Denn sonst drückt es irgendwann die Leitungsbahnen der Pflanze ab und der Pflanzenteil dahinter stirbt ab, oder es entsteht eine Sollbruchstelle, weil dort kein Dickenwachstum stattfinden kann. Aus diesem Grund sollten beim Anbinden nur Materialien, die dafür spezielle Eigenschaften haben, wie Kokosstrick oder Hohlschnur verwendet werden. | ||||
Bodendeckende Stauden vermehren | Donnerstag, 12. Mai 2011 | |||
| Flach wachsende Staudenarten lassen sich als vielseitige Bodendecker in Sonne oder Schatten einsetzen. Ältere Pflanzen können Sie ausgraben und teilen. Ebenso leicht lassen sich Ableger gewinnen, um andere kahle Bodenflächen zu begrünen. Entblättern Sie die mittleren Triebbereiche und bedecken Sie sie mit ausreichend feuchter Erde. Erste Wurzeln bilden sich bereits nach 6 Wochen. Dann können sie die ersten Ableger abtrennen und an der gewünschten Stelle neu einpflanzen. | ||||
Rasenpflege für den Sommer | Mittwoch, 11. Mai 2011 | |||
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Im Frühjahr ist die richtige Zeit, um den Rasen zu lüften. Der grüne Teppich braucht reichlich Luft zum Atmen und sollte alsbald von Moos und Filz befreit werden. Geeignet sind – je nach Größe der Rasenfläche – handgeführte Rasenlüfter oder motorgetriebene Vertikutierer. Es gibt Geräte in allen Preislagen. Um dauerhaft einen gepflegten Rasen zu bekommen, müssen Sie ihn regelmäßig mähen.
hier gibt es noch weiter Informationen, wie Sie einen schönen Rasen bekommen | ||||
Dahlienzwiebeln jetzt richtig pflanzen | Dienstag, 10. Mai 2011 | |||
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Dahlien werden grundsätzlich erst im Frühjahr ausgepflanzt. Heben Sie ein etwa 15 cm tiefes, ausreichend breites Pflanzloch aus. Decken Sie die Knollen so weit mit Erde ab, dass die Basis des neuen Triebes etwa 5 cm unter der Erde verbleibt. Anwässern nicht vergessen. Tipp: Am besten geben Sie eine etwa einen Meter lange Bambusstock als Blütenstütze gleich mit ins Pflanzloch. So schließen Sie aus, dass die Knollen später verletzt werden. hier zu einem Auszug aus unserem Sortiment | ||||
Mineraldünger | Montag, 09. Mai 2011 | |||
| Verabreichen Sie ab Mai Dünger nur noch in mineralischer Form, über die die wachsenden Pflanzen sofort verfügen können. Organische Dünger wie Kompost oder Hornspäne brauchen Wochen und viel Bodenfeuchtigkeit, bis ihre Nährstoffe den Pflanzen zur Verfügung stehen. Fließen die Nährstoffe zu spät, können Gehölze nicht mehr vor dem Winter Ausreifen und sind im höchsten Maße frostgefährdet. | ||||
Rhododendronzikade | Sonntag, 08. Mai 2011 | |||
| Ein lästiger Plagegeist ist die Rhododendronzikade. Auffallend grünbraun gefärbte Tiere sitzen auf der Oberseite der Blätter (Wenn Sie mit der Hand etwas an der Pflanze wackeln, fliegen die Tierchen meist auf). Die Zikaden stechen die Knospen an und übertragen dabei die Knospenfäule. Gelbtafeln werden oft empfohlen, bringen aber wenig. Besser ist das Auspflücken befallener Knospen und die Bekämpfung der Zikaden. Spritzungen sollten ab Mai bis Juli in den kühlen Morgenstunden, wenn die Zikaden noch relativ unbeweglich sind, erfolgen. Spritzen Sie hauptsächlich auf die Blättunterseiten und richtig in die Pflanzen hinein, weil sich die Tierchen dorthin zurückziehen. | ||||
Hilfsreiche Häcksler | Samstag, 07. Mai 2011 | |||
| Wer viel schneidet, hat mitunter mehr Schnittabfälle als sich über den Kompost verarbeiten lassen. Garten-Häcksler helfen effektiv den Garten aufzuräumen. Die praktischen Gartenhelfer reduzieren das Volumen organischer Materialien, produzieren Mulchmaterial und eignen sich für die Aufbereitung von Wertstoffen für die Kompostierung. Allerdings sind sie geräuschvoll. Denken Sie beim Einsatz an Ihre Nachbarn. Mit einer Ankündigung lässt sich Ärger vermeiden. | ||||
Edelginster und Flieder für die Vase | Freitag, 06. Mai 2011 | |||
| Übrigens, wussten Sie schon, dass die vielen Sorten des Edel-Ginsters nicht nur als Blütensofortdienst für Ihren Garten gute Dienste leisten, sondern mit ihren Trieben auch in der Vase eine überaus ansprechende Figur machen? Bekannt als Vasenschnitt sind süß duftende Fliederblüten. Schneiden Sie die Stielenden umgehend nach der Ernte, etwa auf einer Länge von 4 bis 5 Zentimetern, mit einem scharfen Messer schräg an. Durch diesen Schnitt bleiben die Leitungsbahnen der Stängel für die Wasseraufnahme frei. Entfernen Sie außerdem alle Blätter von den Blütentrieben des Flieders, weil diese sonst zu viel Saft entziehen. Um trotzdem Laub mit in der Vase zu haben, stecken SIe einfach Laubtriebe ohne Blüte zusätzlich mit hinein. | ||||
Stauden rechtzeitig stützen | Donnerstag, 05. Mai 2011 | |||
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Höhere Stauden wie Rittersporn, Eisenhut oder Buschmalve sind dankbar für eine Stütze, die bei Regen und Sturm verhindert, dass die Horste auseinander fallen. Natürlich können formschöne, dezente Link stakes zum Einsatz kommen, aber auch einfache Konstruktionen aus Bambusstäben, Weidenruten und Bast tun gute Dienste. Wichtiger als das Material ist, die Stützen rechtzeitig zu verankern. Sie müssen mit den Stauden wachsen, also am besten gleich im Frühjahr mit aufstellen. Einmal nach vorne gebeugte, gekrümmte Staudenstiele werden durch spätes Stützen nicht mehr gerade.
hier etwas mehr zum Thema Stauden rechtzeitig stützen | ||||
Japanische Blütenkirschen (Prunus-Sorten) | Mittwoch, 04. Mai 2011 | |||
| Zauberhafte Blütenkirschen sind herrliche Blütenbäume in zartesten Weiß- und Rosatönen, wohl unsere auffallendsten Frühjahrsbäume überhaupt. Unterschiedlich gefüllte und gefärbte Blüten und Wuchsformen von streng säulenförmig bis breit ausladend machen es jedem Gartenfreund leicht, die passende Blütenkirsche zu finden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Viele Sorten verwöhnen den Gartenfreund zusätzlich mit einer gelborangefarbenen Herbstfärbung. Verwendet werden können die Blütenträume in größeren Hausgärten und “Japangärten”. Die Blütentriebe eignen sich für einen Schnitt. | ||||
Tipps Balkongarten | Dienstag, 03. Mai 2011 | |||
| Auch auf dem Balkon können Sie Gemüse anbauen: leckere Tomaten, Salate und Paprika bieten Grün & Vitamine à la carte. Achten Sie auf die Traglast von Altbau-Balkonen, bevor Sie sie mit schweren Kübelpflanzen oder Miniteichen vollpacken. Mit Kunststofftöpfen im Terracottalook bieten wir Ihnen eine leichtgewichtige Alternative an, die sich auch viel leichter bewegen lässt. | ||||
Höhere, gemischte Blütenhecken ab 1,5 m Höhe | Montag, 02. Mai 2011 | |||
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Bei diesem Heckentyp ist der teils immense Platzbedarf einzukalkulieren. Ein radikaler Verjüngungsschnitt im fünfjährigen Turnus oder jährliche Auslichtungsschnitte sind sinnvoll, um die Blühkraft zu erneuern. Gehölzauswahl: Hängende Felsenbirne (Amelanchier laevis ‘Ballerina’), Schmetterlingsstrauch (Buddleia davidii-Sorten), Gefüllter Sternchenstrauch (Deutzia scabra ‘Plena’), Goldglöckchen (Forsythia intermedia-Sorten), Gefüllter Gartenjasmin (Philadelphus ‘Virginal’), Großfrüchtige Blut-Pflaume (Prunus cerasifera ‘Nigra’), Edel-Flieder (Syringa vulgaris-Sorten).
hier gibt es weitere Informationen über lockere Blüten-Hecken | ||||
Gemischte Blütenhecken bis 1,5 m Höhe | Sonntag, 01. Mai 2011 | |||
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Es muss nicht immer eine Formhecke sein. Dieser Heckentyp braucht Sonne und einen kultivierten Gartenboden. Ein radikaler Verjüngungsschnitt ist möglich. Niedrige Blütenhecken eignen sich auch als Vorpflanzung für größere, streng formierte Hecken. Gehölzauswahl: Zierquitte (Chaenomeles), Maiblumenstrauch (Deutzia gracilis), Blauraute (Perovskia abrotanoides), Fingerstrauch (Potentilla fruticosa-Sorten), Rosa rugosa-Sorten, Strauchrosen, Spiere (Spiraea-Sorten), Herbst-Flieder (Syringa microphylla ‘Superba’).
hier gibt es weitere Informationen über lockere Blüten-Hecken | ||||
Mandelbäumchen zurückschneiden | Samstag, 30. April 2011 | |||
| Das Mandelbäumchen ist eine beliebte Gartenpflanzen, die Sie sofort nach der Blüte auf etwa 10 cm Trieblänge zurückschneiden sollten. Dieser Rückschnitt fördert die nächstjährige Blütenfülle, weil viele neue Jungtriebe entstehen, die im nächsten Jahr die Träger der neuen Blüten sind. Zudem mindert ein radikaler Rückschnitt die Gefahr eines Befalls durch die Spitzendürre (Monilia). Auch alte Kronen können durch starken Rückschnitt radikal verjüngt und revitalisiert werden. | ||||
Blattlaus im Zaum halten | Freitag, 29. April 2011 | |||
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Läuse, die an den weichen Spitzen der frischen Pflanzentriebe saugen, können bei einem Massenbefall den Gartenspaß trüben. Tröstlich: Ab April kommt es oft zu einem massivem Auftreten, das im Mai wiederum rasch abklingt und im Juni verschwindet. Wer nicht warten will, kann mit durch vorbeugende Massnahmen den Befall einschränken. Fördern Sie Nützlinge. Vermeiden Sie eine übertriebene Stickstoffdüngung und Trockenstress. “Durstige” Pflanzen sind besonders lausgefährdet.
und falls es notwendig ist, hier geht es zu unseren Pflanzenschutzmitteln | ||||
Igel auf Gartenpirsch | Donnerstag, 28. April 2011 | |||
| Gern gesehen im Garten ist der Igel, der jetzt wieder allabendlich durch die Finsternis streift. Dabei ist der Fleischfresser auf der Suche nach Käfern, Engerlingen, Würmern, Asseln und auch Schnecken. Durchgehende Zäune und hohe Fundamente hindern den nützlichen Gast jedoch auf seinen Wanderungen und sollten deswegen vermieden werden. Vor allem ein strukturreicher Garten mit entsprechender Pflanzenvielfalt lockt die stacheligen Gartenhilfe. | ||||
Schaden durch Apfelblütenstecher | Mittwoch, 27. April 2011 | |||
| Dank schlanker Säulenformen erlebt der Apfel eine Renaissance in vielen Gärten. Leider fühlen sich auch ungebetene Garten- und Terrassenbesucher wie der Apfelblütenstecher durch die Früchte angelockt. Der schwarze Käfer fällt frühzeitig über die noch ganz kleinen Blüten her und legt seine Eier darin ab. Deshalb ist eine Bekämpfung im sogenannten Mausohrstadium der Blätter bis zur beginnenden Blüte wichtig. | ||||
Brombeergallmilbe bekämpfen | Diebstag, 26. April 2011 | |||
| Befallene Früchte haben keinen Geschmack und schmecken sauer. Die Früchte bleiben partiell oder ganz hellrot gefärbt (im Gegensatz zu befallsfreien schwarzen Brombeeren). Schneiden Sie abgetragene Ruten nach der Ernte zurück. Die Bekämpfung beginnt am besten mit dem Austrieb, weil die Gallmilben an den Knospen überwintern und das junge Laub besiedeln wollen. Später hilft nur noch das Entfernen und Vernichten befallener Früchte und Triebpartien. | ||||
Baumrinde schützen | Montag, 25. April 2011 | |||
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Einen Hausbaum pflanzt man nicht alle Tage. Eine optimale Bodenvorbereitung und fachlich einwandfreie Pflanzung sollte selbstverständlich sein. Das Anwachsen Ihres Gartenbaumes können Sie auch nach dem Pflanzen weiter unterstützen. Schützen Sie die Rinde des Stammes eines frisch gepflanzten Baumes vor einem “Sonnenbrand” durch die immer stärker werdenden UV-Strahlen. Bewährt haben sich Schilfrohrmatten, die locker um den Stamm gestellt werden.
hier mehr über's Baumpflanzen | ||||
Richtig wässern | Sonntag, 24. April 2011 | |||
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Mit der ansteigenden Wärme steigt auch der Wasserbedarf der Gartenpflanzen. Beim Wässern gelten drei Regel: Erstens ist Regenwasser immer Leitungswasser vorzuziehen. Zweitens sollten Sie weniger, dafür intensiver wässern. Häufige, kurze Gießgänge wirken nur oberflächliich und reichen nicht bis zu den tiefer liegenden Wurzeln. Drittens sollten Sie immer morgens und nie abends wässern, damit nasses Laub rasch abtrocknen kann und Pilzkrankheiten Einhalt geboten wird.
hier mehr Infos, wie Sie richtig gießen | ||||
Kindergereche Gärten | Samstag, 23. April 2011 | |||
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Damit Ihr Garten ein Kinderparadies wird, sollten Sie bei der Planung die Aktivitäten der Piepmätze bereits mit einplanen. Reservieren Sie eine Ecke des Gartens für die Kleinen zum Spielen. Dazu gehören ein Erdhügel, eine kleine Hecke und ein liegender Baumstamm, solange der gepflanzte Kletterbaum noch nicht tragfähig ist. Ein Weiden-Tipi ist für Kinder ein idealer Raum, um ungestört ihren Spielwünschen zu frönen und Abenteuer zu erleben. Im einem Gartenhaus kann man sich bei Regen aufhalten.
hier mehr über Weidenhütte bauen | ||||
Bodenverdichtungen aufbrechen | Freitag, 22. April 2011 | |||
| Auf einem verdichteten Boden gedeiht nicht viel. Achten Sie besonders bei Neubauflächen, dass Bodenverdichtungen – meist die Folge des Einsatzes schwerer Baumaschinen – vor dem Oberbodenauftrag gründlich aufgebrochen werden. Mit der Spatenprobe können Sie feststellen, ob der Boden ausreichend locker ist. Ein guter Boden ist mindestens in den obersten 40 cm locker und krümelig. Oberflächennahe Verdichtungen können mit einer Fräse ausrissen werden. Für tieferliegende Blockaden ist ein Bagger notwendig. | ||||
Bäume richtig pflanzen | Donnerstag, 21. April 2011 | |||
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Heben Sie eine Pflanzgrube aus, die mindestens doppelt so groß ist wie der Raum, den die Wurzel bzw. der Ballen des neu zu pflanzenden Baumes einnimmt. Wenn Sie einen wurzelnackten Baum ohne Erdballen pflanzen, schlagen Sie zuerst einen kräftigen Pfahl in der Mitte des Pflanzloches ein. Binden Sie den jungen Baum an dem Pfahl fest, damit er für die ersten Standjahre ausreichend verankert ist. Der Baumstamm wird idealerweise mit Kokosstricken am Pfahl fixiert. Zum Abschluß wässern und Gießrand anlegen.
hier mehr darüber, wie sie Bäume richtig pflanzen | ||||
Nützliche Vögel | Mittwoch, 20. April 2011 | |||
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Übrigens, wussten Sie schon, dass die Astquirle von kleinbleibenden Hausbäumen wie Kugel-Ahorn und Kugel-Trompetenbaum bei den Vögeln eine große Beliebtheit als Nistauflage genießen? Hängen Sie Meisenkästen auf und stellen Sie im Sommer eine Tränke und im Winter einen Futterplatz bereit – schon erhalten Sie höchst nützlichen Besuch in Scharen. Vögel sind wichtige Insektenfresser. Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, etwa gefräßigen Raupen.
hier mehr über Vogelschutzgehlze und Vogelnährgehölze | ||||
Sommerblumen als Blütenspender | Dienstag, 19. April 2011 | |||
| Je kleiner die grüne Oase, desto mehr Abwechslung wünscht man sich. Sommerblumen bieten jährlich aufs Neue die Möglichkeit die Blütenterrasse bzw. den Blütengarten neu und markant zu inszenieren. Die erstaunliche Vielfalt an Sorten und Farben ist der richtige Fundus für alle Gartenfreunde. Sie können entweder vorkultivierte Jungpflanzen, Saatgut oder prachtvolle Blütenpflanzen beziehen. Bewährte Sommerblumen sind Stockrosen, Scabiosen und Tagetes, um nur einige zu nennen. | ||||
Lorbeer ins Freie bringen | Montag, 18. April 2011 | |||
| Bald können Sie wertvolle Südpflanzen wie Lorbeer wieder ins Freie bringen. Prüfen Sie beim Rausstellen, ob sich an den Blattunterseiten klebriger Honigtau befindet. Er stammt von lästigen Schildläusen, die Sie umgehend mit einem ölhaltigen Präparat bekämpfen sollten. Auch andere Südplfanzen, die kurzfristig Temperaturen bis –5 °C vertragen, können Sie ebenfalls herausräumen. Dazu zählen beispielsweise Japan-Mispel (Eriobotrya), Hanfpalme (Trachycarpus) und Granatapfel (Punica). | ||||
Spargelanbau ohne Erddamm | Sonntag, 17. April 2011 | |||
| Spargel ist eine lecker schmeckende Gemüsespezialität, die ihren Preis hat. Eine Alternative zum Einkauf ist die eigene Anzucht. Ein Zelt aus lichtabschirmender, schwarzer Folie kann dabei das mühevolle Aufsetzen eines Spargeldammes ersparen. Notwendig ist lediglich eine etwa 50 cm hohe Konstruktion aus Metall oder Holz, über die die Folie gespannt wird. Graben Sie die Folie rund um die Spargelreihe ein. Unter dem geschlossenen Zelt reift einwandfreier Bleichspargel heran, der bei etwa 20 cm Länge geerntet wird. | ||||
Gemüse aussäen | Samstag, 16. April 2011 | |||
| Endlich kann auch im Freiland ausgesät werden. Die Sonnenstrahlen haben den Boden erwärmt, die Winterfeuchte ist abgetrocknet. Günstige Voraussetzungen u.a. für Salate, Kohlarten, Radieschen, Schnittlauch und Zwiebeln. Mit Erbsen sollten Sie noch etwas warten, wenn die Ernte nicht mitten in den Sommer, zur besten Urlaubszeit, fallen soll. Denn Erbsen müssen sofort geerntet und eventuell eingefroren werden. | ||||
Größe Löcher in Hecken ausbessern | Freitag, 15. April 2011 | |||
| Größere "Löcher" in einer alten Hecken können nur durch das Nachpflanzen sortenidentischer Ersatzpflanzen geschlossen werden. Die Nachhut muss bereits erwachsen sein und sollte sogar etwas größer sein als die etablierten Heckenpflanzen. Wichtig ist vor der Neupflanzung eine gute Bodenvorbereitung. Dann können die grünen “Reservisten” die Lücke füllen. Geschnitten werden die neuen Heckenpflanzen erst nach dem Anwachsen, auch wenn die Flickstelle dann eine zeitlang erkennbar bleibt. | ||||
Kleine Löcher in Hecken ausbessern | Donnerstag, 15. April 2011 | |||
| Bereits kleinere Schäden an einer Hecke können das Gesamtbild einer gepflegten Hecke trüben. Schneiden Sie die beschädigten Triebe bis ins gesunde Holz zurück. Laubgehölze und Koniferen mit schuppenförmigen Trieben (Thuja, Scheinzypresse) wachsen ein Loch rasch zu, wenn Sonnenlicht auf die betroffene Stelle treffen kann. Bewährt hat sich auch das Führen von intakten Triebe entlang eines Bambusstabes, um Lücken zu schließen. | ||||
Standortwahl Rhododendron | Mittwoch, 13. April 2011 | |||
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Von April bis Juni entfachen Rhododendren und Azaleen ein Feuerwerk der Blütenfarben. Die Palette reicht von violett, blau, rot und rosa bis zu weiß und gelb. Wichtig für die Blütenpracht ist die Wahl eines absonnigen, lichtschattigen Standortes mit gleichmäßiger Bodenfeuchtigkeit. Dort verlängert sich auch die Blütezeit der Preziosen beträchtlich. In der direkten Frühlingssonne besteht immer die Gefahr, dass das faszinierende Blütenfeuer rasch “verglüht”, sprich bei entsprechend warmer Frühjahrswitterung nur von kurzer Dauer ist.
hier mehr über Rhododendron | ||||
Heidepflanzen pflegen | Dienstag, 12. April 2011 | |||
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Mit den zahlreichen Sorten der Sommerheide und Winterheide können Sie Ihren Heidegarten rund um das Jahr zum Blühen bringen. Als passende Begleitpflanzen haben sich beispielsweise Heide-Nelke (Dianthus), niedrige Gräser und Nadelgehölze wie Wacholder und Kiefer bewährt. Schneiden Sie die Heidepolster ab Mitte April bis Mitte Mai um etwa 5 bis 10 cm zurück, damit sie dicht und blühwillig bleiben. Die richtige Schnittstelle liegt direkt unterhalb der letztjährigen Blütentriebe. Schonen Sie das darunter liegende Laub für einen guten Frühjahrsstart.
hier unser kleines Heide ABC | ||||
Komposthaufen vor Sonne schützen | Montag, 11. April 2011 | |||
| Im Schatten verrotten organische Materialien rascher, weil mehr Feuchtigkeit zur Verfügung steht. Wählen Sie deshalb für die Platzierung Ihrer Kompostmiete einen absonnigen Standort. Wo dies nicht möglich ist, bietet die Aussaat von schattenspendenden Pflanzen auf der Südseite des Komposthaufens eine Problemlösung. Geeignete Pflanzen sind Mais, Sonnenblumen oder Kürbis. Sie alle wachsen sehr üppig und schützen den wertvollen Gartenkompost vor Austrocknung. | ||||
Apfelschorf bekämpfen | Sonntag, 10. April 2011 | |||
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Apfelschorf ist die Geißel aller Apfelfreunde. Lang andauernde Blattnässe fördert die Ausbreitung der Pilzkrankheit. Wählen Sie deshalb einen Standort mit ausreichender Sonneneinstrahlung am Morgen, damit das Laub immer rasch abtrocknen kann. Zudem sorgt die Wahl resistenter Sorten für einen unbeschwerten Apfelgenuß. Mit dem Austrieb können Sie auch Spritzmittel einsetzen. Wenn der Baum bis Mitte Juni schorffrei bleibt, ist die Gefahr in der Regel gebannt und mit keinem weiteren Befall im gleichen Jahr mehr zu rechnen.
hier Pflanzenschutzmittel gegen Pilzkrankheiten | ||||
Stachelbeer-Mehltau | Samstag, 09. April 2011 | |||
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Der Amerikanische Stachelbeer-Mehltau ist eine lästige Pilzkrankheit, vor der auch robuste Sorten nicht ganz gefeit sind. Natürlich sind die neuen Sorten wesentlich unanfälliger als die alten Auslesen. Wichtig für eine gute Entwicklung ist aber bei ihnen ein sonniger Standort, damit nasses Laub rasch abtrocknen kann. Lichten Sie die Pflanzen im Winter gut aus, damit die Pflanzen zu einem kräftigen Neuaustrieb stimuliert werden.
hier Pflanzenschutzmittel gegen den Amerikanischen Stachelbeermehltau | ||||
Robuste Sommerblumen aussäen | Freitag, 08. April 2011 | |||
| Robuste einjährige Sommerblumen können Sie ab April direkt ins Freiland säen. Sie kommen ohne Vorkultur im Gewächshaus aus. Sobald die Sämlinge etwa 10 cm hoch sind, entfernen Sie den Spitzentrieb, damit die Blütenspender noch buschiger wachsen. Beliebt ist der einjährige Rittersporn mit blauen, violetten, weißen oder rosafarbenen Sorten. Die Kokardenblume liebt die Sonne und sandige Böden ohne Staunässe. Weitere Einjährige für die Direktaussaat sind Jungfer im Grünen und Sonnenblumen. | ||||
Blauregen bändigen | Donnerstag, 07. April 2011 | |||
| Wisterien brauchen für ihren Aufstieg eine grundsolide Rankhilfe. Regenrohre, Dachrinnen und Holzkonstrukte sind meist auf Dauer ungeeignet und können beschädigt werden. Entwinden Sie die jungen Triebe von Anfang an konsequent. Ziehen Sie sie möglichst gerade an den Steighilfen entlang. Mit dieser Methode können Sie die Gefahr von Schäden zusätzlich eingegrenzen. Die geraden Triebe verholzen und können sich dann auch nicht mehr gegenseitig abdrehen. | ||||
Bäume richtig pflanzen | Mittwoch, 06. April 2011 | |||
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Heben Sie eine Pflanzgrube aus, die mindestens doppelt so groß ist wie der Raum, den die Wurzel bzw. der Ballen des neu zu pflanzenden Baumes einnimmt. Setzen Sie einen Baumpfahl schräg zum Baum ein, so dass er den Stamm des Baumes unter der Baum-Krone kreuzt. Binden Sie den jungen Baum in Form einer Acht mit einem Kokosstrick an dem Pfahl fest, damit er für die ersten Standjahre ausreichend verankert ist. Der Baumstamm wird idealerweise mit Kokosstricken am Pfahl fixiert, weil der Kokosstrick mit der Zeit verrottet und dadurch kaum ein Einschneiden in den Stamm zu befürchten ist. Mit Erde einen Wall (Gießrand) um den Baum in Größe des Wurzelwerks anlegen und nach dem Setzen kräftig anwässern bis es matschig ist, damit die Erde sich zwischen und um die Wurzeln / Erdballen legen kann. - fertig!
hier mehr über's Baumpflanzen | ||||
Magnolien | Dienstag, 05. April 2011 | |||
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Für jeden Garten gibt es passende Magnolienarten. Zum Beispiel die Großblumigen Stern-Magnolien (Magnolia loebneri-Sorten), die im Frühjahr mit weißen oder rosafarbenen Blütensternen den Garten zum Funkeln bringen. Sortenauswahl: ‘Leonard Messel’ (rosa, innen weißlich), ‘Merrill’ (weiß). Ebenfalls für begrenzte Gärten und Terrassen geeignet ist die Gefüllte Stern-Magnolie (Magnolia stellata ‘Royal Star’), ein fantastischer, reinweißer Frühjahrsblüher. Die frühe Blüte ist spätfrostgefährdet, ein Gemüsevlies schützt die fragilen Blütenkunstwerke in Eisnächten.
hier mehr über Magnolien | ||||
Kätzchen-Weide | Montag, 04. April 2011 | |||
| Hängende Kätzchen-Weide (Salix caprea ‘Pendula’) gilt als klassischer Frühlingsbote, der mit seinen stark herabfallenden Trieben sofort auffällt. Die goldgelben Kätzchen erfreuen Mensch und Insekt gleichermaßen. Das Gehölz liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Es passt in den Hausgarten und kommt auch auf Sandböden zurecht,. Ein kräftiger Rückschnitt nach der Blüte bei guter Nährstoffversorgung sichert den nächstjährigen Kätzchen-Besatz. | ||||
Kübel- und Balkongarten | Sonntag, 03. April 2011 | |||
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Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Balkonkästen sicher befestigen. Ziehen Sie die Schrauben der Kastenhalterungen sicherheitshalber in regelmäßigen Abständen noch einmal nach. In der Regel muss man Kübelpflanzen nach zwei, spätestens jedoch nach drei Jahren umtopfen. Die Wurzeln haben nach diesem Zeitraum die Pflanzerde bis in alle Bereiche durchwurzelt, auch Hohlräume für die notwendige Bodenluft sind durch das Wurzelwachstum verlorengegangen. Langzeitdünger und ein größeres Gefäß wirken wie eine Frischzellenkur. | ||||
Fruchtwechsel im Gemüsegarten | Samstag, 02. April 2011 | |||
| Damit Ihr Garten fruchtbar und damit eine ergiebige Vitaminquelle bleibt, sollten Sie auf den Fruchtwechsel achten. Im 1. Jahr sorgt eine Gründüngung, beispielsweise mit Bienenfreund (Phacelia), für eine Bodenverbesserung. Im 2. Jahr erfolgt der erste Anbau mit Gemüsearten, die einen hohen Nährstoffbedarf haben (Starkzehrer z.B. Kohlgewächse). Im 3. Jahr sind Mittelzehrer an der Reihe, etwa Pflücksalate oder Stangenbohnen. Im 4. Jahr schließen Schwachzehrer wie Petersilie den Kreislauf, der dann wieder von vorne beginnen kann. | ||||
Partner im Gemüsegarten | Freitag, 01. April 2011 | |||
| Achten Sie bei der Anlage eines Gemüsegartens auf Mischkultur und Fruchtwechsel. Der richtige Gemüsemix führt zu höheren Erträgen, da sich bestimmte Pflanzen gegenseitig positiv beeinflussen können. Unzählige Gemüse-Kombinationen sind möglich, sie alle aufzuzählen jedoch unmöglich. Konzentrieren wir uns deshalb lieber auf die unverträglichen Partnerschaften. Vermeiden sollten Sie auf jeden Fall Bohnen zusammen mit Tomaten, Erbsen zusammen mit Zwiebeln, Gurken zusammen mit Kohl, Möhren zusammen mit Rote Rüben und Tomaten zusammen mit Kartoffeln. | ||||
Kräuselkrankheit bei Pfirsich | Donnerstag, 31. März 2011 | |||
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Das Schadbild für die Kräuselkrankheit ist unverkennbar: Auf den Pfirsichblättern erscheinen rote, blasenartige Verformungen, die später von einem reifartigen Belag überzogen sind. Ein Einsatz von Spritzmitteln ist nur vor dem Austrieb sinnvoll. Die Spritzungen müssen im Turnus von sieben bis zehn Tagen mehrmals wiederholt werden. Bei sichtbaren Befall ist keine eindämmende Bekämpfung mit Pflanzenschutzmittel mehr möglich. Entfernen Sie befallene Blätter und Triebspitzen. Der Baum treibt dann wieder aus. Wählen Sie weniger anfällige Sorten für Neupflanzungen.
Vorbeugen können Sie mit :Duaxo - Universal Pilzfrei von Compo | ||||
Nützlinge contra Blattläuse | Mittwoch, 30. März 2011 | |||
| Mit dem steigenden Wärmeangebot werden auch lästige Blattläuse aktiv. Nützlinge sind im Kampf gegen die Pflagegeister Ihre umweltfreundlichste Waffe. Eine Larve des Marienkäfers beispielsweise vertilgt während ihrer etwa dreiwöchigen Entwicklungszeit insgesamt bis zu 600 Blatt- und Schildläuse. Die Larven der Schwebfliegen sind ebenfalls gefräßig und vertilgen während ihrer kurzen, etwa zweiwöchigen Entwicklungszeit insgesamt 400 bis 800 Blattläuse. | ||||
Sommerblumen aussäen | Dienstag, 29. März 2011 | |||
| Wenn Sie jetzt Ihre Aussaaten für kälteempfindliche Sommerblumen vorbereiten, können Sie ab Mitte Mai - nach den Eisheiligen - mit gut belaubten Jungpflanzen in die neue Blütensaison starten. Das brauchen Sie für den Blühvorsprung: Saat, Aussaatgefäße, Wasserzerstäuber, ein Brett zum Andrücken der Erde und Etiketten. Füllen Sie die Schale mit Aussaaterde. Säen Sie direkt aus der Tüte. Mit Erde abdecken und mit einem Brett leicht andrücken. Etikettieren und mit dem Zerstäuber besprühen. Stellen Sie die Saat in einem hellen Raum bei 15° C auf. | ||||
Klettergehölze pflanzen | Montag, 28. März 2011 | |||
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Das richtige Pflanzen von Kletterpflanzen ist entscheidend für die spätere Entwicklung der Kletterkünstler. Heben Sie das Pflanzloch mit ausreichendem Abstand von der Wand aus. Achten Sie darauf, dass die Pflanzstelle nicht von einem Dachvorsprung überdeckt ist. Regenwasser sollte die Pflanzen immer erreichen können. Stellen Sie die Ballen leicht schräg zur Wand ins Pflanzloch. Pflanzen Sie Kletterpflanzen so tief, wie sie im Topf gestanden haben. Eine Ausnahme von dieser Regel gilt für Clematis, die etwa eine Handbreit tiefer gesetzt werden, damit sie sich bodennah verzweigen können.
hier gibts mehr über Schling- und Kletterpflanzen | ||||
Mulchen | Sonntag, 27. März 2011 | |||
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Vor allem in sommertrockenen Gebieten mit wenig Niederschlag ist das Mulchen von Gartengehölzen sinnvoll und zweckmäßig. Unter der Mulchauflage bleibt mehr Bodenfeuchtigkeit erhalten, die das Bodenleben fördert. Zudem hält Mulch Unkräuter fern, wodurch lästiges Hacken reduziert wird. Wichtig: Vor dem Ausbringen von Rindenmulch unbedingt zusätzlich mit Hornspänen (130 g/m²) düngen! Halten Sie mit dem Mulchmaterial Abstand zu den Pflanzentrieben, damit im Rindenmulch enthaltene Säuren die frischen Triebe nicht schädigen können.
hier unsere Rinden-Mulch-Produkte | ||||
Forysthien (Goldglöckchen) | Samstag, 26. März 2011 | |||
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Wenn die Forsythien blühen, ist der Frühling nicht mehr weit. Die gelbblühenden Ziersträucher werden mittlerweile auch in guten Zwergsorten angeboten, die mit Maßen unter 100 cm dauerhaft klein bleiben. Forsythienblüten sitzen an ein- und zweijährigen Trieben. Kürzen Sie nach der Blüte die verblühten Triebe um etwa ein Drittel ein. Entfernen Sie anschließend alte, abgetragene Triebe bodennah. Durch diesen Turnus leidet die Blütenfülle im nächsten Jahr nicht.
hier die altbekannte Forsythie Lynwood (Gold) | ||||
Düngen mit Augenmaß | Freitag, 25. März 2011 | |||
| Viele Gartengehölze haben einen hohen Nährstoffbedarf. Vor allem üppig blühende Sträucher verlangen eine entsprechende Nährstoffzufuhr. Ein preiswerter Dünger ist Gartenkompost, der gleichzeitig zum Mulchen eingesetzt werden kann. Es gibt spezielle Dünger, die die notwendigen Nährstoffe im richtigen Mengenverhältnis enthalten. Einsteiger sollten zunächst mit Langzeitdüngern arbeiten. Diese Dünger geben ihre Nährstoffe dem Pflanzenbedarf entsprechend ab. | ||||
Rosenkrankheiten vorbeugen | Donnerstag, 24. März 2011 | |||
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Vorbeugen ist besser als heilen - wählen Sie deshalb für Gartenrosen unbedingt einen rosengerechten Standort mit viel Sonne. An einer sonnigen, luftigen Lage kann das Rosenblatt nach einem Regenguß rasch abtrocknen. Auf trockenem Rosenlaub können sich lästige Pilzkrankheiten wie Sternrußtau und Mehltau nur sehr beschwerlich ausbreiten. Eine weitere Präventivmaßnahme ist die Wahl robuster Rosensorten. Achten Sie auf das ADR-Prädikat, das besonders robuste Rosensorten auszeichnet. Entsorgen Sie Schnittgut und von Pilzen befallenes Laub über den Hausmüll.
mehr zum richtigen Rosenstandort | ||||
Einkaufstipps für Gartenrosen | Mittwoch, 23. März 2011 | |||
| Wir bieten wurzelnackte Pflanzen im zeitigen Frühjahr an. Sie sind die preiswerteste Angebotsform für Rosen und lohnen beim Einkauf großer Mengen. Schützen Sie die nackten Wurzeln immer vor direkter Sonne. Containerrosen werden in Kunststoffbehältnissen kultiviert. Sie können das ganze Jahr gepflanzt werden, auch wenn die Rosen in voller Blüte stehen. | ||||
Klettergerüste aus Bambus | Dientag, 22. März 2011 | |||
| Aus Bambusstäben können Sie sehr leicht stabile und sehr preiswerte Kletterhilfen gestalten, an denen Sie im Laufe des Frühlings einjährige Kletterpflanzen wie die violettfarbene Prunkwinde oder die gelb blühende Schwarzäugige Susanne emporziehen können. Für das gängigste Rankgerüst stecken Sie drei dicke Bambusstäbe ausreichend tief in den Boden. Querstreben stabilisieren die Konstruktion. Fixieren Sie die Stäbe mit Bast oder Schnüren. | ||||
Hosta teilen | Montag, 21. März 2011 | |||
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Funkien (Hosta) sind langlebige Blattschmuckstauden, deren Horste Jahr für Jahr an Volumen zunehmen. Stimmen Nährstoffversorgung und die Bodenfeuchtigkeit, erreichen die Horste nach wenigen Jahre gewaltige Ausmaße. Dicke Hosta-Büsche lassen sich einfach durch Teilen vermehren und damit verkleinern. Zerlegen Sie jetzt mit der Grabegabel oder einem scharfen Spaten die Wurzelballen in bewurzelte Teilstücke. Pflanzen Sie die neuen Teilstücke sofort wieder ein. Achten Sie bei den Jungpflanzen auf Schnecken, die sich gerne an Funkien laben.
hier mehr zum Thema Stauden teilen | ||||
Polsterstauden | Sonntag, 20. März 2011 | |||
| Polsterstauden sind robuste Bodendecker, die an Wegen und Mauern erblühen.Sie verfügen über die Eigenschaft, halbrunde, ausgesprochen niedrige Blütenpolster zu entwickeln. Bereits kleinste Fugen und Mauerritzen genügen ihnen als Ausgangspunkte für ihre Blütenteppiche. Bekannte Vertreter sind Blaukissen, Steinkraut und Phlox. Ihre Hauptblüte erfreut im April und Mai. Polsterstauden lassen sich im Herbst sehr gut und leicht mit einer Grabegabel teilen. Die Blütenkissen werden nach der Blüte zurückgeschnitten. | ||||
Buchshecke pflanzen | Samstag, 19. März 2011 | |||
| Buchshecken bringen ordnende Struktur in den Garten. Wurzelnackte Heckenware, die in laufenden Metern angeboten wird, ist besonders preiswert. Heben Sie zum Pflanzen der Jungware einen etwa 20 cm tiefen Graben aus. Legen Sie die Pflanzen dicht an dicht in den Graben. Drücken Sie die Buchspflanzen während dem Auffüllen der Erde gleich ein wenig an und richten sie gerade auf. Nach dem Pflanzen erfolgt der einheitliche Rückschnitt der Buchsbäume auf eine Höhe. Schlämmen Sie die Buchspflanzen ausgiebig ein. Der erste Formschnitt erfolgt im Sommer. | ||||
Winterschutz entfernen | Freitag, 18. März 2011 | |||
| Ist der Frühling da, wird es Zeit, Sträucher, Immergrüne und Rosen von ihrem Winterschutz aus Reisig oder Laub zu befreien. Wenn der Winterschutz zu lange an den Pflanzen bleibt, kann dies zu einem vorzeitigen Austrieb der Gehölze führen. Butterweiche, helle Jungtriebe sind in der Folgezeit stark frostgefährdet. Vor allem Anfang Mai, wenn Spätfröste den Pflanzen noch einmal zusetzen können, müssen die Jungtriebe für ihren voreiligen Saisonstart büßen. Sie können erfrieren und damit die Mutterpflanze schwächen. | ||||
Ahorn “blutet” | Donnerstag, 17. März 2011 | |||
| Der Kugel-Ahorn (Acer platanoides ‘Globosum’) ist äußerst schnittverträglich. Ist ein Schnitt nach vielen Gartenjahren nötig, besteht allerdings im Frühjahr die Gefahr, dass die Bäume an den Schnittwunden zu bluten beginnen. Zu diesem Zeitpunkt, kurz vor dem Austrieb, ist der Saftdruck besonders hoch. Die Bäume warten förmlich darauf, ihre gesamte Vitalität in den frischen Austrieb fließen zu lassen. Deshalb sollten Sie Kugel-Ahorne grundsätzlich nur im Herbst schneiden. | ||||
Rasen & Teich pflegen | Mittwoch, 16. März 2011 | |||
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Rasen : Mitunter kommt es vor, dass sich die Grasnarbe durch Frost etwas angehoben hat. Jetzt können Sie entsprechende Rasenstellen walzen. Denken Sie ab April daran, Ihrem Rasen eine erste Frühjahrsdüngung zu gönnen. Während heißer Frühlingstage kann zudem eine erste Bewässerung notwendig sein. Teich : Entfernen Sie umgehend alle abgestorbenen Pflanzenteile aus Ihrem Teich. Bachläufe sollten vor ihrer Wiederinbetriebnahme mit einem Druckluftreiniger gründlich gesäubert werden. hier mehr Informationen zum Thema Rasen | ||||
Gartenplanung | Dienstag, 15. März 2011 | |||
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Bereiten Sie zunächst Ihre Wünsche und Vorstellungen auf dem Papier maßstabgetreu vor. Dabei hilft eine Bestandsaufnahme. Ermitteln Sie, wieviel Fläche Ihnen zur Verfügung steht, welche Pflanzen bereits vorhanden sind, welche Gartenbereiche sonnig, welche schattig liegen. Lohnende Anregungen für neue Gartenideen finden Sie in unserer sortimentsreichen GartenBaumschule. Mit Besuchen während der unterschiedlichen Jahreszeiten verschaffen Sie sich einen Überblick über die vielen Pflanzenarten und -sorten.
Checkliste für die aktuelle Gartensituaion | ||||
Ballen abtauchen lassen | Montag, 14. März 2011 | |||
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Zur optimalen Behandlung der Pflanzen gehört das gründliche Wässern vor dem Einpflanzen. Nehmen Sie Containergehölze zuerst aus den Töpfen heraus. Die Ballen tauchen Sie so lange in Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen. Dies dauert in der Regel etwa 1 bis 2 Minuten. Ballierte Pflanzen werden auf gleiche Art und Weise getaucht. Wurzelnackte Gehölze legen Sie komplett oder zumindest mit der Wurzel vor der Pflanzung eine Stunde in ein Wasserbad.
Pflanzanleitung für Gehölze | ||||
Blattrollen bei Rhododendren | Sonntag, 13. März 2011 | |||
| Auch in Kälteperioden verdunsten Rhododendronblätter Wasser. Bei extremen Minustemperaturen können Rhododendron auch auf ausreichend feuchten Böden kein Wasser aufnehmen. Um ihren Wasserverbrauch einzuschränken, rollen die Sträucher deshalb ihre Blätter stark ein. Keine Angst, der Pflanze entsteht in der Regel kein Schaden. Sobald die Wasseraufnahme wieder möglich ist, entrollen sich die Blätter umgehend. Ist der Boden trocken, empfiehlt sich zusätzlich ein ausgiebiges Wässern für einen guten Start ins Frühjahr. | ||||
Gehölze umpflanzen | Samstag, 12. März 2011 | |||
Bedingt durch Umzug oder eine veränderte Gartengestaltung kann es Immer wieder vorkommen, dass größere Sträucher oder Bäume ihren angestammten Paltz räumen und umgepflanzt werden müssen. Bereiten Sie diesen markanten Eingriff in das Leben eines Gehölzes bereits im Frühjahr vor, indem Sie vor dem Laubaustrieb einen handbreiten Ringgraben um die Pflanze anlegen und mit einer guten Pflanzerde auffüllen. Während des Sommers können sich viele neue Feinwurzeln bilden, die beim endgültigen Verpflanzen im Herbst entscheidend für das erneute Anwachsen der Gehölze sind.
Einen alten Baum verpflanzt man doch | ||||
Braune Nadeln an Nadelgehölzen | Freitag, 11. März 2011 | |||
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Braunfärbungen an Tannen- und Fichtennadeln können formschöne Nadelgehölze entstellen. Der Grund für die häßliche Bräunung kann ein Mangel an Magnesium sein. Der Nährstoff Magnesium ist ein wichtiger Bestandteil des Blattgrüns. Fehlt er, färben sich die Nadeln braun. Durch das Ausstreuen von Bittersalz lässt sich der Mangel rasch beheben. Die beste Anwendungszeit beginnt vom Frühjahr und reicht bis zum Frühsommer. Hacken Sie den Dünger leicht ein, damit er rasch von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden kann.
hier gibt es Informationen zu unserer Bodentest-Aktion | ||||
Pflanzenpartner für sonnige Lagen | Donnerstag, 10. März 2011 | |||
| Seerosen und Trauerweiden sind eine ungewöhnliche Kombination. Wer Wasser im Garten hat, kann Wasser- und Ufergewächs zusammenbringen. Traditioneller ist der Mix Pfeifenstrauch und Weigela. Besonders in den USA ist dieses Paar sehr beliebt. Tatsächlich passen auch die rosafarbenen Weigela-Blüten gut zu den weißen Duftblüten des Pfeifenstrauchs. Allen kreativen Gartenfreunden sei die Partnerschaft Zierkohl und Ringelblume empfohlen. Auch Immer gelingt das sonnenliebende Tandem aus rot blühenden Beetrosen und gelbem Frauenmantel. | ||||
Pflanzenpartner für schattige Lagen | Mittwoch, 09. März 2011 | |||
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Auch im Schatten sind schöne Gartenbilder möglich. Ideale Partner sind zum Beispiel Japanische Ahorne und rosablühende Azaleen. Damit weht ein Hauch von Fernost durch Ihren Garten. Rhododendron und Farne sind Schattengesellen, die sich unter Baumkronen wohl fühlen. Das Dreamteam Prachtspiere und Königsfarn sieht man häufig in englischen Gärten. Rodgersien und Primeln sind das I-Tüpfelchen an einem Teichufer. Stimmt die Bodenfeuchte, vertragen beide auch mehr Sonne.
mehr unter : Gehölze für den Schattengarten | ||||
Blattrollen | Dienstag, 08. März 2011 | |||
| Auch in Kälteperioden verdunsten Rhododendronblätter Wasser. Um ihren Wasserverbrauch einzuschränken, rollen die Sträucher ihre Blätter stark ein. Der Pflanze entsteht in der Regel jedoch kein Schaden. Sobald die Wasseraufnahme wieder möglich ist, entrollen sich die Blätter umgehend. | ||||
Kugel-Robinie schneiden | Montag, 07. März 2011 | |||
| Übrigens, wussten Sie schon, dass Sie die Kugel-Akazie jedes Jahr im Frühling extrem hart zurückschneiden können? Nur Mut, denn Robinien haben die Fähigkeit, aus sogenannten schlafenden Knospen auszutreiben. Nach einem Totalrückschnitt der Krone bis auf kurze Stummel treiben diese Nebenknospen aus und sorgen für eine frisch grüne, rundum belaubte Kugelkrone, die kaum mehr als 150 cm im Durchmesser misst und damit selbst in kleineren (Vor-)Gärten dauerhaft Platz hat. | ||||
Auf Sitkafichtenläuse achten | Sonntag, 06. März 2011 | |||
| Wenn Fichten ungewöhnlich viele Nadeln verlieren und durch Nadelverbräunungen auffallen, ist die Sitkafichtenlaus meist nicht weit. Wenn Sie ein weißes Blatt Papier unter die verbräunten Nadeln halten und an die Triebe klopfen, fallen die Läuse herunter. Sie sind grün und haben auffallend rote Augen. Sie saugen vor allem in inneren und unteren Baumbereichen. Es gibt wirksame chemische Präparate zur Bekämpfung, die jetzt zum Austrieb eingesetzt werden sollten. Wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne. | ||||
Frühjahrsputz für Gartenmöbel | Samstag, 05. März 2011 | |||
| Der Frühling kommt! Die düstere Wintertristesse ist zwar noch nicht ganz gewichen, aber die Tage werden schon spürbar länger und freundlicher. Mit dem Mehr an Sonne erwacht nicht nur der Garten, auch die eigenen Lebensgeister kommen mit den ersten Märzenbechern und Krokussen in Schwung. Nutzen Sie jetzt die Zeit, um Ihre Gartenmöbel aufzufrischen. Mit speziellen Reinigern lassen sich patinierte Holzmöbel, falls gewünscht, wieder in ihren Ausgangszustand versetzen. | ||||
Winterschutz entfernen | Freitag, 04. März 2011 | |||
| Jetzt wird es langsam Zeit, frostharte Kübelpflanzen von ihrer Winterhülle zu befreien. Abdeckmaterialien wie Reisig und Noppenfolie sollten Sie allerdings noch einige Wochen parat halten, falls sich wider Erwarten noch einmal eisige Frostnächte ankündigen sollten. Zeitgleich können auch die Gartenmöbel aus dem Keller geräumt werden. Kübelpflanzen haben nach der langen Winterpause richtig “Appetit”. Mit Depotdünger sorgen Sie monatelang für einen ausreichenden Nährstoffvorrat. | ||||
Hosta vor Schnecken schützen | Donnerstag, 03. März 2011 | |||
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Leider aktiviert das steigende Wärmeangebot auch nimmersatte Schnecken. Bald beginnt der Neuaustrieb der Funkien (Hosta), die besonders schneckengefährdet sind. Bis zum Sommer sollen sich die Schmuckstauden zu stattlichen und sehr ansehnlichen Blatt- und Blütenhorsten entwickeln. Während des gesamten Gartenjahres müssen Sie allerdings immer wieder auf Schneckenfraß achten, damit die Blätter nicht durch Fraßlöcher verunstaltet werden. Ein bewährter Schutz ist Schneckenkorn, das um die Horste gestreut wird.
Schnecken weg - Wie Sie den Kampf gegen Nacktschnecken gewinnen | ||||
Rückschnitt öfterblühender Gartenrosen | Mittwoch, 02. März 2011 | |||
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Öfterblühende Gartenrosen wie Edel-, Beet- und Zwergrosen blühen an den diesjährigen Trieben. Sie blühen nach einem mutigen Rückschnitt noch schöner. Schneiden Sie die Triebe bis auf vier bis fünf gut ausgebildete Knospen zurück. Bei Edelrosen bedeutet dies eine Schnitttiefe bis auf etwa 20 cm, bei Beetrosen bis 15 cm. Der ideale Schnittzeitpunkt ist gekommen, wenn die Forsythien blühen. Beim Schnitt können Sie vorzeitige Triebe bedenkenlos entfernen.
Rosen richtig schneiden | ||||
Nach Schnitt düngen | Dienstag, 01. März 2011 | |||
| Der optimale Schnittzeitpunkt für Ziersträucher liegt im März, wenn härtere Frostattacken nicht mehr zu erwarten sind und die Gehölze kurz vor dem Austrieb stehen. Wichtig ist die ausreichende Versorgung der Pflanzen nach dem Schnitt mit Nährstoffen. Ideale Dünger sind Langzeitdünger und Gartenkompost. Zudem brauchen die Gewächse einen ausreichenden Anteil an Sonnenstrahlen, damit sie mit einem kräftigen Wiederaufbau ihres Blütengerüstes beginnen. | ||||
Hecke richtig pflanzen | Montag, 28. Februar 2011 | |||
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Mit der Grabenpflanzung ist Ihnen eine schnurgerade, formschöne Hecke sicher. Heben Sie einen 25 bis 30 cm tiefen Graben aus. Richten Sie die Pflanzen im Graben so gerade wie möglich aus. Ein passend zugeschnittener Stock markiert den richtigen Abstand zwischen den Pflanzen. Füllen Sie den Graben mit Pflanz- und der Aushuberde auf, während ein Helfer die Pflanzen gerade hält. Das Einkürzen der Pflanzen um etwa ein Drittel erleichtert das Anwachsen und sorgt für einen buschigen, dichten Heckenaufbau. Nach dem Pflanzen gründlich anwässern.
mehr zum Thema Hecke pflanzen | ||||
Frühblüher erst nach der Blüte schneiden | Sonntag, 27. Februar 2011 | |||
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Duftjasmin (Philadelphus in Arten und Sorten), frühblühende Spiersträucher (Spiraea) wie Braut-Spiere (Spiraea arguta), Weiße Rispen-Spiere (Spiraea cinerea ‘Grefsheim’), Pracht-Spiere (Spiraea vanhouttei), Kolkwitzie (Kolkwitzia amabilis), Maiblumenstrauch (Deutzia in Arten und Sorten) und Weigelie (Weigelia in Arten und Sorten) sind Frühblüher, die erst nach der Blüte geschnitten werden. Es empfiehlt sich, mindestens fünf Jahre alte, daumendicke Triebe im zweijährigen Turnus bodennah abzuschneiden.
noch mehr Infos hier : Machen Sie einen guten Schnitt bei Ziergehölze Schnitt-Einmaleins für die wichtigsten Laubgehölze | ||||
Alte Rhododendron und Eiben verjüngen | Samstag, 26. Februar 2011 | |||
| Normalerweise brauchen Sie Rhododendronbüsche nicht zu schneiden. Bei alten Sträuchern kann aber ein harter Verjüngungsschnitt wie Frischzellenkur wirken, der die Pflanzen wieder kompakt und blühvital erscheinen lässt. Rhododendren treiben auch aus sehr alten Holzpartien problemlos wieder aus, wenn den zurückgeschnittenen Sträuchern ausreichend Bodenfeuchte zur Verfügung steht. Eine Mulchdecke schützt die flachen Wurzeln vor einer direkten Sonnenbestrahlung. Das gleiche gilt für alte Eibenmethusaleme. Sie vertragen jede radikale Schnittkur und treiben selbst aus dicken Stummeln wieder aus. | ||||
Standortwahl für Stauden | Freitag, 25. Februar 2011 | |||
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Ein Staudenbeet bietet rund ums Jahr Freude. Von den ersten Frühlingsblühern wie Gemswurz bis zu den Herbst-Astern gibt es immer etwas zu bewundern. Achten Sie bei der Anlage aber nicht nur auf die richtige Farbmischung und Blütenzeitstaffelung, sondern auch auf einen artgerechten Standplatz. Es ist ein großer Unterschied ob Sie beispielsweise eine Sonnen- oder Schattenstaude pflanzen, ob Ihr Boden trocken oder feucht, leicht oder schwer ist. Nur an ihrem Lieblingsstandort wird sich eine Staude gesund und prächtig entwickeln.
Pflanzanleitung für Stauden | ||||
Vorsicht beim Schnitt edler Sträucher | Donnerstag, 24. Februar 2011 | |||
| Edelsträucher wie Blumen-Hartriegel (Cornus florida, Cornus nuttallii, Cornus kousa, Cornus controversa in Sorten), Reichblühende Prunkspiere (Exochorda ‘The Bride’), Felsenbirne (Amelanchier in Arten und Sorten), Magnolien (Magnolia in Arten und Sorten), Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus in Sorten), und Schneeball (Viburnum in Arten und Sorten) sollten nicht geschnitten werden. Radikale Schnitte vertragen sie in der Regel nicht gut. Triebstummel treiben nur sehr zögerlich wieder neu aus. Schnittwunden bleiben immer sichtbar. | ||||
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